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parteiprogramm

Tierschutzpartei zur Familie

Aus dem Programm „Wähle Mitgefühl“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kindergrundsicherung einführen und Kinderrechte stärken

Die Tierschutzpartei fordert eine Kindergrundsicherung, die nicht vom Einkommen der Eltern abhängt. Kinderrechte sollen einen eigenen Artikel im Grundgesetz bekommen. Kitas, Schulen und Betreuung sollen langfristig kostenlos sein, und Jugendämter sollen mehr Personal erhalten.

Jedes Kind soll Geld vom Staat bekommen. Das Einkommen der Eltern soll dabei egal sein. Die Rechte von Kindern sollen im Grund-Gesetz stehen. Kitas und Betreuung sollen später nichts mehr kosten. Jugend-Ämter sollen mehr Mitarbeiter bekommen.

Die Kindergrundsicherung soll armutsbetroffenen Kindern ein würdiges Leben und Teilhabe sichern. Junge Menschen sollen stärker an demokratischen Prozessen beteiligt werden, etwa über Kinder- und Jugendparlamente. Kinder sollen ohne bürokratische Hürden Kontakt zu allen rechtlichen und biologischen Angehörigen haben. Der Bund soll die Kosten für zusätzliches Personal in Jugendämtern tragen, weil ärmere Kommunen laut Programm besonders belastet sind. Gewaltprävention und kostenlose Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sollen ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Diese Grundsicherung soll unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt werden, um ein würdiges Leben und Teilhabe von armutsbetroffenen Kindern zu gewährleisten.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Eine einkommensunabhängige Kindergrundsicherung wäre eine neue Sozialleistung für alle Kinder, dazu kommen kostenlose Betreuung und Bundesmittel für Jugendämter.

  • Gesellschafteher progressiv

    Eigene Kinderrechte im Grundgesetz und mehr Beteiligung junger Menschen erweitern die rechtliche Stellung von Kindern.

Kinderrechte ins Grundgesetz aufnehmen

Die Tierschutzpartei will Kinderrechte in Artikel 6 des Grundgesetzes verankern. Das Kindeswohl soll bei allen Maßnahmen Vorrang haben, und Kinder sollen bei staatlichen Entscheidungen angehört werden.

Die Tierschutzpartei will Kinder-Rechte ins Grundgesetz schreiben. Das Wohl der Kinder soll besonders wichtig sein. Kinder sollen bei Entscheidungen mitreden dürfen. Außerdem soll es mehr Geld für Opfer von Missbrauch geben.

Die Partei übernimmt den Formulierungsvorschlag des Deutschen Bundesjugendrings. Er umfasst das Recht auf Entwicklung zur eigenverantwortlichen Persönlichkeit und einen Anspruch auf Gehör je nach Alter und Reife. Der Fonds für Opfer sexuellen Missbrauchs soll nicht gekürzt, sondern deutlich aufgestockt werden. Zum Schutz vor Kinderarbeit verlangt das Programm ein wirksames Lieferkettengesetz und die Förderung von Fairtrade.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Die Kinderrechte sind in Art. 6 GG mit dieser neuen Formulierung aufzunehmen“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Eigene Kinderrechte in der Verfassung stärken die Stellung des Kindes als Rechtsträger gegenüber dem bisherigen Wortlaut von Artikel 6.

Jugendhäuser und Ganztagsbetreuung ausbauen

Die Tierschutzpartei will mehr Jugendfreizeiteinrichtungen mit mehr Personal und eine garantierte Ganztagsbetreuung. Nachhilfe soll ausgeweitet und für Kinder aus ärmeren Familien günstig oder gratis sein.

Die Tierschutzpartei will mehr Jugend-Häuser mit mehr Personal. Kinder sollen den ganzen Tag betreut werden können. Nachhilfe soll für arme Familien wenig oder nichts kosten.

Die Einrichtungen sollen verstärkt Sport, Kunst, Handwerk und Mediengestaltung anbieten. Sie sollen zudem ethische, ökologische und soziale Werte vermitteln. Die Ganztagsbetreuung soll grundsätzlich garantiert sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„Jugendfreizeiteinrichtungen müssen deutlich ausgebaut und personell aufgestockt werden.“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Jugendeinrichtungen, garantierte Ganztagsbetreuung und kostenlose Nachhilfe weiten öffentliche Leistungen aus.

Was sagen die anderen Parteien zur Familie?

Alle Programme im Bund im Vergleich