Social-Media-Zugang für Kinder stärker regeln
Die SPD befürwortet strengere Regeln für den Zugang von Kindern und Jugendlichen zu sozialen Medien, abgestuft nach Alter. An Schulen sollen digitale Lernmittel und Medienbildung ausgebaut werden, ohne die Beziehung zwischen Lehrkraft und Kind zu ersetzen.
Die SPD will strengere Regeln für soziale Medien. Die Regeln sollen vom Alter der Kinder abhängen. Die Anbieter sollen feste Pflichten haben. In der Schule sollen Kinder mehr über Medien lernen.
Angestrebt wird ein Modell mit Schutzstufen je nach Alter und mit verbindlichen Regeln für Plattformen. In der Schule sollen digitale Lernmittel, Medienbildung und barrierefreie Systeme weiter wachsen, wobei Medienbildung in jedem Fach verankert wird. Digitale Werkzeuge sollen Lehrkräfte entlasten und individuelle Förderung ermöglichen. Als Maßstab nennt das Programm Datenschutz, pädagogische Qualität und Zugänglichkeit.
Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Wir unterstützen einen stärker regulierten Zugang zu Social-Media-Angeboten für Kinder und Jugendliche.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.