Zivil-militärische Zusammenarbeit am Hafen stärken
Die SPD sieht im Hafen eine strategische Bedeutung für die Versorgungssicherheit in geopolitisch unsicheren Zeiten. Hamburg soll sich deshalb aktiv an der Zusammenarbeit von zivilen Stellen und Militär beteiligen.
Die SPD sagt: Die Welt ist unsicherer geworden. Der Hafen ist wichtig für die Versorgung. Hamburg soll deshalb mit dem Militär zusammenarbeiten. So will die Stadt auf einen Ernstfall vorbereitet sein.
Das Programm beschreibt den Hafen als Logistikdrehscheibe und Energiehafen mit zusätzlicher strategischer Rolle. Aus der geopolitischen Lage leitet die SPD ab, dass Hamburg sich in die zivil-militärische Kooperation einbringen soll. Ziel ist die Vorbereitung auf einen Ernstfall.
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„Daher werden wir uns in Hamburg aktiv in die zivil-militärische Zusammenarbeit einbringen, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.“Einordnung
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Die Stadt soll sich stärker an der Vorbereitung auf einen militärischen Ernstfall beteiligen, was die Verteidigungsbereitschaft schrittweise ausbaut.