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parteiprogramm

SPD zur Digitalpolitik

Aus dem Programm „SPD-Regierungsprogramm 2025–2030“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Digitales

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Verwaltungsleistungen vollständig digital anbieten

Die SPD verfolgt das Ziel „Digital First“: Möglichst alle Verwaltungsleistungen sollen durchgehend digital verfügbar sein, wo möglich ohne Antrag. Künstliche Intelligenz soll dabei unter klaren Regeln zum Datenschutz helfen, und das Glasfasernetz soll weiter wachsen.

Die SPD will, dass man Amts-Dinge online erledigen kann. Am besten geht das mit dem Handy. Manche Leistungen sollen automatisch kommen, ohne Antrag. Wer Hilfe braucht, bekommt sie im Kunden-Zentrum. Künstliche Intelligenz soll helfen, aber die Daten bleiben geschützt.

Daten sollen nur einmal erhoben werden, und die Verwaltung soll Leistungen von sich aus anbieten. Digitallotsen im Kundenzentrum unterstützen Menschen, die Hilfe brauchen. Für KI und Algorithmen gelten Richtlinien gegen Missbrauch und Diskriminierung; öffentliche Daten stehen über die Urban Data Platform bereit. Glasfaser soll gemeinsam mit den Netzbetreibern auch in dünner besiedelten Stadtteilen ausgebaut werden. Interne Vorschriften werden auf Digitaltauglichkeit geprüft, das Verfahren DRiVe weiter genutzt und ein zeitgemäßes E-Payment eingeführt.

Originalzitat anzeigen (Seite 16)
„Mit unserer Digitalisierungsstrategie sorgen wir dafür, dass möglichst alle Leistungen für Bürger*innen und Unternehmen digital angeboten werden.“
Seite 16 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

KI und IT-Sicherheit in der Wissenschaft stärken

Die SPD will in KI-Spitzenforschung und in die Weiterbildung von Forschenden investieren; der Umgang mit KI soll Teil jedes Studiengangs sein. Für die IT-Sicherheit wissenschaftlicher Einrichtungen fordert sie bundesweit verbindliche Standards.

Künstliche Intelligenz wird wichtiger. Die SPD will mehr Geld für Forschung dazu geben. Alle Studierenden sollen lernen, damit umzugehen. Hochschulen sollen besser gegen Angriffe auf ihre Computer geschützt sein. Dafür soll es feste Regeln in ganz Deutschland geben.

Der Stand der Digitalisierung in der Wissenschaft soll regelmäßig erhoben werden, um Einrichtungen gezielt zu helfen. Das Programm spricht sich für eine abgestimmte Digitalpolitik, Rechenkapazitäten für europäische KI-Modelle und mehr Unabhängigkeit von außereuropäischen Herstellern aus. Datenschutz, Privatsphäre, Open Source und Schutz vor Desinformation gelten als Grundlagen. Wegen Angriffen auf Hochschulen und das UKE setzt sich die SPD im Bund für verbindliche Sicherheitsstandards ein.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Künstliche Intelligenz sicher und souverän zu nutzen und deren Konsequenzen einschätzen zu können, muss zum Bestandteil aller Studiengänge werden.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    Das Programm befürwortet eine harmonisierte Digitalpolitik, europäische KI-Modelle und eine gemeinsame europäische Wertebasis.

Was sagen die anderen Parteien zur Digitalpolitik?

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