LSBTQIA+-Personen besser vor Gewalt schützen
Volt will Menschen der LSBTQIA+-Community stärker vor Gewalt und Hasskriminalität schützen. Geplant sind mehr Hilfs- und Präventionsangebote, öffentliche Kampagnen und eigene Anlaufstellen für Betroffene. Das Programm verweist auf zunehmende Gewalt, vor allem gegen trans Menschen.
Queere Menschen erleben oft Gewalt. Das gilt besonders für trans Menschen. Volt will sie besser schützen. Es soll mehr Hilfe und Vorbeugung geben. Kampagnen sollen über das Problem aufklären. Opfer sollen eigene Stellen für Hilfe bekommen.
Hilfe und Prävention sollen gemeinsam mit Organisationen der Zivilgesellschaft erweitert werden. Öffentliche Kampagnen sollen auf ausgrenzende Gewalt und feindliches Verhalten gegenüber LSBTQIA+-Personen aufmerksam machen. Wer Gewalt erlebt hat, soll Anlaufstellen finden, die auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Programm stellt dies in den Rahmen eines allgemeinen Rechts auf Schutz vor Diskriminierung, Gewalt und Hasskriminalität.
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„Hilfsangebote und Präventionsmaßnahmen werden durch Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Organisationen ausgebaut.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Zusätzliche Schutz-, Hilfs- und Aufklärungsangebote für LSBTQIA+-Personen bauen die bestehende Förderung von Vielfalt und Gleichstellung aus.