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parteiprogramm

Volt zur Landwirtschaft

Aus dem Programm „Holen wir uns die Zukunft zurück“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 164 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Landwirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Agrarförderung auf Gemeinwohlprämie umstellen

Volt will die EU-Agrarförderung bis 2030 umbauen: Statt Direktzahlungen soll es eine Prämie für Leistungen zugunsten von Umwelt, Klima und Tierschutz geben. Die Landwirtschaft soll damit Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effizienz verbinden.

Bauern bekommen heute Geld von der EU. Volt will dieses Geld anders verteilen. Bis 2030 soll es eine neue Prämie geben. Geld bekommt, wer etwas für Umwelt, Klima und Tiere tut. Felder sollen kleiner und vielfältiger werden.

Die Gemeinwohlprämie soll unter anderem regenerative Landwirtschaft, ökologische Lebensmittel, gesunde Böden, weniger Pestizide, mehr Artenvielfalt und Tierschutz belohnen. Agrarflächen sollen kleinteiliger werden, und Anbauformen wie Agroforst, Zwischenfrüchte oder Beetle Banks sollen gestärkt werden. Digitale Technik soll Lieferketten transparenter machen und ökologische mit ökonomischen Zielen vereinbar halten. Zudem will Volt kleine Saatguthersteller und moderne Züchtungsverfahren wie CRISPR/Cas unterstützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 82)
„Bis 2030 wird die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) von Direktzahlungen auf eine Gemeinwohlprämie umgestellt.“
Seite 82 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Agrarsubventionen sollen künftig an Leistungen für Klima, Böden und Artenvielfalt gebunden sein, was Umwelt- und Klimaschutz in der Landwirtschaft stärker gewichtet.

Haltungsbedingungen von Nutztieren verbessern

Volt will das Tierwohl in der Landwirtschaft erhöhen. CO₂-Betäubung und Anbindehaltung sollen durch tierfreundlichere Verfahren abgelöst werden, und tierische Produkte sollen klar nach Haltung und Herkunft gekennzeichnet sein.

Volt will, dass es Tieren auf Bauernhöfen besser geht. Tiere sollen nicht mehr angebunden im Stall stehen. Die Betäubung mit CO₂ vor dem Schlachten soll enden. Auf Fleisch und Milch soll stehen, wie und wo die Tiere lebten. Bilder sollen das zeigen.

Das Monitoring des Tierwohls soll fortgesetzt werden, und Investitionen sollen höhere Standards ermöglichen. Die Betäubung mit CO₂ und das Anbinden von Tieren im Stall sollen durch Alternativen ersetzt werden. Erzeugnisse tierischer Herkunft sollen eine Haltungs- und Herkunftskennzeichnung tragen, ergänzt um realistische Bilder oder Piktogramme. Volt begründet dies mit mehr Transparenz und einer ethischen Tierhaltung.

Originalzitat anzeigen (Seite 83)
„Investitionen fördern bessere Standards, CO₂-Betäubung und Anbindehaltung werden durch tierfreundliche Alternativen ersetzt.“
Seite 83 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Strengere Haltungsvorgaben und Kennzeichnungspflichten regulieren Tierhalter und Lebensmittelwirtschaft stärker als heute.

Was sagen die anderen Parteien zur Landwirtschaft?

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