Recht auf analoges Leben, weniger Ortung und Überwachung
Die AfD will ein Bürgerrecht auf ein Leben ohne digitale Verwaltungs- und Alltagsabläufe anerkennen und das Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel uneingeschränkt erhalten. Ortung und Überwachung von Geräten sollen auf das Nötigste begrenzt werden. Sie begründet das mit den Abwehrrechten der Bürger gegenüber dem Staat.
Die AfD will: Niemand muss alles digital erledigen. Bargeld soll bleiben. Geräte sollen Menschen möglichst wenig orten. Nutzer sollen die Ortung abschalten können. Die AfD sagt: Das schützt die Freiheit der Bürger.
Hersteller sollen verpflichtet werden, eine Abschaltmöglichkeit für Ortung und Geräteüberwachung anzubieten und offenzulegen, was überwacht werden kann. Als Beispiele für Überwachung nennt das Programm Handyortung, das Notrufsystem eCall, automatische Tempokontrollen und das Stilllegen von Fahrzeugen aus der Ferne. Der vorgeschriebene Geschwindigkeitswarner in Autos (Intelligent Speed Assistance) soll abgeschafft werden, weil er Fahrer aus Sicht der AfD bevormundet. Systeme zur Bewertung des Verhaltens von Bürgern nach chinesischem Vorbild (Social Scoring) lehnt die Partei ab. Datenschutz hat nach dem Programm einen hohen Stellenwert.
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„Darum setzt sich die AfD für die Anerkennung des Rechts der Bürger auf ein analoges Leben außerhalb der digitalisierten Verwaltungs- und Alltagsabläufe als allgemeines Bürgerrecht ein“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Ortung und Überwachung sollen begrenzt und ein neues Abwehrrecht gegenüber dem Staat anerkannt werden, was Datenschutz und Freiheitsrechte stärkt.
- Europaeher weniger EU
Der EU-weit vorgeschriebene Geschwindigkeitsassistent soll als Pflicht entfallen.