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FDP zum Wohnen

Aus dem Programm „Zeigen wir, was geht. Wahlprogramm der Freien Demokraten zur Bürgerschaftswahl in Bremen und zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven am 14. Mai 2023“

Bürgerschaftswahl Bremen 2023, 14. Mai 2023Original-PDF, 125 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,9), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 6 eher mehr Markt, 2 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Mehr Wohnraum und Hochhäuser in der Innenstadt

Die FDP will in der Bremer Innenstadt neuen Wohnraum schaffen und dabei vor allem in die Höhe bauen. Genehmigungen sollen schneller werden, Gewerbeflächen leichter zu Wohnungen werden und ein Hochhauskonzept festlegen, wo hoch gebaut werden darf.

In der Bremer Innenstadt sollen mehr Menschen wohnen können. Die FDP will dafür höher bauen. Dachböden sollen leichter zu Wohnungen werden. Auch aus Büros und Läden sollen Wohnungen werden können. Genehmigungen sollen schneller gehen.

Begründet wird das mit hoher Nachfrage und steigenden Preisen. Neben der Bebauung von Brachflächen soll der Ausbau von Dachgeschossen durch schnellere Verfahren vorangebracht werden. Die Umwidmung von Gewerbe zu Wohnen in bestehenden Gebäuden soll einfacher werden, und Co-Housing mit gemeinsam genutzten Küchen, Bädern und Außenanlagen soll möglich sein. Für Hochhäuser plant die FDP ein Konzept mit festgelegten Zonen, eine angepasste maximale Bauhöhe und schnellere Genehmigungen innerhalb dieser Zonen. Die nötige Infrastruktur soll mitgeplant werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 53)
„Mehr Hochhäuser und urbanes Wohnen in der Innenstadt wollen wir fördern, indem wir die Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen und den Dachgeschossausbau erleichtern.“
Seite 53 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Schnellere Genehmigungen und leichtere Umwidmungen lockern Bauvorgaben und setzen auf private Investoren.

Werftquartier als neuen Stadtteil in Bremerhaven entwickeln

Die FDP will im nördlichen Fischereihafen von Bremerhaven über zwei Jahrzehnte einen neuen Stadtteil am Wasser entstehen lassen. Investoren sollen dabei möglichst große Freiheit erhalten, und das Quartier soll nachhaltig und klimapositiv werden.

In Bremerhaven soll ein neuer Stadtteil am Wasser entstehen. Er heißt Werftquartier. Firmen, die dort bauen, sollen viel selbst entscheiden dürfen. Der Stadtteil soll gut für das Klima sein. In einem Wohngebiet sollen keine Autos fahren.

Das Gebiet reicht vom nördlichen Fischereihafen bis an Geestemünde; laut Programm liegen erste Planungen vor und Investoren stehen bereit. In einem der großen Wohngebiete soll ein Leuchtturmprojekt entstehen. Die FDP kann sich vorstellen, Parkflächen an den Rand zu legen und das Gebiet mit neuer Technik wie Robo-Bussen in dichtem Takt an den Nahverkehr anzubinden. Ein autofreies Wohngebiet soll die Lebensqualität erhöhen und junge Familien in der Stadt halten.

Originalzitat anzeigen (Seite 59)
„Wir wollen in den kommenden zwei Jahrzehnten das Werftquartier als ein innovatives, nachhaltiges Quartier am Wasser vorantreiben“
Seite 59 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Investoren sollen bei der Entwicklung des Stadtteils möglichst große Freiheit erhalten, was auf private Initiative statt staatlicher Vorgaben setzt.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Ein klimapositives Quartier mit autofreiem Wohngebiet geht über übliche Standards im Stadtbau hinaus.

Schnell neue Baugebiete ausweisen

Die FDP will rasch weitere Baugebiete ausweisen, für Mehrfamilienhäuser ebenso wie für Ein- und Zweifamilienhäuser. Mehr Flächen und höheres Bauen sollen aus Sicht des Programms gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten helfen.

Die FDP will schnell neue Flächen zum Bauen. Dort sollen Wohnungen entstehen. Dort sollen auch Häuser für eine oder zwei Familien entstehen. Die FDP sagt: Mehr Wohnungen machen das Wohnen billiger.

Planverfahren sollen schneller werden, damit auch junge Familien in Bremen und Bremerhaven bleiben oder zuziehen können. Neue Gebiete sollen gut an Nahverkehr und Infrastruktur angeschlossen sein. In bestehenden Quartieren will die FDP prüfen, wo sich zusätzlicher Wohnraum schaffen lässt. Geltende Bebauungspläne sollen vereinfacht werden. Zudem will die Partei Flächen für Tiny Houses anbieten, also Kleinsthäuser mit etwa 50 Quadratmetern, und Bauprojekte barrierefrei gestalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 61)
„Wir wollen daher eine schnellstmögliche Ausweisung weiterer attraktiver Baugebiete, sowohl für den Geschosswohnungsbau (Miet- und Eigentumswohnungen) als auch für den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern erreichen.“
Seite 61 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Mehr Bauland und einfachere Bebauungspläne sollen das Angebot über den Markt ausweiten, was zum marktorientierten Pol passt.

Sozialwohnungsquote bei Neubauten streichen

Die FDP will die Vorgabe abschaffen, dass bei neuen Bauprojekten mindestens 30 Prozent Sozialwohnungen entstehen müssen. Statt Wohnungen will sie Menschen direkt unterstützen, etwa über das Wohngeld.

Heute gilt bei neuen Bau-Projekten eine Regel. 30 Prozent der Wohnungen müssen Sozial-Wohnungen sein. Die FDP will diese Regel streichen. Sie will lieber den Menschen direkt Geld geben. Das geht zum Beispiel mit Wohngeld.

Laut Programm zahlen Käufer privater Wohnungen den Anteil der Sozialwohnungen über den Kaufpreis mit, was die FDP als unsozial bezeichnet. Die Ausweitung des Wohngelds auf mehr Empfänger begrüßt die Partei, weil sie den Wohnungsmarkt flexibler mache. Kommunen sollen genauer darauf achten, welche Wohnungen für Menschen mit niedrigen Löhnen gebraucht werden. Eine staatlich geförderte Wohnung soll nur vorübergehend genutzt werden. Ziel ist, dass möglichst viele Menschen ohne staatliche Hilfe leben können.

Originalzitat anzeigen (Seite 61)
„Dazu wollen wir die prozentuale Quote für den sozialen Wohnungsbau von aktuell 30 % als Mindestgröße für Neuprojekte streichen.“
Seite 61 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt

    Eine geltende Pflichtquote für Bauherren soll ersatzlos entfallen, was eine Regulierung abschafft und zum marktorientierten Pol passt.

Wohneigentum durch Steuerfreibetrag und Mietkauf fördern

Die FDP will für das erste selbst bewohnte Eigentum einen Freibetrag von bis zu 500.000 Euro bei der Grunderwerbsteuer einführen. Außerdem sollen städtische Wohnungsgesellschaften Mietkaufmodelle anbieten und die Grundsteuer soll auf das Niveau des Umlands sinken.

Wer ein Haus kauft, zahlt eine Steuer. Die FDP will diese Steuer beim ersten eigenen Zuhause erlassen. Das soll bis zu einem Preis von 500.000 Euro gelten. Mieter sollen ihre Wohnung nach und nach kaufen können. Das nennt man Mietkauf.

Der Freibetrag soll nur für die erste selbst genutzte Immobilie gelten. Die Höhe der Grundsteuer im Land Bremen will die FDP an die des Umlands angleichen, damit der Immobilienkauf in Bremen und Bremerhaven attraktiver wird. Beim Mietkauf sollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften Menschen mit geringerem Einkommen eine Art Finanzierung bieten. Eigentum dient aus Sicht des Programms auch der Vorsorge für das Alter.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Hierzu wollen wir den Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer auf einen Betrag von bis zu 500.000 Euro einführen.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt

    Ein neuer hoher Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer und eine niedrigere Grundsteuer senken Abgaben deutlich, was zum Pol niedrigerer Steuern passt.

Baustandards und Bremer Standard zurückfahren

Die FDP will Bauvorschriften überprüfen, aus ihrer Sicht unnötige Regeln streichen und Nebenkosten senken. Den „Bremer Standard“ der Landesregierung für neue Baugebiete hält sie in vielen Punkten für überzogen und verlangt Technologieoffenheit bei der Wärmeerzeugung.

Die FDP will weniger Regeln beim Bauen. So soll Bauen billiger werden. Bremen hat eigene Regeln für neue Bau-Gebiete. Sie heißen Bremer Standard. Die FDP findet diese Regeln zu streng.

Nach Darstellung des Programms belasten neue Standards, Nachrüstpflichten und steigende Abgaben vor allem private Kleinvermieter. Wer die Vorgaben des Bremer Standards einhält, soll dafür eine Förderung der Kommune erhalten. Öffentliche Flächen anzulegen und zu unterhalten sieht die FDP als Aufgabe von Land oder Stadt, nicht von Privaten. Sie kritisiert die Vorgabe, mindestens 70 Prozent aller Dachflächen eines Quartiers zu nutzen, ohne deren Eignung zu beachten. Die Stadt soll Standards erst im eigenen Gebäudebestand umsetzen, bevor sie Bürger darauf verpflichtet.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„fordern wir, bestehende Baustandards zu hinterfragen, unnötige Vorschriften abzuschaffen und die einmaligen und laufenden Nebenkosten spürbar zu senken.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Bauvorschriften sollen gestrichen und Nebenkosten gesenkt werden, was Regulierung abbaut und zum marktorientierten Pol passt.

  • Klimaeher Wachstum zuerst

    Klimabezogene Bauvorgaben wie die Dachflächenquote und bevorzugte Heiztechniken sollen gelockert werden, damit Bauen günstiger wird.

Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen ablehnen

Die FDP lehnt staatliche Eingriffe in den Mietmarkt wie Mietpreisbremse und Mietendeckel sowie Enteignungen im Wohnungsbereich ab. Stattdessen soll mehr gebaut werden, was nach ihrer Auffassung Mieten und Preise langfristig sinken lässt.

Die FDP will keine staatlichen Grenzen für Mieten. Sie will auch keine Enteignungen. Enteignung heißt: Der Staat nimmt Eigentümern ihre Wohnungen weg. Die FDP will lieber mehr Wohnungen bauen. Dann sinken die Mieten, sagt sie.

Aus Sicht des Programms führen Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen am Ende zu weniger Wohnraum. Enteignungen bezeichnet die FDP als schweren Eingriff ins Privateigentum, der den Staat viel Geld koste und keine neue Wohnung schaffe. Ihr Grundsatz lautet „Bauen statt Klauen“. Ein größeres Angebot soll es erleichtern, in Bremen eine Wohnung oder ein Haus zu finden.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Eine staatliche Regulierung des Mietmarkts lehnen wir ab. Weder Mietpreisbremse noch Mietendeckel lösen die aktuellen Probleme auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Die FDP stellt sich gegen bestehende und diskutierte Mietregulierung sowie Enteignungen und setzt auf mehr Angebot, was zum marktorientierten Pol passt.

Qualifizierten Mietspiegel in Bremen einführen

Die FDP fordert, dass Bremen rasch einen qualifizierten Mietspiegel bekommt, also eine anerkannte Übersicht der ortsüblichen Mieten. Das soll den Markt transparenter machen und den Wettbewerb stärken.

Die FDP will einen Mietspiegel für Bremen. Ein Mietspiegel ist eine Liste. Sie zeigt, wie hoch die Mieten in der Stadt üblich sind. So kann man Mieten besser vergleichen.

Mit einem Mietspiegel lassen sich Preise nach Darstellung des Programms leichter vergleichen. Mehr Transparenz fördert aus Sicht der FDP den Wettbewerb. Dieser soll wiederum zu niedrigeren Preisen und einer besseren Versorgung mit Wohnraum führen.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„Wir fordern, dass in Bremen zügig ein qualifizierter Mietspiegel eingeführt wird.“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Ein neues amtliches Instrument für den Mietmarkt soll eingeführt werden, begründet wird es aber mit mehr Wettbewerb, sodass sich beide Anliegen verbinden.

Mehr Wohnheime für Azubis und Studierende

Die FDP will den Bau weiterer Wohnheime für Studierende und Auszubildende attraktiver machen und Investitionen dafür fördern. Zu wenig günstiger Wohnraum verschärft nach ihrer Darstellung langfristig den Fachkräftemangel.

Studierende und Azubis brauchen günstige Wohnungen. Oft finden sie keine. Die FDP will mehr Wohnheime für sie. Der Bau soll sich mehr lohnen. Alte Wohnheime sollen saniert werden.

Die FDP will fördern, wenn für Auszubildende neue Wohnheime und Wohnungen gebaut oder bestehende Einheiten saniert werden. Der Ausbau soll sich am Bedarf orientieren, damit junge Menschen in der Hansestadt bleiben. In Bremerhaven kann sich die FDP gemeinsame Wohnangebote für Auszubildende und Studierende im Rudloffquartier nahe der Alten Bürger vorstellen.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„Deshalb wollen wir den Bau von weiteren Studierenden- und Azubiwohnheimen attraktiver machen.“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Investitionen in Wohnheime sollen stärker gefördert werden, was öffentliche Unterstützung ausbaut.

Baugenehmigungen digitalisieren und automatisch erteilen

Die FDP will Baugenehmigungen schneller, einfacher und digital machen. Reagiert die Behörde auf einen vollständigen Antrag nicht innerhalb einer Frist von möglichst drei Monaten, soll er als genehmigt gelten.

Die FDP will schnellere Bau-Genehmigungen. Man soll den Antrag im Internet stellen können. Das Amt soll in drei Monaten antworten. Antwortet es nicht, gilt der Antrag als erlaubt. Dann darf man bauen.

Vorgesehen ist ein teilweise automatisiertes Genehmigungsverfahren mit einer sogenannten Genehmigungsfiktion. Auch Bebauungsplanverfahren, die laut Programm oft mehrere Jahre dauern, sollen überarbeitet und vereinfacht werden; nach Ablauf von Fristen soll dort ebenfalls eine Zustimmung als erteilt gelten. Bauanträge sollen über ein Online-Portal eingereicht und um Unterlagen ergänzt werden können. Die FDP sieht im Bau weiterer Wohnungen das wirksamste Mittel gegen steigende Preise.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„Dazu wollen wir die Genehmigungsverfahren beschleunigen, entbürokratisieren und digitalisieren.“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Kürzere Verfahren und eine automatische Genehmigung nach Fristablauf verringern behördliche Hürden für Bauherren, was zum Pol weniger Regulierung passt.

Betreutes Wohnen und neue Wohnformen im Alter fördern

Die FDP will Wohn- und Betreuungsangebote fördern, die älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben mit der nötigen Unterstützung ermöglichen. Sie sieht darin eine Alternative zum Heim, die günstiger ist und Angehörige sowie Pflegekassen entlastet.

Viele alte Menschen wollen lange in der eigenen Wohnung leben. Die FDP will dafür neue Wohn-Formen fördern. Dazu gehören Wohn-Gemeinschaften für Senioren und Häuser für mehrere Generationen. Auch betreutes Wohnen soll gefördert werden. Die FDP sagt: Das ist billiger als ein Heim.

Unterstützt werden sollen innovative Wohnformen, Mehrgenerationenhäuser, Senioren-Wohngemeinschaften sowie Hilfe durch Familie, Nachbarn und Selbsthilfe. Der Wohnungsbau soll Teil einer altersgerechten und barrierefreien Stadtplanung sein. Beim betreuten Wohnen helfen sich die Bewohner gegenseitig und werden zusätzlich professionell betreut. Das Programm begründet dies damit, dass viele Ältere zwar Hilfe im Alltag brauchen, aber noch keine umfassende Pflege.

Originalzitat anzeigen (Seite 98)
„Wir Freie Demokraten wollen Wohn- und Betreuungsangebote für Senioren und Seniorinnen fördern, die auf ein selbstbestimmtes Leben unter der nötigen Betreuung setzen.“
Seite 98 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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