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SPD zu Klima und Energie

Aus dem Programm „SPD-Regierungsprogramm 2025–2030“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Klima und Energie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-0,7), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 7 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Landstrom für einen nahezu emissionsfreien Hafen

Die SPD strebt langfristig einen fast emissionsfreien Hafen an. Dazu soll die Landstromversorgung für Kreuzfahrt- und Containerschiffe ausgebaut werden und bis 2030 auch für Binnenschiffe ausreichen.

Schiffe im Hafen machen Strom oft mit Diesel. Die SPD will, dass sie Strom vom Land bekommen. Das heißt Landstrom. So soll der Hafen fast keine Abgase mehr ausstoßen.

Die meisten Schiffsanläufe sollen künftig ohne dieselerzeugten Bordstrom auskommen. Bis 2030 soll es zudem genug Landstrom für die Binnenschifffahrt geben. Das Programm setzt auf alternative Energien und emissionsmindernde Technik. Die SPD bezeichnet die maritime Logistik als Zukunftsbranche für den weltweiten Klimaschutz.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Unser langfristiges Ziel ist klar: Wir wollen einen nahezu emissionsfreien Hafen.“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Ausbau von Landstrom senkt die Emissionen im Hafen schrittweise, ohne neue Verbote einzuführen.

Hafen zum Drehkreuz für Wasserstoff machen

Die SPD will im Hafen ein eigenes Areal für Terminals und Anlagen erneuerbarer Energien ausweisen, den „Sustainable Energy Hub“. Über den Import von grünem Wasserstoff und Ammoniak soll die Industrie mit erneuerbarer Energie versorgt werden.

Die SPD will im Hafen einen Platz für neue Energie schaffen. Dort soll grüner Wasserstoff ankommen. Wasserstoff ist ein Gas, das Energie liefert. Die Industrie soll diese Energie nutzen.

Grüner Wasserstoff und Ammoniak sollen per Schiff und Pipeline nach Hamburg kommen. Im Hafen sollen auch künftige Schiffskraftstoffe eingeführt und umgeschlagen werden können. Das Programm verweist auf den geplanten Elektrolyseur mit 100 Megawatt in Moorburg. Ansiedlungen aus der Wasserstoffbranche will die SPD weiter unterstützen, damit Hamburg zur Wasserstoff-Hauptstadt in Nordeuropa wird.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„werden wir den Hamburger Hafen zum Drehkreuz für die Energieträger der Zukunft machen“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Aufbau von Infrastruktur für grünen Wasserstoff fördert die Umstellung der Industrie auf erneuerbare Energien.

Industriestrompreis auf Bundesebene einführen

Die SPD hält niedrige Energiepreise für die zentrale Voraussetzung einer wettbewerbsfähigen Industrie. Sie will sich im Bund für einen Industriestrompreis einsetzen, der Betriebe finanziell stützt, bis Ökostrom billiger ist.

Die Industrie braucht viel Strom. Strom ist teuer. Die SPD will einen günstigeren Strompreis für die Industrie. Der Staat soll dabei helfen, bis grüner Strom billiger wird.

Die Forderung richtet sich an die Bundesebene. Der Industriestrompreis ist als Übergangshilfe gedacht und soll gelten, bis Strom aus erneuerbaren Quellen günstiger geworden ist. Die SPD begründet dies mit der Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Industrie.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„Wir setzen uns deswegen auf Bundesebene für einen Industriestrompreis ein, mit dem die Industrie finanziell unterstützt wird, bis grüner Strom günstiger wird.“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein staatlich gestützter Strompreis für die Industrie ist eine neue Subvention und ein Eingriff in den Markt.

Keine strengeren Dämmvorgaben, stattdessen erneuerbare Wärme

Die SPD lehnt schärfere Vorgaben für die energetische Gebäudeeffizienz in Hamburg, im Bund und in der EU ab. Stattdessen soll schnell und breit auf erneuerbare Wärme umgestellt werden, weil das aus Sicht der Partei mehr CO2 pro eingesetztem Euro spart und die Mieten schont.

Die SPD will keine strengeren Regeln für das Dämmen von Häusern. Sie will lieber die Heizungen umstellen. Die Häuser sollen mit erneuerbarer Wärme heizen. Das spart nach Ansicht der SPD mehr CO2 und kostet weniger. So sollen auch die Mieten weniger steigen.

Der Standard EH 40 soll weder verpflichtend für Sanierungen noch Bedingung für Förderung werden. Die geltenden gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudesanierung sollen nicht verschärft werden. Im Mittelpunkt stehen Wärmepumpen, Fernwärme, Nahwärmenetze sowie Lösungen für ganze Quartiere und Gebäudebestände. Das Programm argumentiert, sehr hohe Anforderungen an die Gebäudehülle könnten mehr CO2 verursachen als sie einsparen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Mit der SPD in Hamburg wird es in der landeseigenen Gesetzgebung deshalb keine Verschärfungen bei den Maßnahmen der energetischen Gebäudeeffizienz geben!“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Europaeher weniger EU

    Die SPD will sich auf europäischer Ebene gegen schärfere Sanierungsstandards stellen, also gegen weitergehende EU-Vorgaben.

  • Klimaeher Wachstum zuerst

    Strengere Effizienzvorgaben für Gebäude werden mit Verweis auf Kosten und Mieten ausgeschlossen, auch wenn zugleich die Umstellung auf erneuerbare Wärme vorangetrieben wird.

Eigentümer bei energetischer Sanierung beraten und fördern

Die SPD will private Hauseigentümer mit der Kampagne „Jedes Haus kann Klimaschutz“ über passende Sanierungswege und Hilfen informieren. Hinzu kommen Förderung und Beratung für nachbarschaftliche Wärmenetze sowie der Einsatz für verlässliche Bundesförderung im Mietwohnungsbestand.

Viele Haus-Besitzer sind beim Thema Heizung unsicher. Die SPD will sie besser informieren. Jeder soll einen eigenen Plan für sein Haus bekommen. Nachbarn sollen Hilfe für gemeinsame Wärme-Netze erhalten. Der Bund soll die Sanierung von Mietwohnungen fördern.

Das Programm hält Wärmepumpen neuer Generation auch in unsanierten und teilsanierten Häusern für sinnvoll. Funktionierende Bauteile sollen nicht vorzeitig ausgetauscht werden; stattdessen soll ein individueller Sanierungsplan bereitliegen, wenn ein Austausch ansteht. Für nachbarschaftliche Netze, etwa in Reihenhaussiedlungen, sind eigene Angebote geplant. Die Bundesförderung soll dafür sorgen, dass Mieterinnen und Mieter die Modernisierungskosten tragen können.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Zudem werden wir Förder- und Beratungsangebote für nachbarschaftliche Wärme- und Energienetze auflegen, beispielsweise für Reihenhaussiedlungen.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Neue Förderangebote und eine verlässliche Bundesförderung bedeuten zusätzliche öffentliche Mittel zur Entlastung von Eigentümern und Mietern.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Beratung und Förderung sollen den Umstieg auf erneuerbare Wärme im Bestand beschleunigen.

Klimaneutralität bis spätestens 2045 erreichen

Die SPD will Hamburg spätestens 2045 klimaneutral machen und den CO2-Ausstoß bis 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 senken. Ein früheres Ziel 2040 hält sie nur unter verlässlichen Bedingungen für machbar; Fahrverbote und eine Abwanderung der Industrie lehnt sie ab.

Hamburg soll spätestens 2045 klimaneutral sein. Das heißt: Die Stadt schadet dem Klima dann nicht mehr. Bis 2030 soll viel weniger CO2 entstehen. Die SPD will keine Fahrverbote. Die Industrie soll in Hamburg bleiben.

Der Hamburger Klimaplan soll ab 2025 fortgeschrieben werden. Ein Vorziehen auf 2040 knüpft das Programm daran, dass die nötigen Maßnahmen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen umsetzbar sind. Die SPD betont, dass Klimaschutz sozial ausgewogen sein und von der Bevölkerung mitgetragen werden müsse. Sie verweist darauf, dass die Emissionen bereits um rund 40 Prozent gegenüber 1990 gesunken seien und die Energienetze wieder der Stadt gehören.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir wollen so bald wie möglich, spätestens aber 2045 klimaneutral sein.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Klimaausgewogen

    Die bestehenden Klimaziele werden beibehalten, ein Vorziehen wird an Bedingungen geknüpft und Fahrverbote werden ausgeschlossen.

Drei Milliarden Euro in Klimaschutz und Energiewende investieren

Die SPD will 2025 und 2026 zusammen drei Milliarden Euro für den Klimaschutz ausgeben. Das Geld soll in Energie- und Mobilitätswende, Fernwärme, Gebäudesanierung, Ladeinfrastruktur sowie Wasserstoff, Wind- und Solarenergie fließen.

Hamburg soll in zwei Jahren drei Milliarden Euro für das Klima ausgeben. Damit wird die Fernwärme sauberer. Häuser sollen weniger Energie brauchen. Es soll mehr Lade-Säulen für E-Autos geben. Auch Wind-, Solar- und Wasserstoff-Technik werden gefördert.

Die Fernwärme soll ausgebaut und von fossilen Brennstoffen gelöst, die Bindung und Speicherung von CO2 vorangebracht werden. Bei der energetischen Sanierung liegt der Schwerpunkt auf bezahlbarer erneuerbarer Versorgung, etwa mit Wärmepumpen. E-Mobilität und Ladeinfrastruktur werden gefördert; Batterien angeschlossener Fahrzeuge sollen als Zwischenspeicher dienen. Zur Energiewende zählt das Programm Wasserstofftechnik, einen Elektrolyseur und mehr Wind- und Photovoltaikanlagen, damit bis 2030 bundesweit 80 Prozent des Stroms erneuerbar sind.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Trotz zahlreicher Krisen wird Hamburg in den beiden Jahren 2025 und 2026 insgesamt drei Milliarden Euro in den Klimaschutz investieren.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Stadt finanziert die Energie- und Mobilitätswende mit öffentlichen Investitionen in Milliardenhöhe.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Ausbau von erneuerbaren Energien, Fernwärme und E-Mobilität wird mit hohen Mitteln beschleunigt.

Windenergie ausbauen und Anwohner beteiligen

Die SPD will bis spätestens 2027 genügend Flächen für Windräder ausweisen. Anwohner sollen an den Erträgen beteiligt werden, etwa über ein Bürgerenergiegesetz.

Die SPD will mehr Windräder in Hamburg. Bis 2027 soll es dafür genug Flächen geben. Die Menschen in der Nähe sollen am Gewinn mitverdienen. Dafür kann es ein neues Gesetz geben.

Das Programm sieht vor, bis spätestens 2027 ausreichend Flächen für Windenergieanlagen festzulegen. Unternehmen sollen Hilfe bekommen, wenn sie eigene Windräder für ihren Strombedarf bauen, vor allem im Hafen. Windräder sollen aus Sicht der SPD nur entstehen, wenn die Menschen in den betroffenen Gebieten spürbar davon profitieren. Als mögliches Mittel nennt das Programm ein Bürgerenergiegesetz.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Wir wollen die Menschen vor Ort am Gewinn beteiligen, zum Beispiel durch ein Bürgerenergiegesetz.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Mehr Flächen für Windenergie und Unterstützung für Unternehmen beschleunigen den Ausbau erneuerbarer Energien innerhalb des bestehenden Rahmens.

Solardächer, Mieterstrom und intelligente Zähler voranbringen

Die SPD plant eine Offensive für Solaranlagen auf Dächern und ein Mieterstrommodell, das allen Einwohnern finanziell nützen soll. Dazu soll eine Offensive für intelligente Stromzähler kommen.

Die SPD will mehr Solar-Anlagen auf Dächern. Auch Mieter sollen von dem Strom profitieren. Außerdem sollen mehr Haushalte moderne Strom-Zähler bekommen. Diese Zähler helfen, Strom besser zu nutzen.

Auf jedem geeigneten Dach in Hamburg sollen Solaranlagen möglich sein, wobei Eigentümer und Mieter über niedrigere Stromkosten profitieren sollen. Auf Dächern öffentlicher Gebäude und städtischer Unternehmen will die SPD große Anlagen fördern, die auch Nachbargebäude versorgen. Zusammen mit den großen Energieunternehmen der Stadt soll eine Smart-Meter-Offensive starten. Dafür will die SPD Änderungen im Bundesrecht erreichen. Intelligente Zähler gelten im Programm als wichtigste Voraussetzung für eine effiziente Nutzung von Ökostrom.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Wir werden eine Solardachoffensive starten und uns für ein Mieterstrommodell einsetzen, von dem alle Hamburger Einwohner*innen auch finanziell profitieren können.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Der Ausbau von Solaranlagen und intelligenten Zählern treibt die Energiewende schrittweise voran.

Fernwärme ausbauen und Wärme kohlefrei machen

Die SPD will bis 2030 mindestens ein Drittel der Haushalte an die Fernwärme anschließen und die Kraftwerke Wedel und Tiefstack ersetzen, sodass die Wärme ohne Kohle auskommt. Eine kommunale Wärmeplanung soll bis 2026 Klarheit schaffen, und die Wärmewende soll sozial abgefedert werden.

Die SPD will mehr Wohnungen an die Fern-Wärme anschließen. Bis 2030 soll das für ein Drittel der Haushalte gelten. Die Wärme soll ohne Kohle entstehen. Bis 2026 soll ein Plan zeigen, welche Heizung wo passt. Menschen mit wenig Geld sollen Hilfe bekommen.

Das Gebäudeenergiegesetz des Bundes soll in Hamburg mit Härtefallregeln, Ausnahmen und eigenen Förderprogrammen umgesetzt werden. Bei privaten Fernwärmenetzen will die SPD die Preise streng kontrollieren, damit die Bindung an einen Anbieter nicht zu überhöhten Preisen führt. Wo keine Fernwärme möglich ist, setzt das Programm vor allem auf Wärmepumpen. Ein Abwärmeatlas und ein Kälteatlas sollen ungenutzte Potenziale sichtbar machen, besonders in Gewerbegebieten am Stadtrand. Die kostenlose Beratung durch die „Hamburger Energielotsen“ soll weiterlaufen.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Mit dem Umbau und Ersatz der Kraftwerke Wedel und Tiefstack werden wir das erste Bundesland sein, dessen Wärmeversorgung gänzlich ohne Kohle auskommt.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Staatliche Förderung, ein städtisches Netz und Preiskontrollen bei privaten Wärmenetzen bedeuten mehr öffentliche Steuerung.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Mehr Fernwärmeanschlüsse und der Ersatz der Kohlekraftwerke treiben die Wärmewende voran, verbunden mit Ausnahmen und Härtefallregeln.

Stadt an Hitze, Starkregen und Hochwasser anpassen

Die SPD will mit einer Klimaanpassungsstrategie auf die Folgen der Erderwärmung reagieren. Geplant sind ein Hitzeaktionsplan, der Umbau zur „Schwammstadt“ und ein stärkerer Hochwasserschutz.

Das Klima wird wärmer. Es gibt mehr Hitze und mehr starken Regen. Die SPD will Hamburg darauf vorbereiten. Sie plant einen Hitze-Plan und stärkere Deiche. Regenwasser soll besser versickern können.

Die Regenwasserinfrastruktur soll so angepasst werden, dass Wasser versickern, verdunsten, gespeichert und genutzt werden kann; Kleingärten gelten dabei als fester Bestandteil. Die Deiche sollen stadtweit verstärkt und Gräben sowie Entwässerung vorrangig gepflegt werden. Für den Schutz vor Binnenhochwasser plant die SPD neue Schöpfwerke und die Ertüchtigung von Schleusen und Deichsielen. Die Trinkwasserversorgung soll jederzeit gesichert sein. Für Stürme und anderes Extremwetter sind Vorkehrungen zur Energiesicherheit, zum Schutz kritischer Infrastruktur und zur Information der Bevölkerung vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir schützen kritische Infrastruktur vor Extremwettereignissen und verstärken den Hochwasserschutz.“
Seite 30 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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