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BSW zur Rente

Aus dem Programm „Unser Land verdient mehr!“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Rente

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-2), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Mindestrente und Rentenreform nach Österreichs Vorbild

Das BSW fordert eine gestufte Mindestrente von bis zu 1500 Euro und einen Umbau der Rentenversicherung nach österreichischem Muster. Alle Erwerbstätigen sollen einzahlen, auch Abgeordnete und Minister. Zum Inflationsausgleich sollen alle Renten zunächst um 120 Euro monatlich steigen.

Das BSW will eine Mindest-Rente. Nach 40 Jahren sind das 1500 Euro. Alle sollen in die Renten-Kasse einzahlen, auch Politiker. Alle Renten sollen zuerst um 120 Euro im Monat steigen.

Das Stufenmodell sieht 1200 Euro nach 15, 1300 Euro nach 30 und 1500 Euro nach 40 Versicherungsjahren vor. Im Schnitt soll die Rente mindestens 75 Prozent des Nettoeinkommens aus dem Arbeitsleben erreichen. Das Programm verweist darauf, dass langjährig Versicherte in Österreich durchschnittlich 823 Euro mehr im Monat erhalten. Die Einzahlpflicht für alle verbreitere die Einnahmen und mache Rentenkürzungen für Politiker unattraktiver.

Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„Wir fordern eine Mindestrente von 1500 Euro nach 40 Versicherungsjahren.“
Seite 22 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Eine neue Mindestrente, eine Einzahlpflicht für alle Erwerbstätigen und ein deutlich höheres Leistungsniveau bauen das Rentensystem grundlegend zugunsten öffentlicher Leistungen um.

Kein höheres Rentenalter, keine Aktienrente

Das BSW lehnt ein höheres Renteneintrittsalter ab und will nach 45 Beitragsjahren die Rente ohne Abzüge ab 63 ermöglichen. Die umlagefinanzierte Rente soll gestärkt werden. Die Förderung privater Vorsorge und eine Anlage von Rentengeld am Aktienmarkt lehnt die Partei ab.

Das BSW will kein höheres Renten-Alter. Nach 45 Arbeitsjahren soll man mit 63 in Rente gehen können. Dann gibt es keine Abzüge. Das Geld für die Rente soll nicht in Aktien fließen.

Private Vorsorgemodelle können sich Geringverdiener aus Sicht des Programms ohnehin nicht leisten, deshalb soll ihre staatliche Förderung enden. Dämpfende Elemente der Rentenformel wie der Riester-Faktor sollen gestrichen werden. Diese seien nur eingeführt worden, um Renten zu kürzen und Menschen in private Verträge zu bringen. Der im Berufsleben erreichte Lebensstandard soll im Alter gehalten werden können.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Wer 45 Jahre gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat, muss abschlagsfrei mit 63 Jahren in Rente gehen können.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Die staatliche Förderung privater Vorsorge soll enden und Kürzungsfaktoren entfallen, sodass die Alterssicherung ganz auf das öffentliche Umlagesystem setzt.

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