Thüringer Klimagesetz abschaffen, Technologieoffenheit einführen
Die AfD will das Thüringer Klimagesetz streichen und weitere Landesregeln ändern, die aus ihrer Sicht der Wirtschaft schaden. Der Staat soll keine bestimmten Technologien bevorzugen. Unternehmen sollen Freiheit und Planungssicherheit erhalten.
Die AfD will das Klima-Gesetz von Thüringen abschaffen. Sie sagt: Solche Regeln schaden den Firmen. Der Staat soll keine Technik bevorzugen. Die besten Produkte sollen sich am Markt durchsetzen.
Das Programm spricht von einer ideologisch begründeten Regelungswut und Verbotskultur, die beendet werden soll. Landesregelungen mit negativen Folgen für die Wirtschaft sollen reformiert oder gestrichen werden. Unter Technologieoffenheit versteht die AfD, dass der Markt über Produkte und Innovationen entscheidet. Dazu zählt sie die Förderung junger, innovativer Firmen, besonders in Forschung und Entwicklung. Auflagen, die betriebsfremde Kosten verursachen, lehnt sie ab.
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„Landeshoheitliche Regelungen, die sich negativ auf die Wirtschaft auswirken und sich als Angriff auf unseren Wohlstand erweisen, sollen reformiert oder, wie das Thüringer Klimagesetz, gänzlich abgeschafft werden.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Staatliche Auflagen für Unternehmen sollen zurückgenommen werden und der Markt soll über Technologien entscheiden.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Das geltende Landesklimagesetz soll vollständig entfallen, womit Klimavorgaben zugunsten der Wirtschaft aufgegeben werden.