Plattformen für fehlende Moderation haftbar machen
Die Tierschutzpartei will große Plattformen zur Verantwortung ziehen, wenn sie Inhalte unzureichend moderieren, und verlangt durchgehende Faktenchecks in Rundfunk und Presse. Hasskriminalität, Drohungen und Cybermobbing im Netz sollen strenger verfolgt werden.
Die Tierschutzpartei will gegen falsche Nachrichten im Internet vorgehen. Große Plattformen sollen Inhalte besser prüfen. Sonst sollen sie dafür haften. Der Staat soll Hass und Drohungen im Netz strenger verfolgen. Alle Jugendlichen sollen Zugang zu Geräten und Internet haben.
Faktenchecks sollen im öffentlich-rechtlichen wie im übrigen Rundfunk und auch in Printmedien stattfinden. Der Schutz vor Online-Mobbing, Verletzungen von Datenschutz und Privatsphäre sowie Cyberkriminalität soll ausgebaut werden, auch über internationale Regeln für das Internet. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll weiter reformiert werden und wissenschaftlich sowie nicht diskriminierend arbeiten.
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„Betreiber von großen Plattformen müssen für mangelnde Moderation belangt werden.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Strengere Verfolgung digitaler Straftaten und Sanktionen für Plattformen bauen staatliche Durchsetzung im Netz aus.