Bürgernahe Polizei mit mehr Personal statt Videoüberwachung
Das BSW will eine bürgernahe, vorbeugend arbeitende Polizei mit ausreichend Personal, vor allem im Streifen- und Ermittlungsdienst. Mehr Präsenz auf der Straße zieht die Partei zusätzlichen Videokameras vor. Ausbildung, Aufstiegschancen und Zulagen sollen verbessert werden.
Das BSW will mehr Polizisten auf der Straße. Das hilft nach Meinung der Partei mehr als Kameras. Menschen sollen sich ohne Angst vor Überwachung bewegen können. Polizisten sollen eine gute Ausbildung bekommen. Ihr Beruf soll attraktiver werden.
Die Fachkommission, die den Personalbedarf der Polizei bewertet, soll bleiben, und ihre Prognosen sollen in die Haushaltsplanung eingehen. Auch die Polizeiverwaltung soll entsprechend wachsen, besonders im IT-Bereich. In Aus- und Fortbildung sollen Deeskalation und psychologisches Wissen mehr Gewicht bekommen; alle Ausbildungsstandorte sollen erhalten bleiben. Für den Beruf sieht das Programm eine Reform der Beurteilungen, Zulagen für besondere Belastungen und Gesundheitsvorsorge vor. Staatliches Handeln soll stets verhältnismäßig sein und die Unschuldsvermutung achten.
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„Mehr Polizisten auf der Straße und in Problemvierteln sind im Bedarfsfall eine größere Hilfe als mehr Videokameras.“Einordnung
- Bürgerrechte und Sicherheitausgewogen
Das BSW verbindet mehr Polizeipersonal und Präsenz mit der Ablehnung zusätzlicher Videoüberwachung und nimmt damit zwischen Sicherheit und Freiheitsrechten keine eindeutige Seite ein.