Nahverkehr und Radverkehr in Stadt und Land ausbauen
Volt will den Verkehr in Städten so umbauen, dass weniger Autos unterwegs sind und Bus, Bahn, Fahrrad und Fußwege mehr Raum bekommen. Auf dem Land sollen flexible Angebote wie Rufbusse die individuelle Mobilität erhalten und zugleich klimafreundliche Alternativen schaffen.
Volt will weniger Autos in den Städten. Busse und Bahnen sollen öfter und zuverlässig fahren. Es soll mehr sichere Radwege geben. Auf dem Land sollen Rufbusse fahren. Ein Rufbus kommt, wenn man ihn bestellt.
Für Städte nennt das Programm einen dicht getakteten, barrierefreien Nahverkehr, sichere Radwege, Fahrradstraßen, Abstellplätze und Leihangebote. Mit dem Leitbild der 15-Minuten-Stadt sollen Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu Fuß erreichbar werden, damit weniger motorisierter Verkehr nötig ist. Für ländliche Räume sieht Volt Rufbusse auf Abruf, Park+Ride, Car- und Ridesharing sowie mehr Ladepunkte für Elektrofahrzeuge vor. Als Vorbild führt das Programm das Fahrradparkhaus in Utrecht mit über 12.500 Stellplätzen an.
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„Öffentlicher Nahverkehr wird zuverlässig, barrierefrei und eng getaktet ausgebaut.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Ausbau von Nahverkehr, Radwegen und Ladeinfrastruktur bedeutet mehr öffentliche Leistungen und Investitionen als heute.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Der Autoverkehr soll zugunsten klimafreundlicher Verkehrsmittel zurückgehen, was den heutigen Stand schrittweise in Richtung Klimaschutz verschiebt.