Keine Sexualerziehung in Kindergarten und Grundschule
Die AfD will Sexualerziehung aus Kindergarten und Grundschule heraushalten und sieht sie in erster Linie als Aufgabe der Eltern. In der Kindergartenpädagogik lehnt sie Inhalte ab, die sie als Frühsexualisierung bezeichnet, etwa die Thematisierung queerer Lebensweisen.
Die AfD will keine Sexual-Erziehung im Kindergarten und in der Grundschule. Sie sagt: Das ist zuerst Aufgabe der Eltern. Im Kindergarten soll es um Spielen und Lernen gehen. Themen wie queere Lebensweisen lehnt die Partei dort ab.
Nach Ansicht der Partei muss Sexualerziehung zur körperlichen und seelischen Entwicklung des Kindes passen. Im Kindergarten lehnt sie drei Dinge ab: die ausführliche Darstellung sexueller Praktiken, das Hinterfragen des eigenen Geschlechts und das Werben für queere Lebensweisen. Krippen und Kindergärten sollen sich auf altersgerechtes Spielen und Lernen konzentrieren.
Originalzitat anzeigen (Seite 28)
„Sie sollte daher nicht im Kindergarten oder in der Grundschule erfolgen.“Einordnung
- Gesellschaftdeutlich konservativ
Sexualerziehung gehört heute zum Grundschulunterricht; sie dort zu streichen und queere Themen auszuschließen, nimmt bestehende Inhalte zurück.