Stadtraum barrierefrei und altersfreundlich gestalten
Die Grünen wollen öffentliche Räume und Wohnungen so gestalten, dass Menschen jeden Alters mit und ohne Behinderung sie gleichermaßen nutzen können. Dazu sollen Barrieren abgebaut, öffentliche Toiletten verbessert und der Aktionsplan „Altersfreundliche Stadt“ verankert werden.
Alle Menschen sollen die Stadt gut nutzen können. Das gilt für Alte, Junge und Menschen mit Behinderung. Die Grünen wollen Hindernisse abbauen. Es soll auch bessere öffentliche Toiletten geben.
Im Wohnungsbau sollen die Vorgaben für Barrierefreiheit und rollstuhlgerechte Grundrisse am künftigen Bedarf ausgerichtet und erweitert werden. Behörden und angehende Planerinnen und Planer sollen im barrierefreien Städtebau besser geschult werden. Vorgesehen sind mehr Orte, an denen man sich ohne Konsumzwang aufhalten kann. Für Großveranstaltungen soll es eine mobile Toilette für Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen geben. Der Aktionsplan aus dem WHO-Projekt der Age-friendly Cities soll dauerhaft Teil der Stadtentwicklung werden.
Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Unser Ziel ist es, Räume für alle Hamburger*innen gleichwertig nutzbar zu machen.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Barrierefreiheit und Teilhabe im Stadtraum sollen schrittweise ausgebaut werden, was in Richtung Gleichstellung geht.