Landeseigene Wohnungsbaugesellschaft gründen
Die SPD will eine sächsische Wohnungsbaugesellschaft gründen, die bezahlbare und barrierefreie Wohnungen bereitstellt. Sie sieht einen Bedarf von mindestens 15.000 neuen Sozialwohnungen und 30.000 bezahlbaren Wohnungen. Zudem sollen Mietsteigerungen begrenzt und Zweckentfremdung bekämpft werden.
Die SPD will eine Firma des Landes für den Wohnungs-Bau gründen. Sie soll günstige Wohnungen ohne Hindernisse schaffen. Sachsen braucht laut SPD 15.000 neue Sozial-Wohnungen. Dazu kommen 30.000 günstige Wohnungen. Mieten sollen nicht so stark steigen.
Die Gesellschaft soll mit kommunalen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften kooperieren und unter anderem aus dem „Sachsenfonds 2050“ finanziert werden. Der Freistaat soll außerdem Bauland mobilisieren und gemeinnützigen Wohnungsbau ermöglichen. Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte, auch für mehrere Generationen, will die SPD voranbringen. Für Studierende und Auszubildende sollen Wohnheime nach Bedarf ausgebaut werden.
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„Dafür gründen wir eine sächsische Wohnungsbaugesellschaft, die bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum bereitstellt.“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Staat
Mit einer neuen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft träte der Staat selbst als Anbieter auf dem Wohnungsmarkt auf, was es heute in Sachsen nicht gibt.