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parteiprogramm

ÖDP zu Demokratie und Staat

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2025“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 42 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Demokratie und Staat

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Volksentscheide im Bund einführen, Firmenspenden verbieten

Die ÖDP will Volksbegehren und Volksentscheide auf Bundesebene einführen und die Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen gesetzlich stärken. Spenden von Firmen an Parteien sollen verboten werden, damit Politik nach Ansicht der Partei nicht käuflich ist.

Die ÖDP will mehr direkte Demokratie. Die Bürger sollen auch im Bund über Gesetze abstimmen können. Firmen sollen Parteien kein Geld mehr spenden dürfen. Abgeordnete sollen Nebenjobs nur mit Erlaubnis haben.

Die Hürden für Volksbegehren sollen sinken; die Partei beruft sich auf Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes. Bundestagsabgeordnete sollen Nebentätigkeiten nur mit Genehmigung des Bundestagspräsidiums ausüben dürfen, wenn kein Interessenkonflikt besteht; dafür soll ein neues Gesetz kommen. Die ÖDP verweist darauf, selbst keine Firmenspenden anzunehmen. Maßnahmen in Krisen wie der Corona-Pandemie sollen auf Gesetzen beruhen statt auf Verordnungen ohne Parlament. Mehr Transparenz beim Regierungshandeln soll verlorenes Vertrauen zurückbringen.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„fordern wir eine direktere Demokratie – Teilhabe an politischen Entscheidungsprozessen – durch Volksbegehren und Volksentscheide auf Bundesebene und in allen Bundesländern“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Krisenmaßnahmen sollen nur noch auf gesetzlicher Grundlage statt per Verordnung möglich sein, was die Befugnisse der Exekutive begrenzt.

Krisenfestigkeit als politisches Grundsatzziel festlegen

Die ÖDP will, dass Deutschland seine Widerstandsfähigkeit in schweren Krisen umfassend untersucht. Gefundene Schwachstellen sollen rasch behoben werden, und Krisenfestigkeit soll ein Grundsatzziel der Politik werden.

Die ÖDP will Deutschland besser auf Krisen vorbereiten. Dafür soll der Staat prüfen, wo das Land verletzlich ist. Schwache Stellen soll er schnell beheben. Krisen-Festigkeit soll ein wichtiges Ziel der Politik sein.

Die Untersuchung soll nicht nur das Gesundheitswesen erfassen, sondern auch Bereiche wie die Versorgung mit Energie und Lebensmitteln. Schwachstellen sollen zügig beseitigt werden. Zugleich verlangt das Programm eine Perspektive für die Rückkehr zur Normalität nach der Pandemie. Diese Normalität soll sich aus Sicht der ÖDP vom Konsumzwang lösen und den Menschen als Teil der Natur verstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit in existenziellen Krisen, ist ab sofort als wichtiges politisches Grundsatzziel zu definieren.“
Seite 12 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Was sagen die anderen Parteien zu Demokratie und Staat?

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