Zum Inhalt springen
parteiprogramm

SPD zu Finanzen und Steuern

Aus dem Programm „Mehr für Dich. Besser für Deutschland.“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 68 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Finanzen und Steuern

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 11 Punkten

    Punkte je Stufe: 4 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 2 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

„Made in Germany“-Investitionsprämie von 10 Prozent einführen

Die SPD will Investitionen von Unternehmen in Maschinen und Geräte mit einer Steuererstattung von 10 Prozent des Kaufpreises fördern. Pauschale Steuersenkungen für alle Unternehmen lehnt sie ab und setzt auf gezielte Anreize.

Firmen sollen mehr in Deutschland investieren. Kauft eine Firma Maschinen oder Geräte, bekommt sie 10 Prozent des Preises zurück. Das Geld kommt über die Steuer. Die SPD will keine Steuer-Senkung für alle Firmen.

Die Prämie soll für bestehende Betriebe und für Neuansiedlungen gelten und alle Ausrüstungsinvestitionen erfassen. Das Programm begründet sie damit, dass klassische Förderprogramme oft lange dauern und viel Bürokratie verursachen. Als Vorläufer nennt es eine Prämie für Energieeffizienz im Wachstumschancengesetz. Regionale Förderprogramme wie GRW und GAK sollen weiterlaufen.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Statt neuer Förderprogramme wird in Zukunft stärker auf eine unkomplizierte Steuerprämie gesetzt, um Zukunftsinvestitionen zu unterstützen.“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Die Prämie entlastet Unternehmen steuerlich und mit weniger Bürokratie, ist aber zugleich eine neue staatliche Investitionsförderung statt einer allgemeinen Steuersenkung.

Schuldenbremse für Investitionen reformieren

Die SPD will die Schuldenregel im Grundgesetz ändern, damit der Staat mehr Kredite für Investitionen aufnehmen kann. Die heutige Regel passe nicht zu den aktuellen Aufgaben; langfristige Investitionen über Kredite zu bezahlen, verteile die Kosten gerecht über die Generationen.

Die Schulden-Bremse begrenzt neue Schulden vom Staat. Die SPD will diese Regel ändern. Der Staat soll mehr Geld leihen dürfen, um zu investieren. Zum Beispiel in Schulen, Bahn und Verteidigung. Auch die Bundesländer sollen Schulden machen dürfen.

Geplant sind Ausnahmen für Zukunftsinvestitionen, eine flexiblere Defizitregel und eine angepasste Konjunkturkomponente. Die Länder sollen eigene Kreditmöglichkeiten bekommen, alles im Rahmen der europäischen Fiskalregeln. Die Notlagenregeln sollen so geändert werden, dass der Staat auch über mehrere Jahre handeln kann, und die Tilgungspflichten nach Notlagen sollen neu geregelt werden. Finanzielle Transaktionen, etwa Eigenkapital für öffentliche Unternehmen, sollen stärker genutzt werden. Eine Privatisierung von Infrastruktur schließt die SPD aus.

Originalzitat anzeigen (Seite 17)
„Deshalb wollen wir die Schuldenregel im Grundgesetz so reformieren, dass Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und in den Wohlstand nicht behindert werden.“
Seite 17 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die Verfassungsregel zur Begrenzung der Staatsverschuldung würde grundlegend gelockert, um mehr kreditfinanzierte öffentliche Investitionen zu ermöglichen.

Kommunen entlasten und Altschulden lösen

Die SPD schlägt einen Zukunftspakt von Bund, Ländern und Kommunen vor, der allen Ebenen mehr finanziellen Spielraum für Investitionen geben soll. Für die Altschulden der Kommunen soll es eine Lösung geben, die auch ostdeutsche Kommunen berücksichtigt.

Viele Städte und Gemeinden haben wenig Geld und alte Schulden. Die SPD will dieses Problem lösen. Bund, Länder und Gemeinden sollen dafür zusammenarbeiten. Förder-Programme sollen einfacher werden.

Bei den Altlasten ostdeutscher Kommunen nennt das Programm die alten kommunalen Wohnungsgesellschaften und das AAÜG. Zwischen den staatlichen Ebenen soll es langfristige Finanzierungsvereinbarungen geben, etwa für Bildung, Verkehr, Städtebau und Wärmeplanung. Die Planungskapazitäten der Kommunen sollen wachsen, Förderprogramme einfacher werden. Über den Deutschlandfonds sollen kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Energieversorger und Verkehrsbetriebe Eigenkapital oder langfristige Darlehen erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Es bedarf endlich einer Lösung des spezifischen Problems der kommunalen Altschulden.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Geld und Eigenkapital für Kommunen und kommunale Unternehmen stärken öffentliche Investitionen.

Steuerbetrug und Geldwäsche stärker bekämpfen

Die SPD will Steuerhinterziehung, Finanzkriminalität und Geldwäsche stärker bekämpfen und dafür eine eigene Behörde aufbauen. In Europa soll eine einheitliche Mindest-Körperschaftsteuer von 15 Prozent gelten.

Manche Menschen und Firmen zahlen ihre Steuern nicht. Die SPD will das stärker bekämpfen. Eine Behörde soll sich darum kümmern. In ganz Europa sollen Firmen mindestens 15 Prozent Steuern zahlen.

Umsatzsteuerbetrug soll vor allem in Branchen mit viel Bargeld zurückgedrängt werden. Lücken im Transparenzregister sollen geschlossen werden, und die Zivilgesellschaft soll wieder Zugang dazu bekommen. Für Steuergestaltungen im Inland ist eine Mitteilungspflicht vorgesehen. Die Körperschaftsteuer von 15 Prozent soll europaweit auf einer gemeinsamen Bemessungsgrundlage beruhen.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Wir setzen uns für den Aufbau und die Stärkung einer Behörde im Kampf gegen Finanzkriminalität, Steuerhinterziehung und Geldwäsche ein.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Strengere Kontrollen, neue Meldepflichten und eine Untergrenze für Unternehmensteuern erhöhen Regulierung und Staatseinnahmen.

  • Europaeher mehr EU

    Eine europaweit einheitliche Körperschaftsteuer mit gemeinsamer Bemessungsgrundlage würde die Steuerpolitik stärker vergemeinschaften.

Solidaritätszuschlag beibehalten

Die SPD will den Solidaritätszuschlag weiter erheben und damit den Umbau des Landes finanzieren. Der Kreis der Zahlenden soll dabei nicht größer werden als heute.

Der Soli ist eine Zusatz-Steuer. Heute zahlen ihn nur Menschen mit sehr hohem Einkommen und Firmen. Die SPD will den Soli behalten. Es sollen aber nicht mehr Menschen zahlen als heute.

Das Programm verweist darauf, dass 90 Prozent der Einkommensteuerpflichtigen den Zuschlag bereits nicht mehr zahlen. Betroffen sind die zehn Prozent mit den höchsten Einkommen sowie Kapitalgesellschaften und Menschen mit Kapitalerträgen. Der Zuschlag habe sich bei der Wiedervereinigung bewährt, so die SPD.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Wir werden dieses Instrument weiterführen; es dient der Finanzierung der Transformation unseres Landes.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Punkt verteidigt eine bestehende Abgabe für hohe Einkommen und Unternehmen gegen die diskutierte Abschaffung.

Vermögensteuer wiederbeleben, Erbschaftsteuer reformieren

Die SPD will sehr hohe Vermögen wieder besteuern und bei der Erbschaftsteuer eine Mindestbesteuerung für große Betriebsvermögen einführen. Arbeit werde heute stärker besteuert als Vermögen; die Mehreinnahmen sollen die Länder für Bildung einsetzen.

Sehr reiche Menschen sollen mehr Steuern zahlen. Die SPD will wieder eine Steuer auf sehr großes Vermögen. Wer eine große Firma erbt, soll mindestens einen festen Teil zahlen. Das eigene Wohnhaus der Familie bleibt steuerfrei. Das Geld soll in Schulen fließen.

Die Mindestbesteuerung großer Betriebsvermögen soll im bestehenden Tarif der Erbschaft- und Schenkungsteuer gelten und auch Familienstiftungen erfassen. Die persönlichen Freibeträge sollen steigen, das selbst bewohnte Familienheim bleibt verschont. Die SPD unterstützt außerdem die von Brasilien in der G20 angestoßene, international abgestimmte Mindeststeuer für Superreiche. Das Aufkommen aus diesen Steuern steht den Ländern zu, die es nach dem Willen der SPD in das Bildungssystem stecken sollen.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Die ausgesetzte Vermögensteuer wollen wir für sehr hohe Vermögen revitalisieren.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Eine seit Langem nicht erhobene Vermögensteuer würde wieder eingeführt und große Erbschaften würden stärker belastet.

Kapitalerträge, Finanzgeschäfte und Immobiliengewinne besteuern

Die SPD will Kapitaleinkünfte nach dem Einkommensteuertarif besteuern und eine Finanztransaktionssteuer einführen. Gewinne aus dem Verkauf nicht selbst genutzter Immobilien sollen auch nach zehn Jahren nicht mehr steuerfrei sein.

Gewinne aus Geld-Anlagen sollen wie Lohn besteuert werden. Die SPD will auch eine Steuer auf Geschäfte mit Aktien und Wert-Papieren. Wer ein vermietetes Haus mit Gewinn verkauft, soll immer Steuern zahlen. Heute ist das nach zehn Jahren steuerfrei.

Die Finanztransaktionssteuer soll möglichst gemeinsam mit europäischen Partnern kommen; das Programm verweist auf Paris und Mailand, wo es eine solche Steuer gibt. Die Änderung bei Immobilien betrifft private Verkäufe von Objekten, die der Eigentümer nicht selbst bewohnt. Die SPD erwartet davon weniger Spekulation, mehr langfristige Investitionen und möglicherweise ein größeres Wohnungsangebot.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Außerdem wollen wir Einkommen aus Kapital über den Einkommensteuertarif besteuern.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Der pauschale Steuersatz auf Kapitalerträge und die Steuerfreiheit nach der Spekulationsfrist würden entfallen, zudem käme eine neue Steuer auf Finanzgeschäfte.

Einkommensteuer für 95 Prozent senken

Die SPD will rund 95 Prozent der Einkommensteuerzahler entlasten und im Gegenzug sehr hohe Einkommen und Vermögen stärker heranziehen. Sie begründet das damit, dass Arbeit heute vergleichsweise hoch und Vermögen vergleichsweise niedrig besteuert werde.

Die meisten Menschen sollen weniger Einkommen-Steuer zahlen. Sehr reiche Menschen sollen mehr zahlen. Die Steuer-Erklärung soll einfacher werden. Das Amt füllt sie vorher aus. Zuschläge für Überstunden sollen steuerfrei sein.

Die vorausgefüllte Steuererklärung soll Standard werden; die Finanzbehörden sollen von sich aus informieren und Erstattungen automatisch auszahlen. Zuschläge für Mehrarbeit jenseits der tariflichen Vollzeit sollen steuerfrei sein. Zahlen Arbeitgeber Teilzeitkräften eine Prämie für längere Arbeitszeiten, soll diese steuerlich begünstigt werden, wobei Missbrauch ausgeschlossen werden soll.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Wir wollen die große Mehrheit der Einkommensteuerpflichtigen entlasten (etwa 95 Prozent) und dafür unter anderem Spitzeneinkommen und -vermögen stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls und der Modernisierung unseres Landes beteiligen.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Steuerlast soll von der breiten Mehrheit zu Spitzeneinkommen und großen Vermögen verschoben werden, was stärker umverteilt.

Mehrwertsteuer auf Lebensmittel senken

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel soll von sieben auf fünf Prozent fallen. Die SPD will damit nach Jahren steigender Preise vor allem Haushalte mit kleinem Einkommen entlasten und zugleich die Marktmacht großer Handelsketten genauer überwachen lassen.

Essen ist viel teurer geworden. Die SPD will die Steuer auf Lebensmittel senken. Sie soll von sieben auf fünf Prozent fallen. Das hilft besonders Menschen mit wenig Geld. Ämter sollen die Preise großer Händler genauer prüfen.

Nach Darstellung des Programms geben Händler eine solche Steuersenkung größtenteils an die Kundschaft weiter. Geringverdiener profitierten besonders, weil sie einen großen Teil ihres Einkommens für Essen ausgeben. Die zuständigen Behörden sollen gestärkt werden, Zusammensetzung und Entwicklung ausgewählter Lebensmittelpreise entlang der gesamten Kette offenlegen und mögliche Wettbewerbsverstöße prüfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„wollen wir den ermäßigten Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel von sieben Prozent auf fünf Prozent senken“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet eine Senkung einer Verbrauchsteuer um mehr als ein Viertel mit einer verteilungspolitischen Begründung und stärkerer staatlicher Preisaufsicht über den Handel.

Familienbesteuerung reformieren

Die SPD will die Steuerlast bei Paaren gerechter verteilen und dabei bestehende Lebensentwürfe berücksichtigen. Die Steuerklassen III und V sollen möglichst bald im Faktorverfahren der Klasse IV aufgehen. Alleinerziehende sollen eine wirksamere steuerliche Entlastung bekommen.

Die SPD will die Steuern für Familien ändern. Bei Paaren soll die Steuer gerechter verteilt sein. Die Steuer-Klassen 3 und 5 sollen wegfallen. Alleinerziehende sollen einen Betrag direkt von ihrer Steuer abziehen können.

Die Umstellung auf das Faktorverfahren ist bereits eingeleitet und soll zügig abgeschlossen werden. Deren Folgen und mögliche weitere Schritte will die SPD später prüfen. Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende soll künftig unmittelbar die Steuerschuld mindern statt das zu versteuernde Einkommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Wir wollen die Besteuerung von Familien unter Berücksichtigung bereits getroffener Lebensentscheidungen reformieren, für Paarfamilien eine gerechtere Verteilung der Steuerlast erreichen und Partnerschaftlichkeit fördern.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein Abzug von der Steuerschuld entlastet Alleinerziehende mit niedrigem Einkommen stärker als bisher und wirkt umverteilend.

  • Gesellschafteher progressiv

    Das Ende der Steuerklassen III und V soll die Steuerlast innerhalb von Paaren gleichmäßiger verteilen und damit die Gleichstellung der Partner fördern.

Globale Milliardärssteuer und gerechtere Finanzarchitektur vorantreiben

Die SPD will gemeinsam mit anderen Staaten eine weltweite Steuer für Milliardäre voranbringen. Sehr Reiche sollen damit mehr zur Finanzierung des Gemeinwohls, der UN-Nachhaltigkeitsziele und des Klimaschutzes beitragen; außerdem soll das internationale Finanzsystem gerechter werden.

Die SPD will eine neue Steuer für Milliardäre. Viele Länder sollen sie gemeinsam einführen. Das Geld soll allen Menschen und dem Klima helfen. Arme Länder mit hohen Schulden sollen Erleichterungen bekommen.

Die Steuer soll über eine Globale Allianz für Steuergerechtigkeit erreicht werden; das Programm begründet sie mit der weltweit wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. Der Internationale Währungsfonds, die Weltbank und regionale Entwicklungsbanken sollen Investitionen in Bildung, Gesundheit und Klimaschutz ins Zentrum stellen. Für hoch verschuldete Länder setzt die SPD stärker auf Schuldenumwandlung: Verpflichtungen werden gegen Investitionen in den sozialen und ökologischen Umbau getauscht.

Originalzitat anzeigen (Seite 64)
„Wir werden in einer Globalen Allianz für Steuergerechtigkeit gemeinsam mit anderen Ländern die Einführung einer Milliardärssteuer vorantreiben.“
Seite 64 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Eine Milliardärssteuer wäre eine neue Abgabe auf sehr große Vermögen, die es heute nicht gibt, und dient der Umverteilung.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Die Einnahmen und die Finanzinstitutionen sollen stärker auf Klimafinanzierung und Klimaschutz ausgerichtet werden.

Was sagen die anderen Parteien zu Finanzen und Steuern?

Alle Programme im Bund im Vergleich