Datenschutz bei der elektronischen Patientenakte stärken
Die Linke will Datenschutz und Datensicherheit bei der elektronischen Patientenakte verbessern. Die Akte soll nur dazu dienen, die Behandlung zu verbessern. Zudem sollen Open-Source-Anwendungen öffentlich gefördert und digitale Gesundheitsanwendungen wissenschaftlich bewertet werden.
Es gibt eine digitale Akte für Patienten. Die Linke findet, die Daten dort sind nicht sicher genug. Sie will die Daten besser schützen. Die Akte soll nur der Behandlung dienen. Gesundheits-Apps sollen von Fachleuten geprüft werden.
Aus Sicht des Programms bestehen bei der Patientenakte gefährliche Sicherheitslücken. Eine Nutzung der Daten zu anderen Zwecken als der Behandlung lehnt die Linke ab. Open-Source-Software, also Programme mit offen einsehbarem Quellcode, soll staatlich gefördert werden. Außerdem soll geprüft werden, wie notfallrelevante Diagnosen datenschutzgerecht in digitale Notfalldatensätze gelangen können.
Originalzitat anzeigen (Seite 55)
„Wir wollen gefährliche Lücken bei Datenschutz und Datensicherheit in der elektronischen Patientenakte schließen.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst
Die Nutzung von Patientendaten soll auf die Behandlung begrenzt und der Datenschutz gestärkt werden.