Gendersprache in Behörden und Schulen ablehnen
Die BIW lehnt geschlechtergerechte Sprachformen in der Verwaltung, in Gesetzen sowie in Schulen und Kitas ab. Sie begründet das damit, dass Amtssprache dadurch schwerer zu verstehen sei.
Die BIW will keine Gender-Sprache in Ämtern. Sie sagt: Diese Sprache macht Briefe vom Amt schwerer. Auch Gesetze sollen ohne Gender-Sprache sein. Lehrer und Erzieher sollen sie nicht benutzen.
Die Ablehnung gilt für Schreiben und Gespräche der Behörden mit der Bevölkerung. Sie soll ebenso für Gesetze und Rechtsvorschriften des Landes gelten. Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher sollen in Schulen und Kindergärten darauf verzichten.
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„Die Verwendung der Gendersprache durch die öffentliche Verwaltung in der Kommunikation mit den Bürgern lehnen wir ab“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Geschlechtergerechte Sprachformen sollen aus Verwaltung, Gesetzen und Schulen herausgehalten werden, was hergebrachten Sprachgebrauch bewahrt.