Ausbildungsreife und Berufsorientierung in Schulen stärken
Die CDU will erreichen, dass Jugendliche die Schule mit einem Abschluss verlassen, der sie auf eine Ausbildung vorbereitet. Dazu sollen weniger Unterricht ausfallen, praxisnahes Lernen in allen Schularten verankert und die Berufsorientierung ausgebaut werden.
Die CDU will, dass alle Jugendlichen einen Schul-Abschluss haben. Damit sollen sie eine Ausbildung schaffen können. In der Schule soll es mehr Praxis geben. Schüler sollen auch Dinge für den Alltag lernen, zum Beispiel den Umgang mit Geld. Sie sollen Berufe besser kennenlernen.
Das Programm sieht den hohen Anteil an Schulabbrechern als Problem für Wirtschaft und Gesellschaft und will Unterrichtsausfall und Lehrermangel angehen. Neben Grundkompetenzen sollen Schüler Alltagsfähigkeiten wie Finanzen, Hauswirtschaft, Versicherungen und Bewerbungen lernen. Projekte, die Betriebe und Schulen zusammenbringen, etwa Jugend-Unternehmenswerkstätten oder Praxiskoordinatoren, sollen ausgebaut werden. Ein „Tag in der Praxis“ soll landesweit eingeführt und Unterricht durch Praktiker erleichtert werden. In den Schulen will die CDU außerdem ein positives Bild von Unternehmertum und Handwerk vermitteln.
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„Außerdem werden wir praxisorientiertes Lernen in allen Schulformen etablieren.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.