Asyl und Schutz für queere Geflüchtete
Die Linke will, dass queere Geflüchtete, die Asyl beantragen, es auch bekommen. Für sie sowie für trans, inter und nichtbinäre Menschen sollen dauerhaft finanzierte Beratungsangebote entstehen, und Frauen und queere Personen sollen außerhalb von Aufnahmeeinrichtungen wohnen können.
Die Linke will queere Geflüchtete schützen. Wer queer ist und Asyl sucht, soll Asyl bekommen. Es soll mehr Beratung für diese Menschen geben. Frauen und queere Personen sollen in eigenen Wohnungen leben können.
Die Beratungslandschaft soll ausgebaut und mit Geld ausgestattet werden. Über Wohnungen jenseits der Aufnahmeeinrichtungen will die Partei mit den Kommunen sprechen. Junge queere Geflüchtete sollen gezielter in die Hilfen zur Erziehung vermittelt werden, also in Angebote der Jugendhilfe. Außerdem sollen queere Geflüchtete kulturelle Orte finden, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„dass, wer als queere geflüchtete Person Asyl sucht, dieses erhält“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Eigene Beratungs- und Wohnangebote für queere Menschen bauen die Unterstützung vielfältiger Lebensformen aus.
- Migrationdeutlich offen
Asyl für alle queeren Antragstellenden würde die heutige Einzelfallprüfung für eine ganze Gruppe durch eine Schutzzusage ersetzen.