Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Linke zu Gleichstellung und Vielfalt

Aus dem Programm „Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl in Bremen am 14. Mai 2023 (Damit Bremen weiter auf sozial-ökologischem Kurs bleibt)“

Bürgerschaftswahl Bremen 2023, 14. Mai 2023Original-PDF, 78 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gleichstellung und Vielfalt

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1,1), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 9 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Entgeltgleichheit und Frauenerwerbstätigkeit fördern

Die Linke will gleiche Bezahlung und mehr Erwerbstätigkeit von Frauen vor allem durch bessere Kinderbetreuung erreichen. Zusätzlich soll der Senat eigene Strategien gegen die Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund und mit diversem Geschlecht am Arbeitsmarkt entwickeln.

Frauen sollen gleich viel verdienen wie Männer. Mehr Frauen sollen arbeiten können. Dafür braucht es genug Kinderbetreuung, auch am späten Nachmittag. Auch andere Gruppen sollen am Arbeitsmarkt gleiche Chancen bekommen.

Fehlende Betreuung soll die Berufstätigkeit von Frauen nicht mehr einschränken. Die Betreuungslücke am späten Nachmittag zwischen 16 und 18 Uhr soll geschlossen werden. Die bestehende Landesstrategie für Geschlechtergerechtigkeit und gleiche Bezahlung soll vollständig umgesetzt werden. Für Menschen mit Migrationshintergrund und mit diversem Geschlecht sollen jeweils eigene Gleichstellungsstrategien entstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 5)
„Die Landesstrategie zu Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit soll konsequent umgesetzt werden.“
Seite 5 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Zusätzliche Gleichstellungsstrategien und mehr Betreuung zielen auf mehr Gleichstellung im bestehenden Rahmen.

Paragraf 218 abschaffen

Die Linke fordert, den Paragrafen 218 des Strafgesetzbuchs abzuschaffen und Schwangerschaftsabbrüche damit grundsätzlich zu legalisieren. Dafür will sie eine Bundesratsinitiative einbringen. Ärztinnen und Ärzte, die Abbrüche durchführen, sollen rechtlich eindeutig straffrei sein.

Ein Schwangerschafts-Abbruch steht heute im Strafgesetz. Das regelt der Paragraf 218. Die Linke will diesen Paragrafen abschaffen. Abbrüche sollen grundsätzlich erlaubt sein. Bremen soll das im Bundesrat fordern.

Die Regelung kann nur auf Bundesebene geändert werden. Bremen soll deshalb über den Bundesrat Druck ausüben. Das Programm begründet die Forderung mit der Rechtssicherheit für die durchführenden Ärztinnen und Ärzte.

Originalzitat anzeigen (Seite 16)
„Auf Bundesebene fordern wir die Abschaffung des § 218, um Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich zu legalisieren“
Seite 16 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftdeutlich progressiv

    Der Schwangerschaftsabbruch soll vollständig aus dem Strafrecht genommen werden.

Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben voranbringen

Die Linke will Berufe mit hohem Frauenanteil aufwerten und Frauen den Zugang zu besser bezahlten Bereichen wie der IT erleichtern. Die Landesstrategie zu Gendergerechtigkeit und Entgeltgleichheit soll umgesetzt und die Hilfe für Alleinerziehende ausgebaut werden.

Frauen verdienen oft weniger als Männer. Die Linke will Berufe mit vielen Frauen besser stellen. Mehr Frauen sollen in gut bezahlten Berufen arbeiten, zum Beispiel mit Computern. Alleinerziehende sollen mehr Hilfe bekommen. Dazu gehört flexible Kinder-Betreuung.

Projekte wie „F.IT – Frauen in IT“ und die Plattform Avanja sollen dauerhaft laufen. Die Programme PAM und PAF für Menschen mit Migrationshintergrund und für Frauen, die in der Pandemie ihre Arbeit verloren haben, sollen verstetigt und erweitert werden. Die Landesstrategie umfasst Pilotprojekte und mehr Mittel aus dem EU-Regionalfonds EFRE; im Bund will die Partei das Gleichstellungsgesetz weiterentwickeln. Für Alleinerziehende sollen Angebote wie VIA und die mobile Kinderbetreuung MoKi wachsen. Rollenbilder sollen bereits bei der Berufswahl aufgebrochen werden, etwa durch frühes Heranführen an MINT-Berufe.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Wir setzen uns für die Aufwertung vermeintlicher Frauenberufe ein.“
Seite 33 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Vorhaben stützen sich auf dauerhaft finanzierte öffentliche Arbeitsmarktprogramme.

  • Gesellschafteher progressiv

    Programme zur Gleichstellung, zum Aufbrechen von Rollenbildern und zur Entgeltgleichheit sollen ausgebaut werden, was den bestehenden Kurs in progressive Richtung verstärkt.

Strategie gegen Lohnungleichheit umsetzen

Die Linke will eine Strategie gegen ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern umsetzen, an der alle Senatsressorts mitwirken. Mehr Frauen sollen sozialversicherungspflichtig und in Fach- und Führungspositionen arbeiten.

Frauen verdienen oft weniger als Männer. Die Linke will das ändern. Alle Behörden in Bremen sollen dabei zusammenarbeiten. Mehr Frauen sollen gute und feste Arbeit haben.

Als Stellschrauben nennt das Programm genügend gute Kita-Plätze, mehr Tarifbindung, eine partnerschaftliche Familienpolitik und lebenslange Ansprüche auf Weiterbildung. Die Erwerbsquote von Frauen liegt laut Programm in Bremen und Bremerhaven bei rund 70 Prozent und damit bundesweit weit hinten. Neue Stellen in Zukunftsbranchen sollen das ändern. In Betrieben sollen Frauen in Betriebsräten gestärkt werden; auf Bundesebene will die Partei Gleichstellungsausschüsse per Betriebsverfassungsgesetz zur Pflicht machen.

Originalzitat anzeigen (Seite 36)
„Wir setzen uns für die Umsetzung einer ressortübergreifenden Strategie gegen Entgeltungleichheit im Land Bremen ein.“
Seite 36 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Tarifbindung und verpflichtende Gleichstellungsausschüsse bedeuten zusätzliche Vorgaben für Unternehmen.

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Strategie soll gleiche Bezahlung und höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen fördern und treibt damit die Gleichstellung schrittweise voran.

Gewalt gegen Frauen bekämpfen, Istanbul-Konvention umsetzen

Die Linke will den Landesaktionsplan zur Istanbul-Konvention, dem europäischen Abkommen gegen Gewalt an Frauen, rasch umsetzen. Sie fordert mehr Geld für Vorbeugung und Aufklärung, Schulungen für Polizei und Justiz sowie ein Verbot sogenannter K.o.-Tropfen.

Viele Frauen erleben Gewalt, oft zu Hause. Die Linke will mehr Geld für Schutz und Aufklärung. Polizei und Gerichte sollen besser geschult werden. K.o.-Tropfen sollen verboten werden.

Vorbeugung soll schon in Kitas und Schulen beginnen, unter anderem mit einer Ausbildung von Lehr- und sozialpädagogischen Kräften, die Geschlechterrollen kritisch behandelt. Femizide sollen als solche benannt werden, und Bremen soll sich im Bund für eine unabhängige Beobachtungsstelle einsetzen. Die anonyme Spurensicherung in der Gewaltschutzambulanz am Klinikum Bremen-Mitte soll bekannter werden. Angebote wie Schattenriss e. V. und die vorbeugende Arbeit mit Tätern sollen dauerhaft gesichert und ausgebaut werden. GBL und ähnliche Stoffe sollen als Betäubungsmittel gelten.

Originalzitat anzeigen (Seite 38)
„Wir werden uns daher weiterhin für eine schnelle Umsetzung der im Landesaktionsplan zur Umsetzung der Istanbul-Konvention vorgeschlagenen Maßnahmen starkmachen.“
Seite 38 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Das Verbot von GBL als Betäubungsmittel und ein Risikomanagement bei Gewaltfällen erweitern staatliche Eingriffe zum Schutz vor Straftaten.

  • Gesellschafteher progressiv

    Mehr Vorbeugung, Aufklärung über Rollenbilder und Schutz vor geschlechtsbezogener Gewalt bauen die Gleichstellungspolitik aus.

Mehr Frauenhausplätze und Schutzräume schaffen

Die Linke will mehr Plätze in Frauenhäusern und eine zentrale Stelle, die diese Plätze vergibt. Für wohnungslose, suchtkranke und sich prostituierende Frauen sollen Schutzräume, Beratung und Notschlafstellen ausgebaut werden.

Frauenhäuser schützen Frauen vor Gewalt. Die Linke will mehr Plätze dort. Eine zentrale Stelle soll die Plätze vergeben. Auch Frauen ohne Wohnung sollen Schutz und Hilfe bekommen.

Besondere Bedarfe sollen berücksichtigt werden, etwa von Frauen mit minderjährigen Söhnen oder von Opfern von Zwangsprostitution und Menschenhandel. Für wohnungslose suchtkranke Frauen soll eine akzeptierende Anlaufstelle entstehen, dazu kostenloser Zugang zu Toiletten und Duschen. Die Beratungsstellen Nitribitt e. V. und „Marie“ in Bremerhaven für Sexarbeitende sollen dauerhaft finanziert werden. Die Awareness-Arbeit im Bremer Viertel und auf dem Freimarkt soll verlässlich finanziert werden, und Bremerhaven soll vergleichbare, von der Polizei unabhängige Anlaufstellen erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 38)
„Wir wollen eine zentrale Vergabestelle für Frauenhausplätze schaffen, um Betroffenen einen niedrigschwelligen und unkomplizierten Zugang zu ermöglichen.“
Seite 38 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Zusätzliche Schutzplätze und dauerhaft finanzierte Beratungsstellen erhöhen die öffentlichen Sozialausgaben.

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Ausbau von Schutz- und Hilfsangeboten für Frauen sowie akzeptierende Angebote für Sexarbeitende folgen einem progressiven Ansatz.

Frauen- und Mädcheneinrichtungen dauerhaft finanzieren

Die Linke will Treffpunkte, Beratungsstellen und Kultureinrichtungen für Mädchen, Frauen und queere Menschen dauerhaft statt befristet finanzieren. Die Zuwendungen sollen eine Bezahlung nach Tarif ermöglichen.

In Bremen gibt es Treffs und Beratung für Mädchen und Frauen. Die Linke will ihnen dauerhaft Geld geben. Die Beschäftigten dort sollen nach Tarif bezahlt werden. Auch Frauen in der Politik sollen mehr Unterstützung bekommen.

Das Programm nennt als Beispiele den Mädchen*treff Lilas Pause, das Mädchenhaus Bremen, das Mädchenkulturhaus des BDP, belladonna und das Bremer Frauenmuseum. Für Projektarbeit soll es flexible Finanzierungswege geben, die auch zwischen den Haushaltsverhandlungen greifen. Die Gleichstellungsstelle ZGF soll mehr Geld bekommen, der Landesfrauenrat eine institutionelle Förderung. Zudem will die Partei eine politische Kultur fördern, die Vereinbarkeit und Schutzbedürfnisse von Frauen berücksichtigt.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„Die Zuwendungen müssen so gestaltet sein, dass die Beschäftigten tarif- und qualifikationsgerecht vergütet werden können.“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Höhere und verstetigte Zuwendungen mit Tariflöhnen bedeuten mehr öffentliche Ausgaben.

  • Gesellschafteher progressiv

    Die dauerhafte Förderung feministischer und queerer Einrichtungen baut die Gleichstellungspolitik schrittweise aus.

8. März zum gesetzlichen Feiertag machen

Die Linke will den Internationalen Frauentag am 8. März im Land Bremen zum gesetzlichen Feiertag erklären.

Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Die Linke will, dass dieser Tag ein Feiertag wird. Dann haben die meisten Menschen an diesem Tag frei.

Das Programm bezeichnet den Tag als Internationalen Frauenkampftag. Die Forderung steht im Zusammenhang mit dem Anliegen, das politische Engagement von Frauen sichtbarer zu machen. Der Tag soll als gesetzlicher Feiertag verankert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„Wir wollen den 8. März (Internationaler Frauenkampftag) zum gesetzlichen Feiertag machen.“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Ein neuer Feiertag zum Frauentag setzt ein symbolisches Zeichen für Gleichstellung.

Queere Beratung, Gesundheit und Kultur ausbauen

Die Linke will Beratungs-, Aufklärungs- und Kulturangebote für queere Menschen dauerhaft finanzieren und erweitern. Für trans und intersexuelle Menschen soll die medizinische Versorgung besser werden.

Die Linke will mehr Angebote für queere Menschen. Beratung und Aufklärung an Schulen sollen dauerhaft Geld bekommen. Trans Menschen sollen bessere medizinische Hilfe bekommen. In Bremerhaven soll es einen Treff für queere Jugendliche geben.

Die medizinischen Behandlungen bei einer Transition sollen mittelfristig an einem öffentlichen Krankenhaus gebündelt werden; auch Psychotherapie und Hormonvergabe sollen besser zugänglich sein. Die Ansprechperson für queere Menschen bei der Polizei soll langfristig gesichert und um eine zweite Stelle ergänzt werden. Die Schulaufklärung des Rat&Tat-Zentrums soll ausgebaut werden. Vorgesehen sind außerdem ein höheres Budget für queere Kulturprojekte, ein queerer Kulturort, Ansprechpersonen im Sport und in Werkstätten für behinderte Menschen.

Originalzitat anzeigen (Seite 39)
„Wir wollen die queer-migrantische Beratung und Selbsthilfe am Rat&Tat-Zentrum dauerhaft finanziell absichern.“
Seite 39 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Mehr Förderung für queere Beratung, Aufklärung und Kultur stärkt geschlechtliche und sexuelle Vielfalt schrittweise.

Landesantidiskriminierungs- und Partizipationsgesetz einführen

Die Linke will ein Landesgesetz, das den Schutz vor Diskriminierung ausweitet, ein Verbandsklagerecht schafft und Beteiligungsrechte migrantischer Selbstorganisationen festschreibt. Öffentliche Wohnungsgesellschaften sollen Wohnungen nach transparenten Regeln vergeben.

Die Linke will ein neues Gesetz gegen Benachteiligung. Verbände sollen für Betroffene klagen dürfen. Gruppen von Zugewanderten sollen feste Rechte zum Mitreden bekommen. Ämter sollen mehr Sprachen und Einfache Sprache nutzen.

Das Gesetz soll Schutzlücken beim Wohnen schließen und Rechte etwa des Bremer Rats für Integration verankern. Es soll Mehrsprachigkeit und Einfache Sprache in der Verwaltung ausbauen und den Einsatz von Dolmetschdiensten regeln. Für öffentliche Wohnungsgesellschaften fordert die Partei Vergabestandards, die Diskriminierung vermeiden, und verweist auf Vorwürfe gegen die BREBAU. Lehrkräfte sollen mehr Fortbildungen zu Rassismus erhalten; Antidiskriminierungsstellen soll es auch im Gesundheitswesen geben. Menschen mit Migrationsgeschichte sollen in Institutionen und Leitungsfunktionen ihrem Bevölkerungsanteil entsprechend vertreten sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 51)
„Mit dem Landesantidiskriminierungs- und Partizipationsgesetz sollen Lücken im Diskriminierungsschutz im Bereich Wohnen geschlossen und auf Landesebene ein Verbandsklagerecht eingeführt werden.“
Seite 51 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Diskriminierungsschutz soll per Landesgesetz und Verbandsklagerecht erweitert werden, was Gleichstellung und Vielfalt stärkt.

  • Migrationeher offen

    Migrantische Organisationen sollen gesetzliche Beteiligungsrechte und die Verwaltung mehr Mehrsprachigkeit erhalten, was die Rechte Zugewanderter ausbaut.

Was sagen die anderen Parteien zu Gleichstellung und Vielfalt?

Alle Programme in Bremen im Vergleich