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CDU zu Gleichstellung und Vielfalt

Aus dem Programm „Auf die Inhalte kommt es an. Unser Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 109 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gleichstellung und Vielfalt

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Inklusion und Barrierefreiheit in allen Bereichen umsetzen

Die CDU will Barrierefreiheit und die UN-Behindertenrechtskonvention in sämtlichen Politikfeldern umsetzen. Ziel ist, dass Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt und umfassend am Leben teilhaben.

Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können. Die CDU will dafür Hindernisse abbauen. Das gilt zum Beispiel für Verkehr, Gebäude, Arbeit und Schule. Betroffene sollen bei den Plänen mitreden.

Als Schwerpunkte nennt das Programm Bildung, Arbeit, Gesundheit und Kommunikation, außerdem Mobilität, Stadtentwicklung und Hochbau. Betroffene und ihre Organisationen sollen früh und vollständig an Aktionsplänen und Maßnahmen beteiligt werden. Strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung will die CDU aktiv abbauen und neue Hürden durch die Digitalisierung vermeiden. Auf dem Arbeitsmarkt sollen Anreize für Unternehmen und eine bessere Vernetzung mit Arbeitssuchenden mit Behinderung mehr Inklusion bringen.

Originalzitat anzeigen (Seite 84)
„Wir setzen uns intensiv für die Barrierefreiheit und Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in allen Politikfeldern ein“
Seite 84 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Teilhabe und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sollen innerhalb des bestehenden Rahmens weiter ausgebaut werden.

Gendersprache in der Verwaltung ablehnen

Die CDU will, dass die Hamburger Verwaltung verständlich und nach den amtlichen Rechtschreibregeln schreibt. Gendersprache lehnt sie dort ab, weil diese aus ihrer Sicht grammatikalisch falsch ist und neue Hürden beim Verstehen schafft.

Die Verwaltung soll in einer Sprache schreiben, die jeder versteht. Sie soll sich an die amtlichen Regeln für Rechtschreibung halten. Die CDU will keine Gender-Sprache in der Verwaltung. Gender-Sprache nutzt zum Beispiel Sternchen in Wörtern. Die CDU sagt: Das macht Texte schwerer.

Maßstab soll das Amtliche Regelwerk sein, das der Rat für deutsche Rechtschreibung herausgibt. Die Forderung bezieht sich auf den Kontakt der Behörden mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die CDU begründet ihre Ablehnung damit, dass Gendersprache nach ihrer Auffassung grammatikalisch falsch sei und Sprachbarrieren aufbaue.

Originalzitat anzeigen (Seite 101)
„Die Verwendung der grammatikalisch falschen Gendersprache in der Hamburger Verwaltung lehnen wir ab, weil sie neue Sprachbarrieren errichtet.“
Seite 101 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher konservativ

    Die heute in der Hamburger Verwaltung mögliche geschlechtergerechte Sprache soll dort nicht mehr verwendet werden, was den Stand in Richtung überlieferter Sprachnormen verschiebt.

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