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parteiprogramm

SPD zum Wohnen

Aus dem Programm „Soziale Politik für Sachsen – Regierungsprogramm der SPD Sachsen 2024-2029“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 95 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft gründen

Die SPD will eine sächsische Wohnungsbaugesellschaft gründen, die bezahlbare und barrierefreie Wohnungen bereitstellt. Sie sieht einen Bedarf von mindestens 15.000 neuen Sozialwohnungen und 30.000 bezahlbaren Wohnungen. Zudem sollen Mietsteigerungen begrenzt und Zweckentfremdung bekämpft werden.

Die SPD will eine Firma des Landes für den Wohnungs-Bau gründen. Sie soll günstige Wohnungen ohne Hindernisse schaffen. Sachsen braucht laut SPD 15.000 neue Sozial-Wohnungen. Dazu kommen 30.000 günstige Wohnungen. Mieten sollen nicht so stark steigen.

Die Gesellschaft soll mit kommunalen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften kooperieren und unter anderem aus dem „Sachsenfonds 2050“ finanziert werden. Der Freistaat soll außerdem Bauland mobilisieren und gemeinnützigen Wohnungsbau ermöglichen. Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte, auch für mehrere Generationen, will die SPD voranbringen. Für Studierende und Auszubildende sollen Wohnheime nach Bedarf ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 5)
„Dafür gründen wir eine sächsische Wohnungsbaugesellschaft, die bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum bereitstellt.“
Seite 5 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Mit einer neuen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft träte der Staat selbst als Anbieter auf dem Wohnungsmarkt auf, was es heute in Sachsen nicht gibt.

Barrierefreies und bezahlbares Wohnen fördern

Die SPD will barrierefreie Wohnungen fördern und mehr bezahlbare Wohnungen bauen lassen. Ältere Menschen sollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

Alte Menschen sollen lange in ihrer Wohnung bleiben können. Die SPD will Wohnungen ohne Hindernisse fördern. Es sollen mehr bezahlbare Wohnungen gebaut werden. Auch Häuser, in denen Jung und Alt zusammen wohnen, bekommen Hilfe.

Das Programm sieht eine Förderung für barrierefreie Wohnungen und für Mehrgenerationenhäuser vor. Wohngemeinschaften über Generationen hinweg erleichtern aus Sicht der SPD Haushalt, Kinderbetreuung, Einkäufe und einfache Pflegehilfen. Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte sollen unterstützt werden. Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter nennt das Programm außerdem soziale Wohnraumförderung, Nahverkehr, sichere Radwege und Angebote nahe am Wohnort.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Wir wollen den Bau von bezahlbaren Wohnungen in Sachsen steigern und unterstützen gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte, auch generationenübergreifend.“
Seite 73 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Wohnungsbau soll stärker mit öffentlicher Förderung unterstützt werden.

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