Energetische Sanierung warmmietenneutral gestalten
Die Linke will, dass energetische Sanierungen die Warmmiete nicht erhöhen. Vermieter sollen Kosten nur in der Höhe weitergeben dürfen, in der die Mieter Energiekosten einsparen. Das soll auch beim Tausch alter Öl- und Gasheizungen gelten.
Häuser sollen weniger Energie verbrauchen. Dafür baut man sie um. Die Linke will: Die Miete samt Heizkosten soll dadurch nicht steigen. Mieter sollen nur so viel mehr zahlen, wie sie bei der Energie sparen.
Sanierungen sollen zuerst dort schneller vorankommen, wo viele Menschen mit kleinem Einkommen zur Miete wohnen. Die Umlage der Kosten wird auf die eingesparten Energiekosten begrenzt, auch beim Austausch fossiler Heizungen. Eine Heizung mit erneuerbarer Energie soll sich für Mieter und Eigenheimbesitzer auf lange Sicht finanziell lohnen. Niemand soll nach dem Programm auf Öl oder Gas angewiesen sein.
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„Wir treten für die warmmietenneutrale Sanierung ein, bei der die Kosten der Maßnahmen nur so weit auf die Mieter:innen umgelegt werden dürfen, wie diese durch die Sanierung bei den Energiekosten sparen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die Umlage von Sanierungskosten auf Mieter soll stärker begrenzt werden als heute, was mehr Regulierung des Mietmarkts bedeutet.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Energetische Sanierungen und der Tausch fossiler Heizungen sollen beschleunigt werden, was den Klimaschutz im Gebäudebereich schrittweise verstärkt.