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SPD zu weiteren Themen

Aus dem Programm „SPD-Regierungsprogramm 2025–2030“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Weitere Themen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Verbraucherrechte und Verbraucherzentrale stärken

Die SPD will die Beratung der Verbraucherzentrale Hamburg verstetigen und möglichst ausbauen. Im Bund setzt sie sich für längere Gewährleistung, kostenlose Bonitätsauskünfte und einen Reparaturindex ein.

Die Verbraucher-Zentrale berät Menschen bei Problemen mit Käufen und Verträgen. Die SPD will dieses Angebot erhalten und vergrößern. Kunden sollen länger Anspruch auf Ersatz bei Mängeln haben. Auskünfte von der Schufa sollen kostenlos sein.

Die Vor-Ort-Beratung in Billstedt/Horn, Lurup, Neuwiedenthal und am Osdorfer Born sowie digitale Dienste wie Videoberatung sollen bleiben. Auf Bundesebene fordert die SPD eine Begrenzung des Streitwerts bei Unterlassungsklagen zugunsten der Verbraucherzentralen. Bonitätsauskünfte, etwa der Schufa, sollen mindestens einmal pro Quartal kostenlos und transparent sein. Ein Reparaturindex soll Abfall vermeiden, Ressourcen schonen und die Kreislaufwirtschaft fördern.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Damit wir Menschen noch effektiver zu ihrem Recht verhelfen können, setzen wir uns auf Bundesebene für faire Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher*innen ein“
Seite 33 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Längere Gewährleistungsfristen und Auskunftspflichten erweitern die Regulierung zugunsten von Verbrauchern.

Ehrenamt mit Karte und Qualifizierung fördern

Die SPD will die Ehrenamtskarte fortführen und attraktiver machen. Freiwillige sollen besser qualifiziert werden, und ein „Haus des Engagements“ soll entstehen.

Viele Menschen in Hamburg helfen freiwillig. Die SPD will sie unterstützen. Die Ehrenamts-Karte bringt Vergünstigungen und soll besser werden. Freiwillige sollen mehr Schulungen bekommen. Es soll ein Haus für das Ehrenamt geben.

Die Ehrenamtskarte gewährt Vergünstigungen bei verschiedenen Angeboten in der Stadt. Mehr Qualifizierung soll den Einstieg ins Ehrenamt erleichtern. In der kommenden Wahlperiode will die SPD das „Haus des Engagements“ aufbauen. Das freiwillige Engagement für Geflüchtete soll weiter gefördert werden, etwa über das „Forum WIR“.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Wir wollen die Karte weiterführen und noch attraktiver machen. Die Qualifizierung von freiwillig Engagierten werden wir stärken und damit die Hürde für den Einstieg in das Ehrenamt verringern.“
Seite 36 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Sportvereine und Sportstätten stärker fördern

Die SPD will die Förderung der Sportvereine und die Investitionen in Sportanlagen weiter erhöhen, damit Vereine mehr Mitglieder aufnehmen können. Sportangebote sollen wohnortnah, bezahlbar und oft kostenlos sein.

Die SPD will Sport-Vereinen mehr Geld geben. Die Stadt baut neue Sport-Hallen und renoviert alte. Sport soll in der Nähe und günstig sein. Viele Angebote im Freien sollen nichts kosten. Auch Kinder aus armen Familien sollen in Vereine gehen können.

Bis 2030 sind laut Programm weitere 467 Millionen Euro für Schulsporthallen vorgesehen, mit 100 neuen Hallenfeldern und rund 30 sanierten Hallen; insgesamt sollen von 2020 bis 2030 mindestens 1,1 Milliarden Euro in Sportinfrastruktur fließen. Vereine sollen die Anlagen weiter kostenfrei nutzen. Die Regelförderung über den Sportfördervertrag soll schrittweise steigen, das Projekt „Kids in die Clubs“ dauerhaft gesichert werden. Geplant sind zudem der Elbdome als Arena für 8.000 Zuschauer und ab 2026 ein Regionalligastadion in Altona. Kostenlose Bewegungsangebote im öffentlichen Raum sowie Frauen-, Inklusions- und Rehasport werden gefördert.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„Hierfür werden wir die finanzielle Förderung der Sportvereine und des Übungsleiter*innenbetriebs ebenso wie die Investitionen in die Modernisierung und den Neubau von Sportstätten weiter ausbauen.“
Seite 41 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere öffentliche Zuschüsse und Investitionen in Sportstätten bauen staatliche Leistungen schrittweise aus.

Kostenloses Schwimmenlernen für alle Kinder

Die SPD will, dass alle Kinder in Hamburg kostenlos schwimmen lernen können, vor allem über den Schulunterricht. Dafür sollen Schwimmbäder erweitert, modernisiert und neu gebaut werden.

Hamburg liegt am Wasser. Deshalb sollen alle Kinder schwimmen lernen. Das soll nichts kosten. Die Kinder lernen es in der Grundschule. Die Stadt baut dafür neue Schwimm-Bäder.

Kinder sollen in der dritten oder vierten Klasse einen insgesamt einjährigen Schwimmkurs im Unterricht erhalten; wo das nicht reicht, kommen zusätzliche Angebote hinzu. Das MidSommerland wird modernisiert, neue Bäder entstehen in Hamm-Süd und Oberbillwerder. In Süderelbe soll im Fischbeker Reethen ein Kombibad gebaut werden, möglichst abgestimmt mit Neu Wulmstorf. Für von Vereinen und Stiftungen betriebene Lehrschwimmbecken will die SPD mit den Betreibern Lösungen für den Sanierungsstau finden.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„Deshalb soll jedes Hamburger Kind ein kostenloses Schwimmlernangebot erhalten.“
Seite 41 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein kostenloses Angebot für alle Kinder und neue öffentliche Schwimmbäder erweitern öffentliche Leistungen.

Olympiabewerbung 2040 unterstützen

Die SPD befürwortet eine deutsche Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2040 und hält eine gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Berlin für möglich. Voraussetzung ist für sie die Zustimmung der Hamburgerinnen und Hamburger.

Die SPD ist für Olympische Spiele 2040 in Deutschland. Hamburg könnte sich zusammen mit Berlin bewerben. Die Menschen in Hamburg sollen dem zustimmen. Auch der Spitzen-Sport in Hamburg soll besser gefördert werden.

Nach Darstellung des Programms würden sich Hamburg und Berlin ergänzen und ohne teure neue Sportstätten auskommen. Große Sportereignisse sollen Begeisterung wecken und den Nachwuchs motivieren. Für den Leistungssport will die SPD den Olympiastützpunkt am Dulsberg modernisieren und erweitern. Zusammen mit der Eliteschule des Sports soll dort ein Spitzensport-Campus entstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 41)
„Deshalb unterstützen wir eine Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes um die Ausrichtung Olympischer Sommerspiele 2040 in Deutschland.“
Seite 41 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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