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Grüne zur inneren Sicherheit

Aus dem Programm „Sachsen gemeinsam bewegen – Unser Programm zur Landtagswahl 2024 in Sachsen“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 148 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Innere Sicherheit

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-0,9), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich Bürgerrechte zuerst, 3 eher Bürgerrechte zuerst, 1 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bevölkerungsschutz neu aufstellen, Landesamt schaffen

Die Grünen wollen den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz in Sachsen grundlegend erneuern, weil Klimawandel und Alterung der Gesellschaft neue Anforderungen stellen. Geplant sind ein Landesamt für Bevölkerungsschutz und mehr Vorsorge in Bevölkerung und Verwaltung.

Die Grünen wollen Sachsen besser auf Katastrophen vorbereiten. Der Grund ist vor allem der Klima-Wandel. Es soll ein neues Landes-Amt für den Schutz der Bevölkerung geben. Die Menschen sollen selbst besser vorsorgen können. Auch Menschen mit Behinderung sollen gut geschützt sein.

Ausstattung und Rahmenbedingungen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr sollen angepasst werden. Eigenvorsorge der Menschen soll über aufsuchende Angebote wachsen, die sich wie ein Schneeballsystem weiterverbreiten. Beschäftigte der Landesdirektion sollen zu Fortbildungen verpflichtet werden. Mit Polen und Tschechien sind gemeinsame Katastrophenübungen und ein ausgebautes grenzüberschreitendes Rettungswesen vorgesehen. Das Helfer-vor-Ort-System soll unterstützt, die psychosoziale Notfallversorgung ein eigener Leistungsbereich und Barrierefreiheit mitgeplant werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 108)
„setzen wir uns für Fortbildungspflichten für die Angestellten der Landesdirektion und ein Landesamt für Bevölkerungsschutz ein.“
Seite 108 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Rettungsdienst nach Qualität vergeben, Feuerwehren stärken

Die Grünen wollen, dass bei der Vergabe des Rettungsdienstes Qualität und angemessene Löhne mehr zählen als der Preis. Das Auswahlverfahren durch die Verwaltung soll statt der europaweiten Ausschreibung zum Regelfall werden. Für Feuerwehren sind einheitliche Standards und Anreize vorgesehen.

Die Grünen wollen einen guten Rettungs-Dienst. Bei der Auswahl soll nicht der billigste Preis entscheiden. Wichtig sind gute Hilfe und faire Löhne. Der Rettungs-Dienst soll schneller vor Ort sein. Freiwillige Feuerwehren sollen mehr Unterstützung bekommen.

Die Partei begrüßt, dass der Rettungsdienst von der Pflicht zur europaweiten Ausschreibung ausgenommen werden kann, und will das Verwaltungsauswahlverfahren zum Standard machen. Über die Aufsicht soll die Hilfsfrist besser eingehalten werden. Überregionale Qualitätsstandards sollen im Rettungsdienst und im vorbeugenden Brandschutz gelten. Feuerwehrtechnik soll durch Sammelbeschaffungen und Musterprodukte vereinheitlicht werden. Anreizsysteme sollen die Freiwilligen Feuerwehren stärken und ihre Einsatzbereitschaft am Tag erhöhen.

Originalzitat anzeigen (Seite 108)
„Bei der Vergabe des Rettungsdienstes darf nicht der Kostendruck von marktwirtschaftlichen Preiskämpfen im Vordergrund stehen.“
Seite 108 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Preiswettbewerb bei der Vergabe soll zugunsten von Qualität und Löhnen zurücktreten, was den Marktmechanismus in diesem Bereich einschränkt.

Verfassungsschutz auflösen und durch neue Behörde ersetzen

Die Grünen wollen das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz auf längere Sicht in seiner heutigen Gestalt auflösen. An seine Stelle soll eine gut kontrollierte Behörde treten, die terroristische Gefahren früh erkennt. Der Einsatz von V-Personen soll eingeschränkt werden.

Die Grünen wollen den Verfassungs-Schutz in Sachsen umbauen. Das heutige Amt soll es so nicht mehr geben. Eine neue Behörde soll Terror-Gefahren früh erkennen. Sie soll gut kontrolliert werden. Spitzel sollen seltener eingesetzt werden.

Die neue Behörde soll terroristische Gefahren frühzeitig aufklären. Für V-Personen, also Informanten aus der beobachteten Szene, sollen engere und klarere Regeln gelten. Das Mitlesen von Kommunikation direkt auf dem Gerät und die Online-Durchsuchung lehnt die Partei auch für Nachrichtendienste ab. Vor allem will sie den Beitrag der Zivilgesellschaft zum Schutz der Verfassung ausbauen.

Originalzitat anzeigen (Seite 109)
„Das Landesamt für Verfassungsschutz wollen wir perspektivisch in seiner jetzigen Form auflösen und an seine Stelle eine hochfunktionale und gut kontrollierte Behörde setzen“
Seite 109 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Bürgerrechte zuerst

    Der bestehende Nachrichtendienst soll aufgelöst, neu aufgebaut und in seinen Mitteln beschränkt werden, was die Befugnisse eines Geheimdienstes grundlegend verändert.

Polizeipräsenz sichern und unabhängige Kontrolle schaffen

Die Grünen wollen eine vor Ort sichtbare Polizei mit angemessener Personalstärke und mehr Bürgerpolizisten. Zugleich soll ein unabhängiger Polizeibeauftragter beim Landtag die Arbeit der Polizei kontrollieren. Ausbildung und Kriminalprävention sollen ausgebaut werden.

Die Grünen wollen, dass die Polizei vor Ort sichtbar ist. Es soll mehr Bürger-Polizisten geben. Eine unabhängige Stelle beim Landtag soll die Polizei kontrollieren. Polizisten können sich dort auch selbst mit Problemen melden. Die Ausbildung der Polizei soll moderner werden.

Mehr Personal ist vor allem für die Verkehrspolizei und gegen Internetkriminalität vorgesehen. Die Aufgaben der Polizei sollen kritisch geprüft werden; neue Eingriffsrechte für kommunale Ordnungsbehörden lehnt die Partei ab. Der Polizeibeauftragte soll Fehlverhalten und Straftaten von Polizeibediensteten aufklären. In der Ausbildung sollen externe Lehrkräfte aus Recht und Psychologie mitwirken, die juristische Schulung soll mit Universitäten erfolgen. Eine neue Führungskräftestrategie soll unter anderem interkulturelle Kompetenz vermitteln. Das Netzwerk ASSKomm und der Landespräventionsrat sollen gestärkt, der periodische Sicherheitsbericht fortgeführt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 110)
„Deswegen wollen wir für ausreichend Präsenz der Polizei und mehr Bürgerpolizist*innen sorgen.“
Seite 110 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitausgewogen

    Der Punkt verbindet mehr Polizeipräsenz und Personal mit stärkerer unabhängiger Kontrolle und der Ablehnung neuer kommunaler Eingriffsbefugnisse.

Polizeigesetz bürgerrechtlich anpassen, Versammlungsrecht liberalisieren

Die Grünen wollen das Polizeigesetz nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofes zugunsten der Bürgerrechte ändern. Schwerere Waffen, Taser im normalen Dienst und mehr anlasslose Videoüberwachung lehnt die Partei ab. Das Versammlungsrecht soll weiter liberalisiert werden.

Die Grünen wollen das Polizei-Gesetz ändern. Die Rechte der Bürger sollen dabei stärker zählen. Die Polizei soll keine Hand-Granaten und Maschinen-Gewehre bekommen. Es soll nicht mehr Video-Überwachung ohne Anlass geben. Demonstrationen sollen weniger überwacht werden.

Die Partei wendet sich gegen eine Ausrüstung der Polizei mit Handgranaten und Maschinengewehren, die sie als Militarisierung bezeichnet. Elektroschockpistolen (Taser) sollen den Spezialeinheiten vorbehalten bleiben. Die Bodycam soll vor allem dazu dienen, das Handeln der Polizei festzuhalten. Die technische Überwachung von Versammlungen soll eingeschränkt werden. Rechte von zivilgesellschaftlichem, demokratischem und antifaschistischem Protest sollen nicht beschnitten werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 110)
„Das Polizeigesetz werden wir nach dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes im bürger*innenrechtlichen Sinne anpassen.“
Seite 110 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Polizeibefugnisse und Überwachung von Versammlungen sollen begrenzt und das Versammlungsrecht gelockert werden, was Freiheitsrechte schrittweise stärkt.

Opferschutz bei Hasskriminalität und für Kinder ausbauen

Die Grünen wollen die Anlaufstellen für Betroffene von Hasskriminalität dauerhaft sichern und ausbauen. Hass im Netz soll auch anonym angezeigt werden können. Ein Masterplan und ein Kinderschutzbeauftragter der Justiz sollen Kinder in Strafverfahren besser schützen.

Die Grünen wollen Opfer von Straftaten besser schützen. Stellen für Opfer von Hass sollen bleiben und wachsen. Hass im Internet soll man auch anonym melden können. Kinder sollen in Straf-Verfahren besonderen Schutz bekommen. Dafür soll es einen Kinder-Schutz-Beauftragten geben.

Gesichert werden sollen die Ansprechperson für LSBTIAQ+ und die Zentralstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus. Beschäftigte der Strafverfolgung sollen für den Umgang mit bestimmten Opfergruppen und für Instrumente wie den Täter-Opfer-Ausgleich geschult werden, einschließlich antirassistischer und sexismuskritischer Kompetenzen. Das Zentrum für kriminologische Forschung in Chemnitz soll eine dauerhafte institutionelle Förderung erhalten. Die Childhood-Häuser sollen ausgebaut werden. Für die Verfolgung sexualisierter Gewalt an Kindern und von Gewalt an Frauen im nahen Umfeld sollen Personal, Technik und Strukturen bereitstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 112)
„Das Bürgermeldeportal gegen Hass im Netz wollen wir benutzungsfreundlicher gestalten und anonyme Anzeigemöglichkeiten schaffen.“
Seite 112 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Mehr Mittel und leichtere Anzeigewege für die Verfolgung von Hass- und Gewalttaten bauen die Strafverfolgung schrittweise aus.

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Ausbau von Stellen für queere Menschen und Opfer von Rassismus und Antisemitismus sowie entsprechende Schulungen stärken den Schutz von Minderheiten schrittweise.

Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen

Die Grünen wollen die Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen. Sie wird verhängt, wenn jemand eine Geldstrafe nicht bezahlt. Die Partei setzt stärker auf Reaktionen, die das Opfer in den Mittelpunkt stellen.

Wer eine Geld-Strafe nicht zahlt, kann heute ins Gefängnis kommen. Das heißt Ersatz-Freiheits-Strafe. Die Grünen wollen diese Strafe abschaffen. Sie setzen mehr auf Lösungen zwischen Täter und Opfer.

Die Partei bekräftigt, dass sie sich weiterhin für das Ende dieser Haftform einsetzt. Die Forderung steht im Zusammenhang mit opferzentrierten Reaktionen auf Straftaten wie dem Täter-Opfer-Ausgleich. Für solche Instrumente sollen Beschäftigte der Strafverfolgung sensibilisiert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 112)
„Wir setzen uns weiter für die Abschaffung der Ersatzfreiheitsstrafe ein.“
Seite 112 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Bürgerrechte zuerst

    Eine bestehende Form der Freiheitsstrafe soll ganz entfallen, was das Strafrecht grundlegend milder macht.

Sächsische Modellregion für Cannabis-Abgabe schaffen

Die Grünen wollen, dass eine Kommune in Sachsen Modellregion für die kontrollierte Abgabe von Cannabis wird. Das soll im Rahmen des entsprechenden Bundesvorhabens geschehen. Die Partei begründet das damit, dass die Legalisierung der Vorbeugung von Kriminalität diene.

Der Bund plant Modell-Regionen für den Verkauf von Cannabis. Dort wird Cannabis kontrolliert abgegeben. Die Grünen wollen, dass eine Stadt in Sachsen mitmacht. Sie sagen: Das beugt Kriminalität vor.

Die Forderung bezieht sich auf das Vorhaben des Bundes, die kontrollierte Abgabe in ausgewählten Regionen zu erproben. Mindestens eine sächsische Kommune soll daran teilnehmen. Aus Sicht des Programms trägt die Legalisierung zur Kriminalitätsprävention bei.

Originalzitat anzeigen (Seite 112)
„setzen wir uns dafür ein, dass auch eine sächsische Kommune Modellregion für die kontrollierte Abgabe von Cannabis im Rahmen des entsprechenden Vorhabens des Bundes wird.“
Seite 112 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Teilnahme an einem Modellversuch zur kontrollierten Abgabe führt die Liberalisierung von Cannabis innerhalb des bestehenden Bundesrahmens einen Schritt weiter.

Strafvollzug stärker auf Resozialisierung ausrichten

Die Grünen wollen das Strafvollzugsgesetz ändern, damit Gefangene ein Übergangsgeld ansparen und Opfer finanziell entschädigen können. Außerdem sollen Therapie, medizinische Versorgung, Bildung und Kontaktmöglichkeiten in den Gefängnissen ausgebaut werden.

Die Grünen wollen die Gefängnisse in Sachsen verändern. Gefangene sollen Geld für die Zeit nach der Haft sparen können. Sie sollen auch Opfern Geld als Ausgleich zahlen können. Es soll mehr Hilfe bei Sucht und bei seelischen Krankheiten geben.

Das Programm nennt als Ziele im Vollzug den Aufbau eines Übergangsgeldes und die finanzielle Entschädigung von Opfern. Resozialisierungsmaßnahmen sollen dauerhaft wissenschaftlich begleitet, digitale Bildungsangebote erweitert werden. Suchttherapie, die Versorgung psychisch Kranker, die allgemeine medizinische Betreuung und die Personalausstattung der Anstalten sollen gestärkt werden. Für Frauen sind eigene Angebote vorgesehen, die Mutter-Kind-Station in Chemnitz soll mehr Gefangenen offenstehen, und sexuelle sowie geschlechtliche Vielfalt soll geschützt werden. Videotelefonie, Videodolmetschen, spezielle Seelsorge etwa für muslimische Gefangene und der Vollzug in freien Formen sollen ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 113)
„Wir setzen uns für eine Änderung des Strafvollzugsgesetzes ein, um den Aufbau eines Übergangsgeldes und finanzielle Wiedergutmachung gegenüber Opfern als Resozialisierungsziele zu ermöglichen.“
Seite 113 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Der Vollzug soll schrittweise stärker auf Wiedereingliederung, Versorgung und Rechte der Gefangenen ausgerichtet werden.

  • Gesellschafteher progressiv

    Der Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und religionsspezifische Seelsorge im Vollzug sollen ausgebaut werden.

Hilfen nach der Haftentlassung gesetzlich absichern

Die Grünen wollen die Betreuung nach der Haft gesetzlich regeln und ausweiten, um Rückfälle zu verringern. Dazu gehören psychosoziale Hilfe, Suchttherapie und Wohnraum für Entlassene.

Menschen brauchen nach dem Gefängnis Hilfe. Die Grünen wollen diese Hilfe per Gesetz sichern. Es soll Therapie bei Sucht und seelische Hilfe geben. Entlassene sollen auch eine Wohnung bekommen. So sollen weniger Menschen wieder straffällig werden.

Nach der Entlassung sollen psychosoziale Versorgung und Suchttherapie gesichert sein; dafür sollen gesetzliche Grundlagen entstehen. Die freie Straffälligenhilfe soll dauerhaft eingebunden und gut finanziert werden. Housing-first-Projekte, bei denen Wohnungslose zuerst eine Wohnung erhalten, sollen fest verankert werden. Über Vereinbarungen mit den Gemeinden soll kommunaler Wohnraum für Entlassene bereitstehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 113)
„Wir wollen die gesetzlichen Grundlagen für die Ausweitung und Förderung dieses Übergangsmanagements schaffen.“
Seite 113 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Leistungen und kommunaler Wohnraum für Haftentlassene sollen ausgebaut werden.

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst

    Statt auf Strafe setzt der Punkt auf den Ausbau von Hilfen zur Wiedereingliederung.

Was sagen die anderen Parteien zur inneren Sicherheit?

Alle Programme in Sachsen im Vergleich