Ökologischen Umbau sozial absichern
Die Linke hält den Abschied von fossilen Energien und vom Verbrennungsmotor für notwendig. Sie will den Umbau aber mit sozialer Absicherung verbinden, damit niemand benachteiligt wird, etwa Menschen auf dem Dorf oder mit wenig Geld.
Die Linke will weg von Öl, Gas und Kohle. Sie will auch weg vom Verbrenner-Motor. Dabei soll niemand Nachteile haben. Das gilt zum Beispiel für Menschen im Dorf, die ein Auto brauchen. Es gilt auch für Menschen mit wenig Geld.
Das Programm verweist auf trockene Felder, geschädigte Wälder und Hochwasser als Folgen des Klimawandels. Die Abhängigkeit von Gas und Öl aus anderen Staaten soll das Land nicht erpressbar machen. Einen Weg „mit der Brechstange“ lehnt die Partei ab. Sie nennt Menschen, die auf dem Land auf das Auto angewiesen sind oder sich keine Wärmepumpe leisten können. Die Linke beschreibt ihre Aufgabe als Sicherheit im Wandel.
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„Wir werden die notwendigen Modernisierungen für eine ökologische Zukunft mit einem sozialen Versprechen verbinden: Niemand darf zurückbleiben!“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Der Umbau soll durch staatliche soziale Absicherung begleitet werden, was mehr öffentliche Leistungen bedeutet.
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Die Partei bekennt sich zum Ausstieg aus fossilen Energien und dem Verbrenner, knüpft das Tempo aber an soziale Verträglichkeit.