Keine Pflicht zum Gendern
Die CDU lehnt verbindliche Vorgaben zur geschlechtergerechten Sprache in Bildung, Lehre und öffentlicher Verwaltung ab. Wer nicht gendert, soll dadurch keine Nachteile haben, auch nicht bei Noten.
Die CDU will keine Pflicht zum Gendern. Gendern heißt: Man spricht alle Geschlechter in der Sprache an. Niemand soll Nachteile haben, wenn er nicht gendert. Das soll auch für Schulnoten gelten.
Das Programm verlangt, dass Menschen, die nicht gendern, in Bildung, Lehre und der gesamten öffentlichen Verwaltung nicht benachteiligt werden. Verbindliche Regeln zum Gendern soll es nicht geben. Auf die Benotung soll es sich nicht auswirken, ob jemand gendert.
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„Es darf keine verpflichtenden Vorgaben zum Gendern der Sprache geben.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Die CDU will verbindliche Vorgaben zur geschlechtergerechten Sprache ausschließen und stellt sich damit gegen einen Sprachwandel, was dem konservativen Pol entspricht.