Milliarden in Schulbau und Sportanlagen investieren
Die SPD will bis Anfang der 2030er Jahre mehr als zehn Milliarden Euro in Schulgebäude und rund zwei Milliarden Euro in Sportanlagen gesteckt haben. Öffentliche Gebäude sollen zunehmend in Serie und Systembauweise entstehen, um Kosten und Zeit zu sparen.
Die SPD will viel Geld für Schulen ausgeben. Es sollen mehr als zehn Milliarden Euro sein. Für Sport-Plätze und Sport-Zentren kommen etwa zwei Milliarden dazu. Gebäude sollen nach einem Baukasten entstehen. Das soll Geld und Zeit sparen.
Vom Schulbau profitiert laut Programm auch der Sport mit deutlich über 100 neuen Hallenfeldern. Die städtischen Dienstleister SBH und GMH sollen sogenannte Hamburger Häuser seriell fertigen: Klassenhaus, Kitahaus, Quartiershaus und ein Clubhaus für kleinere Sportvereine. Die SPD sieht darin ihre Antwort auf gestiegene Bau- und Finanzierungskosten. Das Verfahren soll auch im Hochschulbau angewendet werden.
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„Bis Anfang der 2030er Jahre werden wir mehr als zehn Milliarden Euro in neue, erweiterte oder sanierte Schulen investiert haben.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Hohe öffentliche Investitionen in Schul- und Sportbauten sollen fortgeführt werden.