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SPD zur Bildung

Aus dem Programm „Mit Herz, Haltung und Zuversicht. Für unsere Heimat Sachsen-Anhalt“

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026, 6. September 2026Original-PDF, 61 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Bildung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 9 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Jedem Jugendlichen ein Ausbildungsangebot machen

Die SPD will, dass alle jungen Menschen ein passendes Ausbildungsangebot erhalten, auch ohne Schulabschluss. Die Berufsorientierung über das Landesprogramm BRAFO soll auf alle weiterführenden Schulen ausgedehnt werden.

Die SPD will, dass jeder junge Mensch ein Angebot für eine Ausbildung bekommt. Das soll auch für Jugendliche ohne Schulabschluss gelten. Schüler sollen früh Berufe kennenlernen. Das soll an allen weiterführenden Schulen so sein, auch an Gymnasien.

Sachsen-Anhalt soll nach dem Programm Ausbildungsland bleiben, und weniger Ausbildungsverträge sollen vorzeitig gelöst werden. BRAFO soll fortgeführt, weiterentwickelt und künftig auch an Gymnasien angeboten werden. Jugendliche mit Brüchen im Bildungsweg sollen über Einstiegsqualifizierung und Assistierte Ausbildung begleitet werden. Die Jugendberufsagenturen sollen als zentrale Anlaufstellen weiter gefördert und ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Ziel ist, dass jedem jungen Menschen verlässlich ein qualifiziertes und passendes Ausbildungsangebot unterbreitet wird.“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Staatliche Programme zur Berufsorientierung und Ausbildungsbegleitung sollen ausgeweitet werden.

Übergang von der Kita zur Grundschule verzahnen

Die SPD will, dass Kitas und Grundschulen den Wechsel der Kinder gemeinsam gestalten. Frühe Förderung gilt dem Programm als Grundlage für Sprache, soziale Entwicklung und späteren Lernerfolg.

Bildung beginnt schon in der Kita. Die SPD will, dass Kitas und Grundschulen fest zusammenarbeiten. Kinder sollen früher untersucht werden, bevor sie in die Schule kommen. Sie sollen mehr Hilfe bei der Sprache bekommen.

Vorgesehen sind verpflichtende Kooperationen beider Einrichtungen, früher angesetzte und abgestimmte Untersuchungen vor der Einschulung sowie mehr Sprachförderung. So soll Förderbedarf rechtzeitig auffallen. Für die Qualität in Kitas nennt das Programm gute Arbeitsbedingungen und genug Personal; Fachkräfte auszubilden und zu gewinnen bleibt eine Kernaufgabe.

Originalzitat anzeigen (Seite 17)
„Verbindliche Kooperationen zwischen Kitas und Grundschulen, frühere und koordinierte Schuleingangsuntersuchungen sowie eine stärkere Sprachförderung helfen, Unterstützungsbedarfe rechtzeitig zu erkennen.“
Seite 17 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Unterrichtsversorgung mit eigenem Programm absichern

Die SPD will mit einem umfassenden Programm dafür sorgen, dass Unterricht verlässlich stattfindet. In der Grundschule sollen Lesen, Schreiben und Rechnen mehr Zeit bekommen. Ein dauerhaftes Bildungsmonitoring soll zeigen, wo Schulen Unterstützung brauchen.

Die SPD will, dass weniger Unterricht ausfällt. Dafür plant sie ein großes Programm. In der Grundschule soll es mehr Zeit für Lesen und Rechnen geben. Das Land soll regelmäßig prüfen, wie gut die Kinder lernen.

Schulen sollen nach dem Programm Planungssicherheit, genug Personal und pädagogische Spielräume erhalten. In der Grundschule sind mehr Stunden für Rechnen, Lesen, Vorlesen, Üben und Wiederholen vorgesehen, dazu je nach Lage mehr Angebote zum Lernen der Erst- und Zweitsprache. Ein langfristiges Bildungsmonitoring soll ab der Grundschule vergleichbare Daten zu Unterrichtsqualität und Leistungen liefern. Die Ergebnisse sollen in gezielte Hilfen für Schulen münden. Verwaltungsstrukturen sollen gebündelt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Deshalb braucht es ein umfassendes Programm zur Absicherung der Unterrichtsversorgung.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll mehr Personal und Mittel für die öffentliche Schulversorgung bereitstellen, was öffentliche Leistungen ausbaut.

Zwei weiterführende Schulformen anstreben

Die SPD will mittelfristig nur noch zwei weiterführende Schulformen: das Gymnasium und die Gemeinschaftsschule. Ziel ist, dass alle Schulabschlüsse überall im Land erreichbar sind.

Die SPD will das Schul-System ändern. Nach der Grundschule soll es nur noch zwei Schul-Arten geben. Das sind Gymnasium und Gemeinschafts-Schule. So sollen alle Kinder überall jeden Abschluss machen können.

Das Programm nennt als Ziel eine Schulstruktur, in der jeder Abschluss an jedem Ort für alle zugänglich ist. Dafür soll das System der weiterführenden Schulen mittelfristig auf Gymnasium und Gemeinschaftsschule hinauslaufen. Am Ende der Grundschule sollen Eltern weiter Beratung und eine Schullaufbahnempfehlung bekommen. Die Entscheidung über die Schulform bleibt nach dem Programm bei den Eltern.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Mittelfristig streben wir ein System mit zwei weiterführenden Schulformen an: Gymnasium und Gemeinschaftsschule.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Das gegliederte Schulsystem soll schrittweise zugunsten längeren gemeinsamen Lernens umgebaut werden, was dem progressiven Pol entspricht.

Schulbauprogramm auflegen, Landschulen erhalten

Die SPD plant ein Schulbauprogramm des Landes, das Schulgebäude barrierefrei und modern machen soll. Schulstandorte auf dem Land sollen bestehen bleiben, auch wenn die Schülerzahlen zurückgehen.

Die SPD will Schulen umbauen und modernisieren. Dafür soll das Land ein Bau-Programm starten. Die Schulen sollen barrierefrei werden. Schulen auf dem Land sollen bleiben.

Für Standorte im ländlichen Raum setzt das Programm auf flexible Modelle und Lösungen, die auf die einzelne Schule zugeschnitten sind. Das Bauprogramm soll Barrierefreiheit herstellen und neue Raumkonzepte für Lernen, Lehren, Zusammensein und Rückzug ermöglichen. Wegen heißerer Sommer sind Beschattung und Kühlung in Unterrichtsräumen, auf Schulhöfen und in Sporthallen vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Wir legen ein Landesschulbauprogramm auf, das unsere Schulen barrierefrei und fit für die Zukunft macht.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein neues Landesprogramm für Schulbau bedeutet zusätzliche öffentliche Investitionen.

Lehrkräfte ausbilden, fair bezahlen und entlasten

Die SPD will die Lehramtsausbildung an den Universitäten mit 1.200 Studienplätzen beibehalten und praxisnäher machen. Seiteneinsteigende sollen besser begleitet und bezahlt werden. Zudem strebt die Partei ein neues Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte an.

Die SPD will weiter viele Lehrerinnen und Lehrer ausbilden. Es bleibt bei 1.200 Studien-Plätzen. Wer aus einem anderen Beruf kommt, soll gute Hilfe und faires Geld bekommen. Ältere Lehrkräfte sollen weniger Stunden unterrichten müssen.

Das duale Studium und die Praxisanteile sollen wachsen, der Vorbereitungsdienst soll weiterentwickelt werden. Seiteneinsteigende sollen einen Bewährungsaufstieg erreichen können. Fortbildungen, Zusatzqualifikationen und Berufserfahrung sollen anerkannt, die Qualifizierung zu Beratungslehrkräften neu begonnen werden. Ältere Lehrkräfte sollen wieder Ermäßigungsstunden bekommen. Ein Modellprojekt soll die Arbeitszeit von Lehrkräften erfassen und so die Belastung durch Unterricht sowie Vor- und Nachbereitung zeigen.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Sachsen-Anhalt hält an der universitären Ausbildung aller Lehrämter mit den aktuellen Wahlmöglichkeiten auf 1.200 Studienplätzen fest.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bessere Bezahlung, Ermäßigungsstunden und mehr Ausbildung erhöhen die öffentlichen Ausgaben für Personal im Schuldienst.

Schulsozialarbeit dauerhaft aus Landesmitteln finanzieren

Die SPD will Schulsozialarbeit dauerhaft mit Geld des Landes absichern und die Mittel deutlich erhöhen. Schulen sollen mit Teams aus verschiedenen Berufen arbeiten, um den Lernerfolg zu fördern.

Die SPD will Schul-Sozialarbeit auf Dauer bezahlen. Das Geld soll vom Land kommen. Es soll auch mehr Geld geben als heute. An Schulen sollen Fachleute aus vielen Berufen zusammenarbeiten.

Fallen die EU-Mittel weg, soll das Land ab dem 1. August 2028 die Schulsozialarbeit samt ihren Netzwerkstrukturen dauerhaft bezahlen. Sie soll weiter bei freien Trägern angesiedelt sein und unabhängig von der Schule beraten und vermitteln. Zu den geplanten multiprofessionellen Teams zählen Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, pädagogische und förderpädagogische Fachkräfte sowie Personal für Verwaltung und digitale Ausstattung.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Schulsozialarbeit wird dauerhaft über Landesmittel abgesichert.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land soll eine bisher teils EU-finanzierte Leistung dauerhaft übernehmen und ausbauen, also öffentliche Leistungen erweitern.

Inklusion und Chancengleichheit an Schulen stärken

Die SPD will gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Förderbedarf mit mehr Personal und Beratung unterstützen. Förderschulen sollen dort bleiben, wo sie gebraucht werden. Lernmittel einschließlich digitaler Geräte sollen kostenlos sein, damit Bildung nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.

Kinder mit und ohne Behinderung sollen zusammen lernen können. Dafür soll es mehr Lehrer-Stunden und Hilfen geben. Förder-Schulen bleiben, wo man sie braucht. Schul-Material und Geräte wie Tablets sollen nichts kosten.

Eltern von Kindern mit Förderbedarf sollen vor der Einschulung unabhängig über gemeinsamen Unterricht beraten werden. Plätze im Gemeinsamen Unterricht sollen doppelt zählen. Förderschulen sollen verbindlich Ganztagsangebote machen und mehr Wege zum Ersten Schulabschluss bieten, auch über Kooperationsklassen. Schulen in sozial schwieriger Lage sollen zusätzliche Sachmittel und Personal bekommen. Die Lernmittelfreiheit soll auch digitale Endgeräte umfassen.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Gemeinsames Lernen wird durch zusätzliche Lehrerstunden, Förderpädagogik, Assistenz und Beratung gestärkt.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Kostenlose Lernmittel samt Endgeräten und zusätzliches Personal erweitern öffentliche Leistungen.

  • Gesellschafteher progressiv

    Gemeinsamer Unterricht soll schrittweise ausgebaut werden, bei Erhalt der Förderschulen, was Teilhabe und Gleichstellung fördert.

Berufliche Bildung und Berufsorientierung ausbauen

Die SPD will das Netz der Berufsschulen erhalten und die Berufs- und Studienorientierung an allen Schulformen ausweiten. Jugendliche ohne Abschluss sollen leichter in eine Ausbildung kommen. Berufliche Bildung gilt dem Programm als gleichwertig mit akademischer.

Die SPD will die Berufs-Schulen im Land erhalten. Alle Schulen sollen mehr über Berufe und Studium informieren. Jugendliche ohne Abschluss sollen leichter eine Ausbildung finden. Eine Ausbildung soll so viel zählen wie ein Studium.

Praktika, Kooperationen mit Betrieben und Orientierungsprogramme sollen bei der Berufswahl helfen. Praxisnahe Alternativen zum berufsvorbereitenden Jahr sollen wachsen, das Produktive Lernen soll verlässlich weiterlaufen. Ausbildungsgänge sollen gesichert und die Mobilität von Auszubildenden unterstützt werden. Meister- und Fortbildungswege bis zur Betriebsübernahme sieht das Programm als zentral für die Fachkräftesicherung. Erwachsenenbildung, Grundbildung und Alphabetisierung sollen verlässlich finanziert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 20)
„Das Netz der berufsbildenden Schulen wird gesichert.“
Seite 20 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Erhalt des Berufsschulnetzes und verlässlich finanzierte Bildungsangebote setzen auf öffentliche Leistungen.

Keine Studiengebühren, Hochschulen verlässlich finanzieren

Die SPD lehnt Studiengebühren ab und will auch ausländische Studierende nicht einseitig finanziell belasten. Hochschulen sollen über verlässliche Verträge und eine ausreichende Grundfinanzierung Stabilität erhalten. Studierendenwerke sollen gestärkt werden.

Die SPD will keine Gebühren für das Studium. Auch Studierende aus dem Ausland sollen nicht extra zahlen. Die Hochschulen sollen genug Geld vom Land bekommen. Studierenden-Werke sollen mehr Hilfe erhalten, etwa für günstiges Wohnen.

Studierendenwerke sollen bezahlbares Wohnen, Beratung und soziale Infrastruktur sichern. Das Programm bekennt sich zur Autonomie der Hochschulen in Forschung und Lehre und zur Exzellenzinitiative. Förderprogramme für Forschung, Innovation, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs sollen weiterlaufen; wissenschaftliche Laufbahnen sollen planbar werden. Unbefristete Professuren in der Geschlechterforschung sollen ausgebaut werden, darunter die Professur für geschlechtersensible Medizin in Magdeburg. Zudem fordert die SPD eine Initiative der Kultusministerkonferenz für vergleichbare Schulabschlüsse zwischen den Ländern.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Studiengebühren lehnt die SPD ab.“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Gebührenfreiheit des Studiums wird gegen eine mögliche Einführung verteidigt und die öffentliche Grundfinanzierung betont.

  • Migrationeher offen

    Das Land soll für ausländische Studierende attraktiv bleiben und sie nicht mit Sondergebühren belasten.

Kita-Netz sichern und Beitragsfreiheit anstreben

Die SPD will das flächendeckende Kita-Netz auch bei sinkenden Kinderzahlen erhalten und den bestehenden Betreuungsanspruch nicht antasten. Das Programm Kita STABIL soll über 2028 hinaus laufen, der Personalschlüssel soll schrittweise besser werden. Langfristig soll die Kita beitragsfrei sein.

Die SPD will alle Kitas im Land erhalten. Kinder sollen weiter bis zu zehn Stunden am Tag betreut werden können. Es soll mehr Personal für die Kinder geben. Später sollen Eltern für die Kita nichts mehr zahlen. Alte Kitas sollen saniert werden.

Kita STABIL stellt zusätzliche Personalmittel bereit und soll vor allem Einrichtungen auf dem Land sichern. Die SPD unterstützt den Ausbau flexibler Öffnungszeiten auch in Randzeiten. Kitas mit besonderen sozialen Herausforderungen sollen zusätzliche Hilfe erhalten, Sprachbildung soll durch multiprofessionelle Teams geleistet werden. Kurzfristig soll die Entlastung von Eltern mit mehreren Kindern bestehen bleiben, außerdem ist ein Investitionsprogramm für die Sanierung von Kitas geplant. Der Übergang zur Grundschule soll verbindlich gemeinsam gestaltet und die Zusammenarbeit von Grundschulen und Horten gestärkt werden; der Anspruch auf Ganztagsbetreuung darf dabei nicht eingeschränkt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Der Rechtsanspruch auf bis zu zehn Stunden Betreuung von Geburt bis zum 14. Lebensjahr ist nicht verhandelbar.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Personalmittel, ein Sanierungsprogramm und das Ziel beitragsfreier Kitas weiten öffentliche Leistungen schrittweise aus.

Was sagen die anderen Parteien zur Bildung?

Alle Programme in Sachsen-Anhalt im Vergleich