Selbstbestimmtes Altern im Quartier ermöglichen
Die Linke will, dass ältere Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung und im vertrauten Stadtteil leben können. Dafür sollen wohnortnahe Pflege- und Unterstützungsangebote entstehen, darunter eine öffentliche ambulante Pflege, zuerst in ärmeren Stadtteilen.
Alte Menschen sollen lange zu Hause wohnen können. Dafür soll es Hilfe in der Nähe geben. Die Stadt soll eine eigene Pflege zu Hause aufbauen. Es soll neue Wohnformen für Ältere geben. Die Stadt soll 1.000 neue Bänke aufstellen.
Genannt werden bezahlbare Wohnformen wie Alten-WGs, Mehrgenerationenhäuser und alters- sowie behindertengerechte Wohnungen. Vorbeugende Hausbesuche, Pflegeberatung daheim, Einkaufshilfen und Entlastung für pflegende Angehörige sollen hinzukommen. Gegen Einsamkeit sollen Sorgezentren, Stadtteilzentren, Begegnungsstätten und Mobilitätsdienste verknüpft und Ehrenamt finanziell gefördert werden. Zur Infrastruktur zählen Beleuchtung, öffentliche Toiletten, Barrierefreiheit, ein kostenloser Nahverkehr und 1.000 neue Bänke bis 2025.
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„Wir fordern daher, zunächst in einkommensarmen Stadtteilen, den gezielten Aufbau einer öffentlichen ambulanten Pflege- und Gesundheitsversorgung.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Eine öffentliche ambulante Pflege und mehr soziale Infrastruktur für Ältere erweitern das staatliche Angebot.