Keine Steuererhöhungen, Schuldenbremse einhalten, Rücklagen bilden
Die CDU lehnt höhere Steuern ab, weil sie aus ihrer Sicht Familien, Beschäftigte und Mittelstand belasten und das Wachstum schwächen. Sie hält an der Schuldenbremse fest, will die Verschuldung des Landes nicht erhöhen und Überschüsse in Rücklagen legen.
Die CDU will keine Steuern erhöhen. Sie sagt: Höhere Steuern schaden Familien, Beschäftigten und kleinen Firmen. Das Land soll keine neuen Schulden machen. Bleibt Geld übrig, soll das Land es für schlechte Zeiten sparen.
Der Haushalt soll Maß halten und klare Prioritäten setzen. Statt auf höhere Steuern setzt das Programm auf wirtschaftliche Stärke, solide Einnahmen und Planungssicherheit. Die Schuldenbremse bezeichnet die CDU als Versprechen an künftige Generationen. Überschüsse sollen systematisch in Rücklagen fließen, um die finanzielle Leistungsfähigkeit des Landes langfristig zu sichern. Als Ziel für 2035 nennt das Programm einen stabilen Haushalt mit niedriger Verschuldung und hohen Investitionen.
Originalzitat anzeigen (Seite 78)
„Steuererhöhungen lehnen wir ab. Sie belasten Familien, Arbeitnehmer und den Mittelstand und schwächen Wachstum und Investitionen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Der Punkt verteidigt den heutigen Stand bei Steuern und Schuldenbremse ausdrücklich gegen Erhöhungen und neue Schulden, was für Haushaltsdisziplin steht.