Strafzahlungen bei CO2-Flottengrenzwerten vermeiden
Die SPD will erreichen, dass deutsche Autohersteller derzeit keine Strafen wegen der CO2-Flottengrenzwerte der EU zahlen müssen. Das Geld werde für klimafreundliche Fahrzeuge und Arbeitsplätze gebraucht. Die Ziele selbst sollen bleiben.
Die EU hat Grenzen für den CO2-Ausstoß von neuen Autos. Wer sie nicht einhält, zahlt Strafe. Die SPD will, dass deutsche Auto-Firmen jetzt keine Strafe zahlen. Das Geld sollen sie in neue Autos und Arbeitsplätze stecken. Die Ziele sollen aber bleiben.
Das Programm sieht die Zukunft des Autos in der Elektromobilität und lehnt Verbrenner mit E-Fuels als Lösung ab, weil sie Autos nur für sehr gut Verdienende bezahlbar machten. Deutschland soll ein führender Standort für den Fahrzeugbau bleiben. Mit der EU-Kommission will die SPD verhandeln: Die Grenzwerte sollen bestehen bleiben, der Weg dahin soll pragmatischer werden.
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„Wir setzen uns dafür ein, dass die deutschen Automobilhersteller aktuell keine Strafzahlungen im Zusammenhang mit den CO2-Flottengrenzwerten an Brüssel leisten müssen.“Einordnung
- Klimaeher Wachstum zuerst
Geltende Sanktionen bei Verfehlung der Flottengrenzwerte sollen vorerst entfallen, was die Durchsetzung der Klimavorgabe zugunsten der Industrie lockert, auch wenn die Ziele bleiben.