Extremismus vorbeugen und bekämpfen
Die SPD setzt gegen Extremismus zuerst auf Prävention und will zugleich, dass Sicherheitsbehörden früher eingreifen können. Rechtsextremen und islamistischen Netzwerken sollen Geldquellen und Strukturen entzogen werden.
Die SPD will gegen Extremismus kämpfen. Sie will früh vorbeugen. Die Behörden sollen schneller eingreifen können. Extremisten sollen kein Geld und keine Waffen haben. Feinde der Verfassung sollen nicht für den Staat arbeiten.
Die Finanzquellen rechtsextremer Netzwerke sollen offengelegt und trockengelegt werden; dafür wird geprüft, ob die Befugnisse der Behörden genügen. Der Zugang zu Waffen soll strenger kontrolliert, Extremisten schneller entwaffnet und Menschen mit psychischen Vorbelastungen davon ausgeschlossen werden. Gegen Islamismus sollen Prävention, zivilgesellschaftliche Initiativen und besser ausgestattete Behörden wirken. Verfassungsfeinde sollen über das reformierte Disziplinarrecht aus dem Staatsdienst entfernt werden. Desinformationskampagnen aus dem Ausland will die SPD stärker bekämpfen und offenlegen.
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„Extremistische Bestrebungen werden weiterhin intensiv überwacht, unsere Sicherheitsbehörden müssen frühzeitiger bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten eingreifen können.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst
Sicherheitsbehörden sollen früher eingreifen können und der Waffenzugang soll strenger kontrolliert werden, verbunden mit Prävention.