Politische Bildung ausbauen und besser finanzieren
Die Linke will deutlich mehr Geld für politische Bildung bereitstellen. Jeder Jugendliche soll während der Schulzeit mindestens einmal eine NS-Gedenkstätte besuchen können. Begründet wird das unter anderem mit der gewachsenen Bedeutung der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Antisemitismus.
Die Linke will mehr Geld für politische Bildung geben. Dort lernen Menschen, wie Demokratie funktioniert. Jeder Jugendliche soll einmal eine Gedenkstätte besuchen können. Eine Gedenkstätte erinnert an die Verbrechen der Nazi-Zeit. Auf dem Land und im Internet soll es mehr Angebote geben.
Das zusätzliche Geld soll an die Landeszentrale für politische Bildung, an die demokratischen politischen Landesstiftungen und an freie Träger gehen. Der Besuch einer Gedenkstätte der NS-Diktatur soll bis zum Ende der allgemeinbildenden Schule möglich sein. Ein neues Bildungszeitgesetz soll die Teilnahme an Angeboten der politischen Bildung ermöglichen und unterstützen. Der ländliche Raum soll eigene Angebote bekommen, und Online-Formate sollen mehr junge Menschen ansprechen. Als Themen nennt das Programm auch Klimawandel, Kriege, künstliche Intelligenz und den Strukturwandel.
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„Dafür ist eine deutliche Erhöhung der Mittel für die politische Bildungsarbeit nötig.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die Partei will die öffentlichen Mittel für politische Bildung deutlich aufstocken, also mehr staatliche Leistungen.