Landwirtschaft und Gartenbau in Hamburg sichern
Die SPD will Landwirtschaft und Gartenbau trotz knapper Flächen in Hamburg erhalten. Ausgleichsflächen sollen die Erzeugung nicht verringern, die Hofnachfolge soll gesichert und Wochenmärkte sollen gestärkt werden.
In Hamburg soll es weiter Bauernhöfe und Gärtnereien geben. Die SPD will, dass Höfe Nachfolger finden. Flächen für den Naturschutz sollen die Ernte nicht verkleinern. Wochenmärkte sollen bessere Werbung bekommen.
Statt Ackerland zu verlieren, sollen Ausgleichsflächen besser ausgewählt oder als produktionsintegrierte Kompensationsflächen (PIK) umgesetzt werden. Muss ein Hof aufgeben, sollen zuerst die Nachbarbetriebe gefragt werden, ob sie die Flächen zur Erweiterung nutzen können. Die SPD will prüfen, ob Leistungen der Betriebe für Umwelt, Klima und Hochwasserschutz bezahlt werden können. Solche Förderung soll Bio-Betrieben und konventionellen Höfen gleichermaßen offenstehen. Wochenmärkte sollen vor allem durch professionelles Marketing gestärkt werden.
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„Das Ausweisen von Ausgleichsflächen darf nicht zu sinkender landwirtschaftlicher Erzeugung führen.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.