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AfD zum Wohnen

Aus dem Programm „Damit Sachsen Heimat bleibt – Wahlprogramm der AfD Sachsen für die Landtagswahl Sachsen 2024“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 65 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Wohneigentum durch Baukindergeld und weniger Vorschriften fördern

Die AfD will den Kauf von bezahlbarem Wohneigentum stärker fördern, vor allem mit einem sächsischen Baukindergeld. Bauvorschriften sollen gelockert werden, und im Bund will sie in der Familie vererbtes Wohneigentum von der Erbschaftsteuer befreien. Mehr Abschiebungen sollen aus ihrer Sicht den Wohnungsmarkt entlasten.

Die AfD will, dass mehr Menschen ein eigenes Haus kaufen können. Familien sollen dafür Geld vom Land bekommen. Es soll weniger Bau-Regeln geben. Geerbte Häuser in der Familie sollen steuerfrei sein. Die AfD will auch mehr Menschen ohne Bleiberecht abschieben.

Das Programm sieht in Wohneigentum Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Die AfD wendet sich gegen neue Vorschriften und Steuern, etwa durch das Gebäudeenergiegesetz, die sie als drohende Enteignung bezeichnet. Die Erbschaftsteuer will sie langfristig ganz abschaffen und bis dahin Wohneigentum bei Vererbung an Angehörige ausnehmen. Die Umwidmung von Wirtschaftsgebäuden soll leichter werden, ihre Sanierung zu Wohnraum vor allem auf dem Land gefördert. Außerdem sollen Genossenschaften und Betriebswohnungsbau gestärkt und Abschiebungen ausreisepflichtiger Migranten forciert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 58)
„Den Erwerb von bezahlbarem Wohneigentum will die AfD stärker unterstützen, insbesondere durch die Einführung eines Sächsischen Baukindergelds und Familienförderung.“
Seite 58 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Neben einer neuen Förderung stehen der Abbau von Bauvorschriften und die angestrebte Abschaffung der Erbschaftsteuer, was insgesamt auf weniger Regulierung und Abgaben zielt.

  • Klimaeher Wachstum zuerst

    Vorgaben für Gebäude wie die des Gebäudeenergiegesetzes sollen zugunsten niedrigerer Kosten für Eigentümer zurückgedrängt werden.

  • Migrationeher restriktiv

    Abschiebungen sollen gegenüber heute verstärkt werden, hier begründet mit der Entlastung des Wohnungsmarkts.

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