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Grüne zur Bildung

Aus dem Programm „Zusammen wachsen“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 160 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Bildung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 2 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kitas, Schulen und Hochschulen stärken

Die Grünen wollen Kitas, Schulen und Hochschulen stärken. Sie sollen allen Kindern und jungen Menschen einen guten Start ins Leben ermöglichen.

Die Grünen wollen Kitas, Schulen und Hochschulen besser machen. Alle sollen eine gute Chance im Leben bekommen. Bildung ist dafür sehr wichtig.

Das Programm zählt gute Bildung zu den zentralen Faktoren, die über Lebenschancen entscheiden. Als Problem nennt es unter anderem den Fachkräftemangel in den Kitas. Eine gute Schule gilt dem Programm zudem als gemeinsamer Ort, der den demokratischen Zusammenhalt trägt.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass unsere Kitas, Schulen und Hochschulen gestärkt werden.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Bildungseinrichtungen sollen ausgebaut und gestärkt werden, also mehr öffentliche Leistungen.

Forschungsausgaben auf über 3,5 Prozent steigern

Die Grünen wollen, dass Staat und Wirtschaft zusammen für Forschung und Entwicklung einen Anteil an der Wirtschaftsleistung ausgeben, der klar über 3,5 Prozent liegt. Gefördert werden sollen Grundlagenforschung, anwendungsnahe Forschung und die Übertragung in marktreife Produkte. Das Programm hält Innovationen für entscheidend für Wirtschaft und Klimaschutz.

Die Grünen wollen mehr Geld für Forschung. Staat und Firmen sollen zusammen mehr ausgeben als heute. Forscher sollen neue Technik leichter ausprobieren können. Aus Ideen sollen schneller Produkte werden.

Ein Forschungsdatengesetz soll Daten besser verfügbar machen und offenen Zugang zu Wissen fördern. Die Bemessungsgrundlage der Forschungszulage für Unternehmen soll wachsen, und die Wissenschaft soll eine ausreichende Grundfinanzierung erhalten. Die Agentur DATI soll regionale Innovationsnetzwerke fördern; der Wettbewerbsansatz der Agentur SPRIND soll ausgebaut und europäisch nach dem ARPA-Vorbild ergänzt werden. Ein Reallabor-Gesetz soll Räume zum Erproben neuer Technologien schaffen. Bürokratie in der Forschung soll sinken, während Risikoforschung und Technikfolgenabschätzung gestärkt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„Wir wollen erreichen, dass Staat und Unternehmen deutlich mehr als 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung in Forschung und Entwicklung investieren.“
Seite 22 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr öffentliche Forschungsmittel, eine größere Forschungszulage und staatliche Innovationsagenturen bauen die staatliche Förderung schrittweise aus.

Zukunftsinvestitionsprogramm für Schulen auflegen

Die Grünen wollen gemeinsam mit Ländern und Kommunen ein „Zukunftsinvestitionsprogramm Bildung“ starten. Es soll Schulgebäude modernisieren, zusätzliches Personal bringen und über das Startchancen-Programm hinaus mehr Schulen erreichen.

Die Grünen wollen viel Geld in Schulen stecken. Schul-Gebäude sollen modern und ohne Barrieren sein. Es soll mehr Helfer an Schulen geben, zum Beispiel Sozial-Arbeiter. Kinder sollen Lesen, Schreiben und Rechnen sicher lernen. Auch der Umgang mit Computern soll gelernt werden.

Geplant sind mehr Stellen für Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und Inklusion sowie ein Schwerpunkt auf Basiskompetenzen. Gefördert werden sollen politische Bildung, Demokratie- und Umweltbildung, digitale Fähigkeiten, Medienkompetenz und ein verantwortlicher Umgang mit KI. Digitalisierung und Ganztagsangebote gelten als Daueraufgabe mit weiteren Investitionen; Mental Health Coaches sollen ausgebaut und Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention an allen Schulen umgesetzt werden. Die Länder sollen Hilfe bei der Gewinnung von Lehrkräften erhalten, etwa durch duale Studiengänge und Quereinstieg, und die Arbeitszeit von Lehrkräften soll erfasst werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 77)
„Dadurch sorgen wir für moderne und barrierefreie Schulgebäude mit digital ausgestatteten Klassenzimmern, attraktiven Bewegungsräumen, dichten Dächern und funktionierenden Toiletten.“
Seite 77 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein zusätzliches Investitionsprogramm des Bundes erhöht die öffentlichen Ausgaben für Bildung.

Kooperationsverbot in der Bildung abschaffen

Die Grünen wollen das Kooperationsverbot streichen, das dem Bund eine dauerhafte Mitfinanzierung der Schulen weitgehend verwehrt. Bildungsgeld soll zudem stärker nach tatsächlichem Bedarf verteilt werden.

Der Bund darf Schulen heute nur begrenzt Geld geben. Diese Regel heißt Kooperations-Verbot. Die Grünen wollen sie abschaffen. Geld für Bildung soll dorthin gehen, wo es am meisten fehlt.

Bund, Länder und Kommunen sollen in der Bildungspolitik enger zusammenarbeiten. Statt nur den Königsteiner Schlüssel anzuwenden, der sich nach Einwohnerzahl und Finanzkraft richtet, soll die Verteilung stärker dem Bedarf folgen. Mit den Ländern sollen gemeinsame Ziele vereinbart und neue Gemeinschaftsaufgaben in der Verfassung erörtert werden. Regionale Bildungsnetzwerke sollen Schulen, Schulaufsicht, Schulträger und Jugendhilfe verbinden.

Originalzitat anzeigen (Seite 77)
„auch über neue Gemeinschaftsaufgaben im Grundgesetz sprechen. Das Kooperationsverbot wollen wir abschaffen.“
Seite 77 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Sprachförderung und Integration im Bildungssystem verankern

Die Grünen wollen Sprachförderung von der Kita bis zur Berufsausbildung durchgängig anlegen und Integration zur Regelaufgabe des Bildungssystems machen. Alle Kinder sollen unabhängig von ihren Sprachkenntnissen reguläre Bildungseinrichtungen besuchen können.

Alle Kinder sollen gut Deutsch lernen. Die Förderung soll in der Kita beginnen und in der Schule weitergehen. Jedes Kind soll in eine normale Schule gehen können. Das gilt auch für Kinder, die noch wenig Deutsch sprechen. Weniger Jugendliche sollen die Schule ohne Abschluss verlassen.

Am Ende der Grundschule sollen alle Kinder sicher lesen, schreiben und rechnen können. Die Mehrsprachigkeit vieler Schülerinnen und Schüler soll anerkannt und gestärkt werden. Das Programm sieht Deutschland als Einwanderungsland und verlangt dauerhafte statt provisorischer Lösungen für Geflüchtete und andere Zugewanderte im Bildungswesen. Fortbildungen zu diskriminierungssensiblem Lernen sind für Kindertagespflege und Lehrerausbildung vorgesehen. Eine Nationale Strategie soll Schulabbrüche verhindern; laut Programm gehen jährlich über 50.000 junge Menschen ohne Abschluss ab.

Originalzitat anzeigen (Seite 78)
„Jedes Kind in Deutschland, unabhängig der Sprachkenntnisse, soll Zugang zum regulären Bildungssystem erhalten.“
Seite 78 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Förderung von Vielfalt, Mehrsprachigkeit und diskriminierungssensiblem Lernen entspricht einer progressiven Ausrichtung.

  • Migrationeher offen

    Der Zugang aller zugewanderten Kinder zum regulären Bildungssystem und Integration als Regelaufgabe erweitern die Teilhabe Zugewanderter.

Ausbildung attraktiver machen und Ausbildungsumlage einführen

Die Grünen wollen die Mindestvergütung für Auszubildende deutlich erhöhen und Auszubildendenwerke nach dem Muster der Studierendenwerke fördern. Eine solidarische Ausbildungsumlage soll kleine und mittlere Betriebe zum Ausbilden bewegen.

Azubis sollen deutlich mehr Geld bekommen. Es soll Azubi-Werke geben, die Wohnheime und Beratung anbieten. Betriebe sollen in einen gemeinsamen Topf einzahlen. Daraus bekommen Betriebe Geld, die ausbilden. Junge Menschen sollen bessere Hilfe bei der Berufswahl bekommen.

Für Auszubildende sollen der Führerschein gefördert, ein Azubi-Deutschland-Ticket ermöglicht und der Nahverkehr attraktiver werden. Auszubildendenwerke sollen Wohnheime, Betreuung ausländischer Azubis, Beratung und Kultur anbieten. Das Handwerk erhält mehr Mittel für die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung, Ausbildungsverbünde werden gestärkt. Die Ausbildungsgarantie soll inklusiv weiterentwickelt und die Assistierte Ausbildung verbessert werden. Jugendberufsagenturen sollen flächendeckend als zentrale Anlaufstelle dienen, und der Deutsche Qualifikationsrahmen soll gesetzlich verankert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 78)
„Wir werden die Mindestausbildungsvergütung deutlich anheben, um die Attraktivität der Ausbildung zu erhöhen und ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.“
Seite 78 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine höhere gesetzliche Mindestvergütung und eine Umlage unter Betrieben verstärken staatliche Vorgaben am Ausbildungsmarkt.

BAföG regelmäßig anpassen und elternunabhängiger machen

Die Grünen wollen das BAföG für Studium und berufliche Bildung existenzsichernd gestalten und regelmäßig an die Lebenshaltungskosten anpassen. Es soll weniger vom Einkommen der Familie abhängen, und Wohnheime sollen weiter gefördert werden.

BAföG ist Geld vom Staat für Studierende und Azubis. Es soll regelmäßig steigen, wenn das Leben teurer wird. Das Einkommen der Eltern soll weniger zählen. Das Einkommen der Geschwister soll gar nicht mehr zählen. Es soll mehr günstige Wohnheime geben.

Geprüft wird ein höherer Zuschussanteil, damit weniger Darlehen zurückzuzahlen ist. Die Wohnkostenpauschale soll sich an den örtlichen Mieten orientieren, und Lücken zwischen Anträgen sollen vermieden werden. Beim Aufstiegs-BAföG sollen der Unterhaltszuschuss auch in Teilzeit, gleichwertige Fortbildungsabschlüsse und ein vollständig digitaler Antrag möglich werden. Für internationale Studierende und Geflüchtete werden Erleichterungen beim Studienzugang geprüft. Das Programm „Junges Wohnen“ für Bau und Sanierung von Wohnheimen soll dauerhaft laufen, mit stärkerem Blick auf Auszubildende.

Originalzitat anzeigen (Seite 79)
„Deshalb setzen wir einen zuverlässigen Mechanismus ein, um die Bedarfssätze und Freibeträge regelmäßig an die steigenden Lebenshaltungskosten anzupassen.“
Seite 79 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine regelmäßige Anpassung und ein breiterer Zugang bauen die staatliche Ausbildungsförderung schrittweise aus.

Hochschulen modernisieren und verlässlich finanzieren

Die Grünen wollen Hochschulgebäude zusammen mit den Ländern sanieren und klimagerecht umbauen. Die Vereinbarungen von Bund und Ländern zur Hochschul- und Forschungsfinanzierung sollen weiterlaufen und ergänzt werden.

Viele Gebäude an Hochschulen sind alt oder kaputt. Die Grünen wollen sie mit den Bundesländern erneuern. Die Gebäude sollen dabei gut für das Klima werden. Die Hochschulen sollen außerdem verlässlich Geld bekommen.

Eine Initiative namens „ZukunftsCampus“ soll Hörsäle, Labore, Mensen und Bibliotheken erneuern und zu Orten machen, an denen nachhaltiger und digitaler Wandel erprobt wird. Die Hochschulen sollen soziale Infrastruktur erhalten, und digitale Lehre soll unterstützt werden. Die Bund-Länder-Pakte will die Partei fortsetzen und weiterentwickeln. Eine solide Grundfinanzierung soll Planungssicherheit geben. Die Pauschalen bei Programm- und Projektförderung sollen steigen, und Bürokratie soll sinken, damit Forschende mehr Zeit für ihre Arbeit haben.

Originalzitat anzeigen (Seite 80)
„Mit einer „Innovationsinitiative ZukunftsCampus“ wollen wir Hörsäle, Labore, Mensen und Bibliotheken, die oftmals baufällig oder veraltet sind, gemeinsam mit den Ländern klimagerecht modernisieren“
Seite 80 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Bund soll mehr öffentliches Geld in Hochschulbauten und Forschungsförderung stecken, was die staatlichen Investitionen ausweitet.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Die Sanierung der Hochschulgebäude soll ausdrücklich klimagerecht erfolgen, was den Klimaschutz im Gebäudebestand schrittweise stärkt.

Befristungen in der Wissenschaft deutlich verringern

Die Grünen wollen, dass weniger Beschäftigte in der Wissenschaft befristete Verträge haben, vor allem nach der Promotion. Dauerhafte Aufgaben sollen von unbefristet Beschäftigten erledigt werden. Das Programm sieht darin eine Voraussetzung für faire Chancen in der Wissenschaft.

Viele Forschende haben nur Verträge auf Zeit. Die Grünen wollen das ändern. Mehr Forschende sollen feste Stellen bekommen. Forschung und Familie sollen besser zusammenpassen.

Die wissenschaftliche Qualifikation soll seltener als Grund für eine Befristung gelten. Neben der Professur sollen weitere Berufswege gestärkt und Personalstrukturen modernisiert werden, gefördert durch ein Programm mit den Ländern. Die Tarifsperre, die abweichende Regelungen durch Tarifverträge bisher verhindert, soll entfallen. Die Vereinbarkeit mit der Familie soll fest in den Qualifikationswegen verankert werden. Frauen sollen gezielt gefördert werden, und gegen Machtmissbrauch und Diskriminierung will die Partei vorgehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 80)
„Wir wollen den Anteil befristet Beschäftigter, vor allem nach der Promotion, deutlich senken und dafür sorgen, dass Daueraufgaben auf Dauerstellen bearbeitet werden.“
Seite 80 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Befristungen sollen gesetzlich enger begrenzt und Tarifverträge zugelassen werden, was den Arbeitnehmerschutz im bestehenden System ausbaut.

  • Gesellschafteher progressiv

    Gezielte Frauenförderung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft sollen die Gleichstellung schrittweise voranbringen.

Wissenschaftsfreiheit schützen, internationalen Austausch fördern

Die Grünen wollen die Freiheit der Wissenschaft verteidigen: Über Fördergelder sollen allein fachliche Maßstäbe entscheiden. Zugleich soll der internationale Austausch von Forschenden und Studierenden leichter werden.

Die Grünen wollen die Freiheit der Forschung schützen. Die Politik soll nicht bestimmen, welche Forschung Geld bekommt. Forschende aus anderen Ländern sollen leichter nach Deutschland kommen. Mehr Menschen sollen im Ausland lernen können.

Für den Austausch nennt das Programm schnellere Visa, stärkere Mittlerorganisationen und mehr Beratung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Mehr Menschen sollen über Erasmus+ ins Ausland gehen können. Die Partei wendet sich dagegen, dass ganze Fächer wie die Klima- oder Geschlechterforschung herabgesetzt werden. Die Wissenschaftskommunikation soll gestärkt werden. Forschende sollen vor Anfeindungen und Boykott wegen Herkunft, Religion oder Staatsangehörigkeit geschützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 81)
„dass Entscheidungen über Forschungsförderung ausschließlich wissenschaftlichen Kriterien und nicht politischem Kalkül folgen“
Seite 81 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Partei verteidigt unter anderem die Geschlechterforschung ausdrücklich gegen Angriffe, was den bestehenden Stand zugunsten gesellschaftlicher Vielfalt absichert.

  • Migrationeher offen

    Visa für Forschende sollen schneller vergeben werden, was die Einreise für diese Gruppe schrittweise erleichtert.

Was sagen die anderen Parteien zur Bildung?

Alle Programme im Bund im Vergleich