Gesetze gegen Diskriminierung und Hasskriminalität verschärfen
Die PdF will die Gesetze gegen Diskriminierung und Hasskriminalität überarbeiten und verschärfen. Antidiskriminierungsstellen sollen ausgebaut werden, und Minderheiten sollen leichter Zugang zu Bildung und Arbeit bekommen. Ziel ist nach dem Programm ein besserer Schutz vor Rassismus und Antisemitismus.
Die PdF will strengere Gesetze gegen Diskriminierung. Diskriminierung heißt: Menschen werden schlechter behandelt, zum Beispiel wegen ihrer Herkunft. Beratungs-Stellen sollen mehr Geld bekommen. Minderheiten sollen leichter lernen und arbeiten können.
Das Programm sieht vor, Antidiskriminierungsstellen bei Bund und Ländern auszubauen und finanziell besser auszustatten, damit Betroffene leichter Beratung finden. Spezialisierte Einheiten sollen Hasskriminalität und Diskriminierungsfälle verfolgen. Strukturelle Reformen in Bildung und Arbeitswelt sollen Benachteiligungen abbauen, ergänzt durch Förderprogramme für marginalisierte Gruppen. Außerdem will die PdF Minderheiten stärker in gesellschaftliche und politische Prozesse einbinden und besonders verletzliche Gruppen vor Ausgrenzung und Gewalt schützen.
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„Bestehende Gesetze zur Bekämpfung von Diskriminierung und Hasskriminalität sollen angepasst und verschärft werden“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Schärfere Gesetze gegen Hasskriminalität und eigene Verfolgungseinheiten erweitern die Strafverfolgung schrittweise.
- Gesellschafteher progressiv
Der Schutz vor Diskriminierung und die Förderung von Minderheiten sollen gegenüber heute ausgebaut werden, was zum progressiven Pol passt.