Migration begrenzen und irreguläre Zuwanderung beenden
Die CDU will den Kurs der Bundesregierung bei der Begrenzung der Migration fortsetzen und verschärfen. Ziel ist es, irreguläre Migration auf null zu senken; Aufnahmeprogramme sollen enden und der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte ausgesetzt bleiben.
Die CDU will, dass weniger Menschen ohne Erlaubnis ins Land kommen. Am Ende soll diese Zahl bei null liegen. Freiwillige Aufnahme-Programme sollen enden. Manche Geflüchtete sollen ihre Familie weiter nicht nachholen dürfen. Asyl-Verfahren sollen schon an der EU-Grenze stattfinden.
Das Programm verweist auf die 2025 gesunkenen Asylzahlen als Beleg dafür, dass die Maßnahmen wirken und die Kommunen entlasten. Die CDU fordert vom Bund noch größere Anstrengungen. Asylverfahren sollen nach Möglichkeit bereits an den EU-Außengrenzen ablaufen. Im Land sollen die Bezahlkarte, die zentrale Erstaufnahme, schnellere Verfahren und leistungsfähige Ausländerbehörden dauerhaft gesichert und weiterentwickelt werden. Als bisherige Schritte nennt das Programm die Bezahlkarte mit 50 Euro Bargeldgrenze und die Schließung mehrerer Aufnahmestandorte.
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„Zugleich sollen freiwillige Aufnahmeprogramme beendet und der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte weiterhin ausgesetzt bleiben.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Die CDU will den bereits eingeschlagenen restriktiven Kurs fortsetzen und weiter verschärfen, etwa durch das Ende von Aufnahmeprogrammen.