Kompetenzzentrum für Gendermedizin aufbauen
Die Linke will die Gesundheitsversorgung von trans- und intergeschlechtlichen Menschen absichern. Ein Kompetenzzentrum für Gendermedizin soll Ausbildung, Lehre und Forschung geschlechtersensibel machen.
Die Linke will trans- und inter-geschlechtliche Menschen gut medizinisch versorgen. Dafür soll ein neues Zentrum entstehen. Es soll forschen und Fachleute ausbilden. Ärzte und Pflegekräfte sollen mehr darüber lernen.
Das Zentrum soll in Sachsen entstehen und sich mit geschlechtersensibler Medizin befassen. Für die Heilberufe sollen zusätzliche Angebote der Aus- und Weiterbildung geschaffen werden. Darüber hinaus strebt die Partei ein Gesundheitswesen ohne Barrieren, Diskriminierung und Übergriffe an. Mehr Menschen mit Behinderungen sollen Gesundheitsberufe ergreifen können.
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„Dazu wollen wir ein Kompetenzzentrum für Gendermedizin aufbauen, das zu einer geschlechtersensiblen Ausbildung, Lehre und Forschung in diesem Bereich beiträgt“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Ein eigenes Zentrum für die Versorgung trans- und intergeschlechtlicher Menschen stärkt geschlechtliche Vielfalt im Gesundheitswesen.