Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Tierschutzpartei zur inneren Sicherheit

Aus dem Programm „Wähle Mitgefühl“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Innere Sicherheit

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Grenzkontrollen und verdachtsunabhängige Kontrollen beenden

Die Tierschutzpartei lehnt die laufenden Grenzkontrollen als wirkungslose Symbolpolitik ab und will Personenkontrollen ohne Verdacht sowie Racial Profiling beenden. Der Verfassungsschutz soll transparent reformiert werden.

Die Tierschutzpartei ist gegen die Kontrollen an den Grenzen. Sie sagt: Die Kontrollen bringen wenig und stören Pendler. Die Polizei soll Menschen nicht ohne Verdacht kontrollieren. Der Verfassungs-Schutz soll sich ändern und offener arbeiten.

Zu den Grenzkontrollen verweist das Programm auf Kritik der Polizeigewerkschaft: wenige entdeckte Schleuser, hoher Personalaufwand und kaum Zurückweisungen. Polizei und Justiz sollen besser zusammenarbeiten, und Verfahren bei Bagatelldelikten sollen deutlich schneller ablaufen. Polizeibeamtinnen und -beamte sollen sensibilisiert werden. Beim Verfassungsschutz verlangt die Partei, Rechtsextremismus in der Behörde aufzuarbeiten.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„„Verdachtsunabhängige Personenkontrollen“ und sonstiges Racial Profiling muss schnellstmöglich enden.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Verdachtsunabhängige Kontrollen und Grenzkontrollen sollen wegfallen, was polizeiliche Befugnisse gegenüber heute einschränkt.

  • Migrationeher offen

    Die heute laufenden Kontrollen an den Binnengrenzen, die auch Zurückweisungen dienen, sollen beendet werden.

Rechtsextreme Parteien verbieten, Extremismus bekämpfen

Die Tierschutzpartei will rechtsextreme Parteien und Gruppen verbieten und Rechtsextreme stärker verfolgen und bestrafen. Islamistischer Terror soll ebenso entschlossen bekämpft werden. Aufklärung, Prävention und Ausstiegsprogramme sollen ausgebaut werden.

Die Tierschutzpartei will rechtsextreme Parteien und Gruppen verbieten. Der Staat soll Rechtsextreme strenger verfolgen. Auch islamistischen Terror will die Partei bekämpfen. Wer aussteigen will, soll Hilfe bekommen. Schulen sollen mehr über die Nazi-Zeit lehren.

Ausstiegsprogramme für Rechtsextreme sollen stärker gefördert werden. Terrornetzwerke sollen vor allem mit gezielten und verdeckten Maßnahmen gestoppt werden; Kampagnen und Präventionsprojekte sollen Jugendliche vor extremistischen Ideologien schützen. Gegen Antisemitismus setzt die Partei auf Aufklärung und Sensibilisierung. Die Bildung über den Nationalsozialismus soll stark ausgeweitet und mit Förderprogrammen unterstützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 20)
„Rechtsextreme Parteien und Gruppierungen müssen verboten werden.“
Seite 20 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Verbote von Parteien und Gruppen, schärfere Verfolgung und verdeckte Maßnahmen stärken das staatliche Vorgehen im Rahmen bestehender Instrumente.

Was sagen die anderen Parteien zur inneren Sicherheit?

Alle Programme im Bund im Vergleich