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Linke zur Bildung

Aus dem Programm „Regierungsprogramm für 2024 bis 2029 – Unser Thüringen. Menschlich. Stark. Gerecht.“

Landtagswahl Thüringen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 78 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Bildung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 17 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 16 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 5 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bildung von Krippe bis Erwachsenenbildung beitragsfrei

Die Linke kündigt eine Offensive für Bildung ohne Beiträge an, die von der Krippe bis zur Erwachsenenbildung reicht. Ziel ist nach dem Programm, dass alle mitreden können.

Die Linke will, dass Bildung nichts kostet. Das soll schon in der Krippe gelten. Es soll auch für Kurse für Erwachsene gelten. So sollen alle mitreden können.

Das Programm verweist auf die bereits eingeführten zwei beitragsfreien Kindergartenjahre, die Familien finanziell entlasten sollen. Seit 2014 seien rund 7.140 Lehrkräfte neu eingestellt und 600 Millionen Euro in den Schulbau investiert worden. Bildung gehört für die Partei zu den Bereichen, die allen offenstehen und bezahlbar sein sollen.

Originalzitat anzeigen (Seite 8)
„mit einer Offensive für beitragsfreie Bildung von der Krippe bis zur Erwachsenenbildung, damit alle mitreden können“
Seite 8 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Wegfall von Beiträgen über alle Bildungsstufen baut öffentlich finanzierte Leistungen über die heutigen zwei beitragsfreien Kita-Jahre hinaus aus.

Weiterbildung und Bildungsfreistellung ausbauen

Die Linke will die Bildungsfreistellung auf kleine Betriebe und Auszubildende ausdehnen und eine umfassende Strategie für Fort- und Weiterbildung auflegen. Beschäftigte sollen sich im Wandel der Arbeitswelt mit Zeit und finanzieller Sicherheit weiterqualifizieren können.

Beschäftigte sollen sich besser weiterbilden können. Auch in kleinen Firmen soll es fünf freie Tage dafür geben. Das soll auch für Azubis gelten. Wer länger lernt, soll weiter Lohn bekommen.

Die Weiterbildungsstrategie soll gemeinsam mit Beschäftigtenvertretungen und Gewerkschaften entstehen und auch den Aufstieg von Frauen im Landesdienst fördern. Die Partei will Modelle für Bildungszeiten mit fortgezahltem Lohn diskutieren, wie sie Österreich als Bildungskarenz kennt. Hochschulen und Berufsbildungszentren sollen mit Pilotstudiengängen und Modellprojekten eine größere Rolle in der Weiterbildung übernehmen. Eine vom Land unterstützte Technologieberatungsstelle soll Betriebs- und Personalräte bei Digitalisierung und Umstrukturierung beraten, und die Anerkennung von Freistellungsveranstaltungen soll einfacher werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 15)
„Auch in kleinen Betrieben und für Auszubildende sollen fünf Tage Bildungsfreistellung pro Jahr möglich sein.“
Seite 15 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Anspruch auf Bildungsfreistellung soll auf weitere Betriebe und Gruppen ausgeweitet werden, was Arbeitgebern zusätzliche Pflichten auferlegt.

Dauerhafte Bundesfinanzierung der Bildung im Grundgesetz

Die Linke will das Grundgesetz ändern, damit der Bund Bildungsaufgaben dauerhaft mitfinanziert. Befristete Programme, die gekürzt werden können, hält die Partei für unzureichend.

Die Linke will das Grundgesetz ändern. Der Bund soll dauerhaft Geld für Bildung geben. Heute gibt es oft nur Programme auf Zeit. Die Partei findet das zu unsicher.

Das Programm versteht Bildung als Aufgabe, die Bund und Länder gemeinsam tragen. Der Bund soll sich deshalb verlässlich und auf Dauer an den Kosten beteiligen. Zeitlich begrenzte Projekte entsprechen nach Ansicht der Partei nicht einer dauerhaften Verantwortung für Bildung in den Ländern.

Originalzitat anzeigen (Seite 21)
„Wir setzen uns für eine Grundgesetzänderung ein, die eine dauerhafte Finanzierung der Bundesregierung von Bildungsaufgaben sichert.“
Seite 21 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Bund soll dauerhaft mehr öffentliche Mittel für Bildung bereitstellen, was staatliche Ausgaben ausweitet.

Betreuungsqualität in Kindergärten verbessern

Die Linke will den Betreuungsschlüssel in Kindergärten verbessern und dafür mehr Personal gewinnen. Bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen sieht das Programm als entscheidend an.

Die Linke will Kindergärten besser machen. Es soll mehr Fachkräfte pro Kind geben. Dafür sollen Erzieherinnen und Erzieher besser bezahlt werden. Auch die Leitungen sollen mehr Zeit bekommen.

Die Obergrenze für Leitungsstellen soll vollständig entfallen, sodass große Einrichtungen bis zu zwei Stellen für die Leitung erhalten können. Einrichtungen mit weniger als 50 Kindern sollen eine halbe Leitungsstelle bekommen, solche mit 51 bis 99 Kindern eine ganze. Geplant sind zudem ein Zentrum für frühkindliche Bildung an einer Hochschule, Sozialarbeit in Kindergärten, weitere Investitionen in Gebäude und Konzepte sowie bessere Voraussetzungen für Inklusion. Den Wunsch der Jüdischen Landesgemeinde nach einem eigenen Kindergarten unterstützt die Partei.

Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„Wir wollen den Fachkraft-Kind-Schlüssel und die Qualität der Bildung in den Kindergärten weiter verbessern“
Seite 22 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Personal, mehr Leitungsstellen und Investitionen bauen eine öffentliche Leistung schrittweise aus.

Kostenloses, regionales Essen in Kita und Schule

Die Linke will das Essen in Kindergärten und Schulen schrittweise kostenlos machen. Die Verpflegung soll regional und gesund sein und stärker von kommunalen Küchen kommen.

Die Linke will kostenloses Essen in Kindergärten und Schulen. Das soll Schritt für Schritt kommen. Das Essen soll gesund sein und aus der Region stammen. Städte und Gemeinden sollen mehr eigene Küchen betreiben.

In allen Landkreisen und kreisfreien Städten soll es eine regionale und gesunde Verpflegung geben. Ein Landesprogramm soll kommunale Küchen unterstützen. Zusätzlich plant die Partei eine Initiative, damit mehr kommunale Eigenbetriebe das Essen für Kindergärten und Schulen zubereiten.

Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„wollen schrittweise die Verpflegungskosten in Kindergärten und Schulen kostenfrei gestalten“
Seite 22 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Hand soll schrittweise die Essenskosten übernehmen und kommunale Betriebe stärken, was öffentliche Leistungen ausbaut.

Mehr Lehrkräfte gewinnen und entlasten

Die Linke will den Mangel an Lehrkräften mit vielen Maßnahmen bekämpfen und mittelfristig mehr Personal einplanen, als rechnerisch nötig ist. Maßstab soll der Bedarf der Schulen sein, nicht ein Vergleich mit anderen Ländern.

In Thüringen fehlen Lehrerinnen und Lehrer. Die Linke will mehr von ihnen einstellen. Es soll sogar etwas mehr Personal geben als nötig. So kann die Schule kranke Lehrkräfte ersetzen. Die Stellen sollen ohne Befristung sein.

Das Ziel von 110 Prozent Personaleinsatz begründet die Partei mit vielen langzeiterkrankten Lehrkräften. Seiteneinsteiger sollen weiter gute Bedingungen erhalten, Einstellungen sollen unbefristet erfolgen, und es soll mehr unbefristete Pädagogische Assistenzen an allen Schularten geben. Die Schulämter sollen mehr Personal bekommen, um schneller Zusagen zu geben; geplant sind auch Teilzeit-Referendariate, ein frühes Stellenangebot für alle in Thüringen Ausgebildeten und eine leichtere Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Junge Lehrkräfte auf dem Land sollen besonders unterstützt werden. Zur Entlastung nennt das Programm Gesundheitsmanagement, Schulverwaltungsassistenzen, weniger Bürokratie und bessere Freistellungen für Fortbildung.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Deshalb lassen wir uns nicht von unserem mittelfristigen Ziel abbringen, einen Personaleinsatz von 110 Prozent anzustreben.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr unbefristete Stellen im öffentlichen Schuldienst über den rechnerischen Bedarf hinaus bauen den öffentlichen Dienst schrittweise aus.

Prüfung nach Klasse 10 abschaffen, Noten zurückdrängen

Die Linke will die Besondere Leistungsfeststellung am Gymnasium streichen und stattdessen mit der Versetzung in Klasse 11 automatisch den Realschulabschluss vergeben. Außerdem will sie Alternativen zu Ziffernnoten voranbringen.

Am Gymnasium gibt es nach Klasse 10 eine besondere Prüfung. Die Linke will diese Prüfung abschaffen. Wer in Klasse 11 kommt, soll den Realschul-Abschluss automatisch haben. Die Partei will auch weniger Noten mit Zahlen. In Sport, Musik und Kunst soll es keine Noten mehr geben.

Das Programm verweist darauf, dass mehrere andere Bundesländer den Realschulabschluss bereits automatisch mit der Versetzung vergeben. Bei der Leistungsbewertung sollen Lernfortschritte und Entwicklung im Mittelpunkt stehen statt einzelner Wissensabfragen. Wo es weiter Noten gibt, sollen sie nachvollziehbar entstehen und die individuelle Entwicklung stärker einbeziehen. Für Sport, Musik und Kunst soll ein Bewertungssystem ohne Noten entstehen, das kein Kind benachteiligt.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Die Besondere Leistungsfeststellung am Ende der Klasse 10 wollen wir abschaffen.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Eine Prüfung soll entfallen und klassische Ziffernnoten sollen teils durch andere Bewertungsformen ersetzt werden, was überlieferte Leistungsmaßstäbe in der Schule lockert.

Gesamtkonzept für Sprachförderung erarbeiten

Die Linke will ein Gesamtkonzept für die Sprachförderung von Kindern erarbeiten, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist. Die Förderung soll im regulären Unterricht stattfinden und die gesellschaftliche Integration unterstützen.

Manche Kinder sprechen zu Hause kein Deutsch. Die Linke will für sie einen Plan zum Deutschlernen machen. Die Kinder sollen in normalen Klassen lernen. Besondere Lehrkräfte für Deutsch sollen dabei helfen.

Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler sollen eine Sprachförderung erhalten, die in den Regelunterricht eingebunden ist. Eine zentrale Rolle weist das Programm Pädagoginnen und Pädagogen für Deutsch als Zweitsprache zu. Ziel ist neben dem Spracherwerb die Integration in die Gesellschaft.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Für Kinder mit nichtdeutscher Herkunftssprache wollen wir ein Gesamtkonzept zur Sprachförderung erarbeiten.“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Migrationeher offen

    Zugewanderte Kinder sollen eine garantierte, in den Regelunterricht integrierte Sprachförderung erhalten, was Integrationsangebote ausbaut.

Medienbildung und freie Lernmittel an Schulen

Die Linke will, dass jede Schule ein Medienkonzept hat und der kritische Umgang mit sozialen Medien von Beginn der Schulzeit an unterrichtet wird. Lernmittel sollen analog wie digital kostenfrei zugänglich sein.

Die Linke will: Jede Schule hat einen Plan für Medien. Kinder sollen früh lernen, wie man mit Social Media umgeht. Schulbücher und digitale Lern-Mittel sollen nichts kosten. Das Land soll bei der Technik helfen.

Das Medienkonzept soll regeln, wie Medienkompetenz in allen Fächern vermittelt und moderne Medien im Unterricht genutzt werden. Das Wissen der Schülerinnen und Schüler über soziale Medien soll in den Unterricht einfließen. Das Land soll die Schulträger beim technischen Support stärker unterstützen. Die Lernmittelfreiheit begründet die Partei damit, dass der Lernerfolg nicht vom Einkommen der Eltern abhängen soll. Hinzu kommen moderne Konzepte und Fortbildungen für eine digitale Schulkultur sowie Kompetenzen gegen Rassismus und Diskriminierung im Netz.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Der kritische Umgang mit Social Media muss ab der Schuleingangsphase Teil des Unterrichts sein“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Kostenfreie Lernmittel und mehr Landesmittel für technischen Support weiten öffentliche Leistungen schrittweise aus.

Lehramtsausbildung nach Schulstufen umstellen

Die Linke will Lehrkräfte künftig nach Schulstufen statt nach Schularten ausbilden. Das soll das längere gemeinsame Lernen und die Gemeinschaftsschule stärken.

Heute lernen Lehrkräfte für eine bestimmte Schulart. Die Linke will das ändern. Lehrkräfte sollen für bestimmte Klassenstufen ausgebildet werden. Die Ausbildung soll auch mehr Praxis haben.

Die Ausbildung soll praxisnäher werden und Themen wie inklusiven Unterricht, digitale Medien, Heterogenität und Demokratiebildung vermitteln. Das duale Regelschullehramt in Erfurt und die Regelschulausbildung in Jena unterstützt die Partei; in Erfurt soll das Berufsschullehramt wachsen, besonders für Quereinsteiger. Statt starrer Vorgaben zu Fächerkombinationen setzt das Programm auf bessere Beratung im Studium. Studienseminar und das Landesinstitut für Lehrerfortbildung sollen eine gemeinsame Leitung erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Wir wollen die Ausbildung der Lehrer:innen in Thüringen auf eine schulstufenbezogene Ausbildung umstellen“
Seite 23 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Gemeinschaftsschule zur tragenden Schulform machen

Die Linke will die Gemeinschaftsschule stärken und sieht sie auf lange Sicht als wichtigste Schulform in Thüringen. Längeres gemeinsames Lernen gilt der Partei als Schlüssel für Bildungserfolg und Chancengerechtigkeit.

In der Gemeinschafts-Schule lernen Kinder lange zusammen. Die Linke will diese Schulform stärken. Sie soll später die wichtigste Schulform in Thüringen sein. Die Partei sagt: So haben alle Kinder bessere Chancen.

Über die Entwicklung einer Schule soll die Schulkonferenz entscheiden, ohne dass der Schulträger ein Veto einlegen kann. Die Ganztagsschule hält die Partei für den besten Rahmen dafür. Auch andere Schularten sollen sich entwickeln können; wichtig ist dem Programm die Durchlässigkeit zwischen ihnen. Schulkooperationen und Filialmodelle sollen kleine Standorte auf dem Land sichern, und die Sanierung von Schulgebäuden soll weiter gefördert werden. Praxisorientiertes Lernen soll im Schulgesetz stehen, und jede Schule soll ein eigenes Konzept mit Beteiligung von Eltern und Schülern haben.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Wir wollen die Gemeinschaftsschule weiter stärken und sehen sie langfristig als tragende Schulform in Thüringen.“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Das gegliederte Schulsystem soll schrittweise zugunsten gemeinsamen Lernens zurücktreten, was einen Wandel der überlieferten Schulstruktur anstrebt.

Hort beitragsfrei machen, Ganztag ausbauen

Die Linke will die Elternbeiträge für den Schulhort abschaffen und Ganztagsangebote auf die Klassen 5 und 6 ausdehnen. Die flächendeckende Ganztagsschule sieht die Partei als Weg zu gleichen Chancen.

Die Linke will: Eltern zahlen nichts mehr für den Hort. Auch Kinder in Klasse 5 und 6 sollen Ganztags-Angebote bekommen. Jede Schule soll möglichst Schul-Sozialarbeit haben. So sollen alle Kinder gleiche Chancen haben.

Das Programm begründet den Ganztag damit, dass der Erfolg bei Aufgaben zu Hause stark vom Elternhaus abhängt. Die erweiterten Angebote sollen im Zuge des Ausbaus gebührenfrei werden. Alle Horterzieherinnen und Horterzieher sollen eine Vollzeitstelle angeboten bekommen, auch mit Blick auf den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule ab 2026. Die Schulsozialarbeit soll weiter wachsen, bis möglichst jede Schule ein verlässliches Angebot hat.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„Wir wollen die Elternbeiträge für die Hortkosten abschaffen und die Schulhorte und Ganztagsangebote schrittweise auf die Klassenstufen 5 und 6 ausweiten“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Gebühren sollen entfallen und öffentliche Betreuungs- und Sozialarbeitsangebote wachsen, was öffentliche Leistungen ausbaut.

Inklusion an Schulen voranbringen

Die Linke will den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung weiter ausbauen. Dafür setzt sie auf gute Ausstattung, Fortbildung und mehr sonderpädagogisches Fachpersonal.

Kinder mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammen lernen. Das nennt man Inklusion. Die Linke will das weiter ausbauen. Dafür soll es mehr Fachleute für Sonder-Pädagogik geben. Förder-Zentren sollen bleiben.

Das Programm spricht von einem Grundrecht auf inklusive Bildung und betont die Zusammenarbeit von Kind, Elternhaus und Schule. Geplant ist eine Aus- und Weiterbildungsoffensive für die Sonderpädagogik, auch mit kurzfristigen Fortbildungen für alle Lehrkräfte. Förderzentren bleiben für Kinder bestehen, die nicht gemeinsam unterrichtet werden können. Der Mobile Sonderpädagogische Dienst soll gestärkt werden, und sonderpädagogische Fachkräfte sollen nur ausnahmsweise Vertretungsstunden übernehmen.

Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„Wir werden die Inklusion in der Schule weiter voranbringen.“
Seite 26 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der gemeinsame Unterricht soll schrittweise ausgebaut werden, was Teilhabe und Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung stärkt.

Hochschulbudgets jährlich um vier Prozent erhöhen

Die Linke will mit den Hochschulen eine neue Rahmenvereinbarung schließen, die ihre Mittel jedes Jahr um mindestens vier Prozent steigen lässt. Damit soll die Grundfinanzierung über 2025 hinaus gesichert werden.

Die Linke will den Hochschulen mehr Geld geben. Jedes Jahr sollen es mindestens 4 Prozent mehr sein. Dafür soll es einen neuen Vertrag mit den Hochschulen geben. Der Vertrag soll ab 2025 gelten.

Nach Darstellung des Programms ist die Grundfinanzierung seit 2016 gestiegen und bis 2025 gesichert. Für die Duale Hochschule Gera-Eisenach will die Partei prüfen, ob eigene Masterstudiengänge eingerichtet werden. Ein Investitionsplan für den Hochschulbau soll den Sanierungsstau abbauen.

Originalzitat anzeigen (Seite 27)
„Ab 2025 streben wir eine neue Rahmenvereinbarung mit jährlichen Mittelaufwüchsen um mindestens 4 Prozent pro Jahr an.“
Seite 27 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Fest zugesagte jährliche Steigerungen der Landesmittel für Hochschulen erhöhen öffentliche Ausgaben schrittweise.

Langzeitstudiengebühren abschaffen

Die Linke will die Gebühren für Langzeitstudierende und andere Gebühren rund ums Studium streichen. Das Land soll den Hochschulen die fehlenden Einnahmen ersetzen. Ziel ist ein möglichst freies und gebührenfreies Studium in Thüringen.

Wer sehr lange studiert, muss in Thüringen Gebühren zahlen. Die Linke will diese Gebühren abschaffen. Auch andere Gebühren im Studium sollen wegfallen. Das Land soll den Hochschulen das fehlende Geld geben.

Das Programm sieht vor, Langzeitstudiengebühren und weitere Gebühren mit Bezug zum Studium zu streichen. Die Hochschulen sollen dadurch kein Geld verlieren, weil das Land die Ausfälle aus seinem Haushalt deckt. Die Linke begründet das mit ihrem Leitbild einer sozialen und offenen Hochschule, bei der die finanzielle Belastung der Studierenden gering bleibt. Dazu zählt sie auch Wohnheime, Mensen und ein günstiges Studierendenticket.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir wollen Langzeitstudiengebühren und weitere studienrelevante Gebühren endlich abschaffen und die entstehenden Einnahmeverluste der Hochschulen durch Landesmittel ausgleichen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bestehende Gebühren für Studierende sollen wegfallen und durch Landesgeld ersetzt werden, was öffentliche Finanzierung ausweitet.

Bund stärker an Hochschulfinanzierung beteiligen

Die Linke will, dass der Bund sich dauerhaft an der Grundfinanzierung der Hochschulen beteiligt. Der Hochschulbau soll wieder als gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz stehen. Ein zusätzlicher Hochschulsozialpakt soll Geld für die Studierendenwerke bringen.

Die Linke will mehr Geld vom Bund für die Hochschulen. Der Bund soll dauerhaft zahlen, und der Betrag soll regelmäßig steigen. Der Bund soll auch beim Bau von Hochschul-Gebäuden helfen. Außerdem soll er Geld für Wohnheime und Mensen geben.

Das Programm fordert, die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau erneut ins Grundgesetz zu schreiben. Ein dauerhafter Hochschulpakt mit regelmäßig steigenden Mitteln soll die Länder bei der Grundfinanzierung und vor allem bei der Lehre entlasten. Mit einem Hochschulsozialpakt soll der Bund den Ausbau der sozialen Infrastruktur der Studierendenwerke mitbezahlen. Zudem setzt sich die Linke dafür ein, dass mehr Bundesbehörden nach Thüringen kommen und mehr Forschungseinrichtungen in Ostdeutschland entstehen. Im Land selbst sollen die Hochschulgebäude langfristig erhalten und klimaneutral werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Der Bund muss dazu den Hochschulen und Ländern mit einem dauerhaften und regelmäßig aufwachsenden Hochschulpakt unter die Arme greifen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Bund soll dauerhaft und mit steigenden Beträgen mehr öffentliches Geld für Hochschulen bereitstellen, was staatliche Ausgaben ausweitet.

Starthilfe und Beratung für Studierende ausbauen

Die Linke will das Förderprogramm „StudiumThüringenPlus“ fortführen und erweitern. Es zahlt BAföG-berechtigten Studienanfängern 500 Euro für Ausstattung. Dazu sollen Sozialarbeit an Hochschulen und eine Service-App für Studierende kommen.

In Thüringen bekommen manche Studierende zum Start 500 Euro. Das Geld ist für Computer, Bücher oder Sprachkurse. Die Linke will dieses Programm behalten und größer machen. Der Antrag soll einfacher werden. Außerdem soll es mehr Beratung und eine App für Studierende geben.

Die Starthilfe von 500 Euro richtet sich an Studierende aus finanzschwächeren Elternhäusern mit BAföG-Anspruch und ist für Hard- und Software, Literatur oder Sprachkurse gedacht. Die Linke will das Antragsverfahren vereinfachen und Zugangshürden senken. Das Modellprojekt zur Hochschulsozialarbeit in Nordhausen soll ausgewertet werden, und bewährte Teile sollen an allen Hochschulen eingeführt werden. Eine Service-App soll alle Informationen und Vorgänge rund ums Studium an einem Ort bündeln. Die Mitbestimmungsrechte von 2018 sollen überprüft und mit den Gruppen an den Hochschulen weiterentwickelt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir wollen das Programm erhalten und ausbauen, insbesondere indem wir das Antragsverfahren und die Zugangshürden deutlich senken.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine bestehende Landesleistung für einkommensschwächere Studierende soll ausgeweitet und leichter zugänglich werden.

Zugang zum Studium öffnen

Die Linke will den Wechsel von der Schule an die Hochschule leichter und flexibler machen. Der Numerus Clausus soll für einzelne Fächer neu diskutiert werden, und neben Noten sollen andere Qualifikationen mehr zählen. Hürden für beruflich Qualifizierte, Menschen mit Behinderungen und Geflüchtete sollen sinken.

Für manche Studienfächer braucht man sehr gute Noten. Die Linke will über diese Regel neu sprechen. Auch andere Fähigkeiten sollen zählen. Menschen mit Berufsausbildung sollen leichter studieren können. Das gilt auch für Menschen mit Behinderung und für Geflüchtete.

Das Programm begründet die Debatte über den Numerus Clausus mit dem Fachkräftemangel in wichtigen Berufen sowie mit Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Qualifikationen jenseits der Abiturnote sollen bei der Zulassung stärker ins Gewicht fallen. Bestehende Barrieren für beruflich Qualifizierte, Menschen mit Behinderungen und Geflüchtete will die Linke weiter abbauen. Die Hochschulen sollen dazu Diversity-Strategien aufstellen und umsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„müssen wir erneut über die Zugangsbeschränkungen durch den Numerus Clausus für einzelne Studiengänge diskutieren und andere Qualifikationen als Noten stärker als bisher berücksichtigen.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Hochschulzugang soll für bisher benachteiligte Gruppen geöffnet und durch Diversity-Strategien begleitet werden, was Vielfalt und Chancengleichheit stärkt.

BAföG grundlegend reformieren

Die Linke will sich auf Bundesebene für einen grundlegenden Umbau des BAföG einsetzen. Die Ausbildungsförderung soll alle Studierenden erreichen und vor Armut schützen.

BAföG ist Geld vom Staat für Studierende. Die Linke will das BAföG stark verändern. Alle Studierenden sollen Förderung bekommen. Das Geld soll zum Leben reichen.

Die Forderung richtet sich an den Bund, der für das BAföG zuständig ist. Die Linke will eine Förderung, die vor Armut schützt und allen Studierenden offensteht. Sie ordnet das in ihr Ziel ein, die finanzielle Belastung im Studium gering zu halten.

Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Wir setzen uns im Bund für eine grundlegende Reform des BAföG ein. Wir wollen eine armutssichere Ausbildungsförderung für alle Studierenden.“
Seite 28 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat

    Das heute bedarfsabhängige BAföG soll zu einer armutsfesten Förderung für alle Studierenden umgebaut werden, was eine Sozialleistung grundlegend ausweitet.

Grundfinanzierung statt Drittmittelwettbewerb

Die Linke lehnt es ab, Hochschulen noch stärker auf eingeworbene Drittmittel auszurichten, wenn das die Grundfinanzierung schwächt. Aus ihrer Sicht kostet der Wettbewerb um Forschungsgeld Zeit und führt zu unsicheren Stellen. An Transparenzregister, Zivilklausel und Open Access will sie festhalten.

Forschende müssen oft Geld von außen beantragen. Das kostet viel Zeit. Die Linke will das nicht noch mehr. Hochschulen sollen genug festes Geld bekommen. Forschung soll offen und frei lesbar sein.

Das Programm beschreibt den Wettbewerb um externe Forschungsgelder als Quelle von Leistungsdruck und kurzen Vertragslaufzeiten, die Forschung und Lehre schadeten. Das öffentliche Transparenzregister soll verhindern, dass wirtschaftliche Interessen die Forschung einseitig prägen, und die Zivilklausel bindet Wissenschaft an ethische Maßstäbe; beides soll bleiben. Die Linke setzt sich für ein Urheberrecht ein, das freien Zugang zu Forschungsergebnissen sichert. Ein Modellprojekt soll erproben, wie Hochschulen unabhängig von Verlagen und Lizenzen veröffentlichen können. Digitale Lehr- und Lernformate sollen weiter gefördert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Eine zusätzliche Fokussierung auf Drittmitteleinwerbungen zu Lasten der grundständigen Finanzierung lehnen wir daher ab.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Staatliche Grundfinanzierung soll Vorrang vor wettbewerblich vergebenen Mitteln behalten, was den Wettbewerbsanteil in der Wissenschaftsfinanzierung begrenzt.

Arbeitsbedingungen an Hochschulen verbessern

Die Linke will einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte und mehr unbefristete Stellen an den Hochschulen. Lehraufträge sollen nur noch dem Wissenstransfer aus der Praxis dienen. Aus Sicht des Programms brauchen Beschäftigte Planungssicherheit, damit Lehre und Forschung gelingen.

Viele Menschen an Hochschulen haben nur kurze Verträge. Die Linke will mehr feste Stellen. Studierende mit Job an der Hochschule sollen einen Tarif-Vertrag bekommen. Ein Tarif-Vertrag regelt Lohn und Vertragsdauer für alle gleich. Auch Lehrkräfte ohne feste Stelle sollen mehr mitreden.

Der Tarifvertrag soll Mindestlohn, Mindestlaufzeiten sowie Rechte und Pflichten festlegen; Thüringen will dafür in der Tarifgemeinschaft der Länder werben. Studentische Beschäftigte, Lehrbeauftragte und Honorarkräfte sollen in Personalräten vertreten sein, und der missbräuchliche Einsatz von Lehraufträgen soll unterbunden werden. Die Linke bekennt sich zu Dauerstellen für Daueraufgaben und zu Karrierewegen neben der Professur; dafür will sie Bundesrecht ändern und Spielräume des Landes nutzen. Lehrkräfte für besondere Aufgaben an Fachhochschulen sollen dieselbe Lehrverpflichtung haben wie an Universitäten. Die Lehrverpflichtungsverordnung soll in einem Werkstattprozess mit Hauptpersonalrat und Gewerkschaften überarbeitet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„wollen wir neben einer Rahmendienstvereinbarung auch einen echten Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an den Hochschulen, der einen Mindestlohn, Mindestvertragslaufzeiten sowie Rechte und Pflichten verbindlich regelt.“
Seite 29 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Tarifbindung, Mindestlaufzeiten und mehr unbefristete Stellen regulieren die Beschäftigung an Hochschulen stärker als heute.

Neue Lehrstühle und Promotionsrecht für Fachhochschulen

Die Linke will eine Professur für plurale Wirtschaftswissenschaft samt Forschungsinstitut einrichten. Ein weiterer Lehrstuhl soll sich mit Kolonialismus, Migration, Rassismus und Antisemitismus befassen. Hochschulen für angewandte Wissenschaften sollen das Promotionsrecht erhalten.

Die Linke will neue Professuren in Thüringen. Eine soll andere Sichtweisen auf die Wirtschaft lehren. Eine weitere soll zu Rassismus, Flucht und Juden-Hass forschen. Fach-Hochschulen sollen selbst Doktor-Titel vergeben dürfen.

Die Wirtschaftsprofessur und das Institut sollen nach dem Programm ein Gegengewicht zur neoklassischen Lehre bilden und keynesianische, marxistische, ökologische und feministische Theorien einschließen. Begründet wird das mit dem Bedarf an Forschung und Beratung für einen sozial-ökologischen Umbau. Der zweite Lehrstuhl gehört zu einem Schwerpunkt Forschung und Lehre über gesellschaftliche Entwicklung und Transformation. Für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften will die Linke ein Modell zur Übertragung des Promotionsrechts gesetzlich verankern und einen wissenschaftlichen Mittelbau fördern. Das Gründungsnetzwerk der Hochschulen soll das Land dauerhaft finanzieren.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir wollen an einer Thüringer Hochschule eine Professur für Plurale Wirtschaftswissenschaft (Heterodoxe Ökonomie) und ein entsprechendes wirtschaftswissenschaftliches Forschungs- und Beratungsinstitut schaffen“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Ein staatlich finanziertes Institut soll marktkritische Wirtschaftstheorien in Forschung und Politikberatung stärken.

  • Gesellschafteher progressiv

    Ein neuer Lehrstuhl zu Kolonialismus, Rassismus und Migration sowie feministische Ökonomie setzen progressive Schwerpunkte in der Wissenschaft.

Erwachsenenbildung verlässlich finanzieren

Die Linke will das Erwachsenenbildungsgesetz reformieren und die Grundfinanzierung der Einrichtungen stärken. Ein Prozent des Bildungshaushalts soll fest für die Erwachsenenbildung vorgesehen sein. Dazu kommen eine Weiterbildungsprämie für Geringverdienende und mobile Angebote auf dem Land.

Auch Erwachsene sollen weiter lernen können. Die Linke will dafür mehr festes Geld geben. Menschen mit wenig Einkommen sollen Geld für Weiterbildung bekommen. Auf dem Land soll es Online-Kurse und einen Bildungs-Bus geben. Kurse zum Lesen und Schreiben sollen ausgebaut werden.

Die Gesetzesreform soll den Trägern Planungssicherheit geben; Förderung soll Kostensteigerungen besser abbilden, Projekte sollen länger laufen und Beschäftigte bessere Arbeitsbedingungen erhalten. Die Weiterbildungsprämie orientiert sich an den Weiterbildungsschecks und soll weiteren Gruppen offenstehen. Ein Modellprojekt soll Älteren und Menschen im ländlichen Raum mit E-Learning und einem Bildungsbus den Zugang erleichtern. Alphabetisierung, Sprachförderung, politische Bildung und Grundbildung sollen ausgebaut und dauerhaft gesichert werden. Der zweite Bildungsweg soll ausreichend finanziert und in den Regionen erreichbar sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 30)
„Wir halten es für unabdingbar, dass ein Prozent des Bildungshaushaltes für die Erwachsenenbildung reserviert wird.“
Seite 30 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Eine feste Haushaltsquote und eine neue Prämie für Geringverdienende weiten öffentliche Bildungsausgaben und Leistungen aus.

Was sagen die anderen Parteien zur Bildung?

Alle Programme in Thüringen im Vergleich