Energiepreise dämpfen und Klimageld einführen
Die CDU will den Anstieg des CO₂-Preises verlangsamen und die Stromsteuer auf das in Europa zulässige Mindestmaß senken. Im Bund setzt sie sich für die Einführung des Klimagelds ein, damit Einnahmen aus dem CO₂-Preis an Haushalte zurückfließen.
Die CDU will, dass Energie bezahlbar bleibt. Der Preis für CO₂ soll langsamer steigen. Die Steuer auf Strom soll stark sinken. Die Menschen sollen ein Klimageld bekommen. Das ist Geld aus dem CO₂-Preis, das der Staat zurückgibt.
Hohe Energiekosten sind laut Programm ein Standortnachteil für die Wirtschaft und belasten auch Verbraucher. Deshalb lehnt die CDU Erhöhungen der staatlich bestimmten Preisbestandteile ab. Das Klimageld soll vor allem Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten und so die Akzeptanz der CO₂-Bepreisung sichern. Klimaschutz soll mit Wohlstand verbunden werden; Klimaziele über Deindustrialisierung zu erreichen, lehnt die Partei ab.
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„CO₂-Preises muss verlangsamt und die Stromsteuer auf“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Die Stromsteuer soll deutlich sinken und Einnahmen aus dem CO₂-Preis sollen an die Haushalte zurückgegeben werden, was die Abgabenlast senkt.
- Klimaeher Wachstum zuerst
Der CO₂-Preis soll langsamer steigen als vorgesehen, weil Bezahlbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit Vorrang erhalten.