Schutzwohnungen für Gewaltbetroffene ausbauen
Die SPD will weitere Schutzwohnungen für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder einrichten und Schutzplätze nach Bedarf ausbauen. Für betroffene Männer soll ein eigenes Angebot mit Krisenwohnungen entstehen.
Manche Frauen erleben Gewalt zu Hause. Die SPD will für sie und ihre Kinder mehr Schutz-Wohnungen schaffen. Nach dem Frauenhaus sollen sie Hilfe bei der Wohnungssuche bekommen. Auch für Männer soll es Krisen-Wohnungen geben.
Hilfen bei der Wohnungsvermittlung und Qualifizierungsangebote für Frauen nach dem Aufenthalt im Frauenhaus sollen ausgebaut werden. Der Ausbau von Schutzplätzen für Frauen und INTA-Personen wird fortgeführt. Die SPD dringt darauf, dass der Bundestag das Gewalthilfegesetz verabschiedet, damit sich der Bund an den Kosten beteiligen kann. Für Männer, die Gewalt erleben, ist ein besonderes Schutzangebot mit Krisenwohnungen geplant.
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„Um sie noch besser zu unterstützen, werden wir zusätzlich zu unserem bestehenden Hilfesystem weitere Schutzwohnungen einrichten“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Mehr Schutzplätze für Frauen und INTA-Personen und ein neues Angebot für Männer bauen den Gewaltschutz schrittweise aus.