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CDU zu Demokratie und Staat

Aus dem Programm „Regierungsprogramm zur Landtagswahl am 6. September 2026“

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026, 6. September 2026Original-PDF, 91 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Demokratie und Staat

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (+0,4), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kommunale Selbstverwaltung stärken

Die CDU will den Kommunen mehr Spielraum geben: Förderverfahren sollen einfacher werden und mehr Geld als Pauschale fließen. Landesgesetze sollen häufiger Experimentierklauseln enthalten, und die Zusammenarbeit zwischen Kommunen soll gefördert werden.

Städte und Gemeinden sollen mehr selbst entscheiden können. Anträge auf Förder-Geld sollen einfacher werden. Die Orte sollen mehr Geld ohne feste Vorgaben bekommen. Sie sollen auch neue Wege ausprobieren dürfen. Land und Orte sollen regelmäßig miteinander reden.

Das Programm begründet das Vorhaben damit, dass Menschen politische Entscheidungen in ihrer Kommune am direktesten spüren. Experimentierklauseln erlauben es, bei der Umsetzung von Gesetzen vor Ort von Vorgaben abzuweichen und Neues zu testen. Als Beispiel für die kommunalfreundliche Linie nennt die CDU die Verteilung des Sondervermögens Infrastruktur, bei der 60 Prozent an die kommunale Ebene gingen. Vorgesehen ist außerdem ein regelmäßiger Austausch zwischen Land und Kommunen.

Originalzitat anzeigen (Seite 10)
„Dazu gehört eine Vereinfachung von Förderverfahren, die Stärkung der Mittelverwendung durch mehr Pauschalzahlungen und die Schaffung von mehr Experimentierklauseln bei Landesgesetzen“
Seite 10 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Politische Bildung stärken und neu ausrichten

Die CDU will die politische Bildung im Land ausbauen und anders ausrichten. Sie soll sachlich informieren statt belehren und Grundwissen über Staat, Gesellschaft und politische Abläufe vermitteln.

Die CDU will mehr politische Bildung. Menschen sollen lernen, wie Staat und Politik funktionieren. Die Angebote sollen sachlich informieren und nicht belehren. Das soll schon in der Grund-Schule beginnen.

Das Programm begründet das Vorhaben mit wachsenden Herausforderungen für das demokratische System. Angebote sollen unabhängig und gut erreichbar sein und im Alltag der Menschen präsenter werden. Ab der Grundschule sollen auch Partner außerhalb der Politik einbezogen werden, und heimatkundliche Projekte erhalten Unterstützung. Die Landeszentrale für politische Bildung gilt als zentraler Partner und soll weiterentwickelt werden, damit sie mehr Menschen erreicht und zum Mitwirken anregt.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Dabei setzen wir auf sachliche Information statt Belehrung, damit politische Bildung als verlässliche Orientierung wahrgenommen wird.“
Seite 25 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Verwaltungsverfahren digitalisieren, Genehmigungsfiktion einführen

Die CDU will die Modernisierung der Verwaltung an einer zentralen Stelle der Landesverwaltung bündeln. Genehmigungs- und Vergabeverfahren sollen komplett digital laufen, und Anträge sollen als genehmigt gelten, wenn die Behörde nicht rechtzeitig entscheidet (Genehmigungsfiktion).

Die CDU will die Verwaltung moderner machen. Eine zentrale Stelle im Land soll das steuern. Genehmigungen und öffentliche Aufträge sollen ganz digital laufen. Antwortet die Behörde nicht rechtzeitig, gilt ein Antrag als genehmigt. Das heißt Genehmigungs-Fiktion. Die Behörden sollen öfter nur Stichproben prüfen.

Die Bündelung begründet das Programm damit, dass sinnvolle Digitalisierung auch geänderte Verfahren und Zuständigkeiten verlangt. Bei Kontrollen sollen Stichproben die Prüfung von Verwendungsnachweisen stärker ersetzen, und künstliche Intelligenz soll bei der Vorprüfung helfen. Das Verwaltungsrecht soll weiter an digitale Kommunikationswege angepasst werden. Insgesamt soll die Verwaltung verständlich, erreichbar und serviceorientiert arbeiten, mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Verfahren.

Originalzitat anzeigen (Seite 55)
„Wir digitalisieren Genehmigungs- und Vergabeverfahren vollständig, führen eine Genehmigungsfiktion ein und setzen bei Kontrollen stärker auf Stichproben statt auf Verwendungsnachweisprüfung.“
Seite 55 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Genehmigungsfiktion und Stichproben statt Nachweisprüfung verringern staatliche Kontrolle gegenüber Antragstellern und verschieben den heutigen Stand in Richtung weniger Regulierung.

Landesverwaltung verschlanken, Berichtspflichten zurückfahren

Die CDU plant nach einer Aufgabenkritik eine tiefgreifende Verwaltungsreform, die auch die Mittelbehörden überprüft. Aufsicht und Berichtspflichten sollen auf ein Minimum sinken, Doppelzuständigkeiten entfallen und die Kommunen mehr eigene Verantwortung erhalten.

Die CDU will die Verwaltung des Landes kleiner machen. Zuerst prüft sie, welche Aufgaben nötig sind. Doppelte Zuständigkeiten sollen wegfallen. Städte und Gemeinden sollen mehr selbst entscheiden. Es soll weniger Berichts-Pflichten geben. Jede Berichts-Pflicht braucht künftig einen Grund und gilt nur eine Zeit lang.

Die Reform soll helfen, vereinbarte Personalziele zu erreichen. Rechts- und Fachaufsicht will die CDU ebenso wie Berichtspflichten auf das Nötigste beschränken. Geplant ist ein umfassendes Berichtsmoratorium: Jede Berichtspflicht soll neu begründet und befristet werden. Für die Kommunen sollen gemeinsame digitale Plattformen und standardisierte Basisdienste Vergaben beschleunigen und Kosten sparen. Aufgaben, die Kommunen im Auftrag des Staates erledigen, sollen stärker zentral bearbeitet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 55)
„Doppelzuständigkeiten sollen im Sinne einer stärkeren kommunalen Eigenverantwortung aufgehoben werden.“
Seite 55 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Weniger Personal, weniger Aufsicht und befristete Berichtspflichten verkleinern den Staatsapparat schrittweise und senken Bürokratielasten.

Gerichtsverfahren beschleunigen, Justizstandorte erhalten

Die CDU will Gerichtsverfahren schneller machen und Straftaten durch beschleunigte Verfahren unmittelbar ahnden. Dafür plant sie Zielzeiten für wichtige Verfahrensarten, hält an allen Gerichts- und Staatsanwaltschaftsstandorten fest und will mehr Nachwuchs für die Justiz gewinnen.

Die CDU will, dass Gerichte schneller arbeiten. Für wichtige Verfahren soll es Ziel-Zeiten geben. Straftaten sollen rasch bestraft werden. Alle Gerichte im Land sollen bleiben, auch auf dem Land. Die Justiz soll mehr junge Leute gewinnen. Die Arbeit dort soll attraktiver werden.

Verfahren sollen zügig, fair und rechtsstaatlich einwandfrei ablaufen; neben Zielzeiten soll digitale Technik und digitale Kommunikation helfen. Der Zugang zum Recht soll nach dem Programm nicht vom Wohnort abhängen, weshalb bestehende Standorte in Stadt und Land bleiben. Für die Nachwuchsgewinnung will die CDU auch soziale Medien nutzen, die Ausbildung und Ausstattung verbessern und eine Personalentwicklung mit klaren Karriere- und Spezialisierungswegen aufbauen. Beruf und Familie sollen besser vereinbar sein, und erfahrene Juristen aus der Praxis sollen leichter in die Rechtsprechung wechseln können. Außerdem will sie Opferschutz und Beratung für Betroffene ausbauen.

Originalzitat anzeigen (Seite 58)
„Hierfür werden wir Zielzeiten für zentrale Verfahrensarten definieren und eine digitale Infrastruktur einführen, die Verfahren beschleunigt.“
Seite 58 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Beschleunigte Verfahren mit dem Ziel einer unmittelbaren Ahndung von Straftaten stärken die Durchsetzung von Recht und Ordnung innerhalb des bestehenden Systems.

Startgeld für neue Anwaltskanzleien auf dem Land

Die CDU will dem Rückgang der Anwaltsversorgung vor allem im ländlichen Raum entgegenwirken. Wer in einem unterdurchschnittlich versorgten Landkreis eine Kanzlei gründet, soll ein Startgeld bekommen und sich dafür fünf Jahre an den Standort binden.

Auf dem Land gibt es immer weniger Anwälte. Die CDU will das ändern. Wer dort eine neue Kanzlei gründet, bekommt Geld vom Land. Das gilt in Landkreisen mit wenigen Anwälten. Die Kanzlei muss dafür fünf Jahre am Ort bleiben.

Das Programm begründet die Maßnahme damit, dass der Zugang zum Recht nicht vom Wohnort abhängen darf. Das Startgeld gilt für Neugründungen in Landkreisen, in denen die anwaltliche Versorgung unter dem Durchschnitt liegt. Bedingung ist eine Standortbindung von fünf Jahren.

Originalzitat anzeigen (Seite 58)
„Wir werden ein Startgeld für die Neugründung von Kanzleien in Landkreisen mit unterdurchschnittlicher Versorgung einführen, verbunden mit einer fünfjährigen Bindung an den Standort.“
Seite 58 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Das Land würde mit einer neuen Förderung in die Standortwahl eines freien Berufs eingreifen, was den heutigen Stand leicht in Richtung staatlicher Steuerung verschiebt.

Justiz mit E-Akte und KI digitalisieren

Die CDU will die Justiz durchgehend digitalisieren, mit elektronischen Akten und elektronischer Akteneinsicht. Künstliche Intelligenz soll als unterstützendes Hilfsmittel Verfahren effizienter und schneller machen.

Die CDU will die Justiz digital machen. Akten sollen nur noch elektronisch geführt werden. Man soll Akten auch elektronisch einsehen können. Künstliche Intelligenz soll bei der Arbeit helfen. So sollen Verfahren schneller gehen. Unnötige Regeln sollen wegfallen.

Die Digitalisierung soll innerhalb der Justiz und im Kontakt mit Dritten gelten und Abläufe ohne Wechsel zwischen Papier und digitalen Formaten ermöglichen. Der bürokratische Aufwand für Antragsteller und Behörden soll sinken. Überflüssige Vorschriften will die CDU streichen und neue nur bei echtem Bedarf erlassen. Künstliche Intelligenz soll in der Justiz nur unterstützend eingesetzt werden. Recht soll für Bürger und Unternehmen leicht zugänglich und verständlich sein.

Originalzitat anzeigen (Seite 58)
„Ziel ist die vollständige elektronische Aktenführung bis hin zur elektronischen Akteneinsicht auf der Grundlage kurzer und effizienter Prozesse.“
Seite 58 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Außergerichtliche Streitbeilegung stärken

Die CDU will Schiedspersonen und Mediation stärker fördern, weil sie Konflikte aus Sicht des Programms schnell, bürgernah und günstig lösen. Zudem soll eine Schiedsgerichtsbarkeit entstehen, die über Sachsen-Anhalt hinaus wirkt.

Manche Streitfälle lassen sich ohne Gericht lösen. Dabei helfen Schieds-Personen und Vermittler. Die CDU will diese Hilfe stärken. Das soll schnell gehen und wenig kosten. Sachsen-Anhalt soll dafür bekannt werden.

Das Programm bezeichnet Schiedspersonen und außergerichtliche Mediatoren als tragenden Teil des Rechtsstaates. Die CDU will diese Verfahren zu einem Markenzeichen des Landes machen. Sie will Anstöße für eine überregionale Schiedsgerichtsbarkeit geben. Ein mitteldeutsches oder „Magdeburger Recht“ soll an historische Vorbilder anknüpfen und auf lange Sicht ein Standortvorteil für die Wirtschaft werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 59)
„Wir werden diese Formen der Streitbeilegung gezielt stärken und als Markenzeichen für den Standort Sachsen-Anhalt weiterentwickeln.“
Seite 59 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Ehrenamt entlasten und verlässlich fördern

Die CDU will ehrenamtliches Engagement von Bürokratie entlasten und alle neuen Gesetze auf ihre Folgen für das Ehrenamt prüfen. Ein Landesprogramm „Ehrenamt“ soll die Förderung in einer zentralen Linie bündeln. Auf Bundesebene setzt sie sich für höhere Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen ein.

Viele Menschen helfen freiwillig in Vereinen. Die CDU will ihnen weniger Papier-Arbeit machen. Jedes neue Gesetz soll geprüft werden: Schadet es dem Ehrenamt? Es soll ein Förder-Programm für alle Ehrenamtlichen geben.

Pflichten zu Führungszeugnissen, Statistiken und Kennzeichnungen bei Vereinsfesten sollen auf das Nötige sinken, und Datenschutzregeln sollen für kleine Vereine praxistauglich werden. Statt Sanktionen setzt die CDU auf Beratung. Förderanträge und Nachweise sollen schlanker, digitaler und einheitlicher werden. Das Landesprogramm soll Projekte, Veranstaltungen, Ausbildung, Nachwuchsgewinnung, Ausfallhilfen und Vergünstigungen fördern. Freiwilligenagenturen und ehrenamtliche Anlaufstellen auf dem Land sollen verlässlich Geld erhalten. Fortbildung will die CDU durch Freistellungen, digitale Angebote und Kooperationen von Vereinen mit Schulen und Kitas unterstützen; Auszeichnungen sollen ausgebaut werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 70)
„Wir führen einen Ehrenamts-Check bei allen neuen Gesetzen ein und setzen uns für Vereinfachungen im Vereins-, Gemeinnützigkeits- und Steuerrecht auf Bundesebene ein.“
Seite 70 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet weniger Auflagen und Steuererleichterungen für Vereine mit zusätzlicher öffentlicher Förderung.

Übererfüllung von EU-Vorgaben im Landesrecht beenden

Vorgaben der EU und des Bundes sollen nach dem Willen der CDU so schlank wie möglich ins Landesrecht übernommen werden; zusätzliche Landesregeln will sie zurücknehmen. Förderverfahren sollen spürbar einfacher werden.

Die EU und der Bund machen Regeln. Das Land soll keine eigenen Regeln obendrauf setzen. Die CDU will solche Zusatz-Regeln abbauen. Anträge auf Förder-Geld sollen einfacher werden.

Als Gold-Plating bezeichnet das Programm es, wenn ein Land mehr vorschreibt, als europäische Normen verlangen. Stattdessen sollen die übergeordneten Regeln ohne landesrechtliche Zusätze gelten. Sachsen-Anhalt soll außerdem Initiativen zum Abbau von Bürokratie auf Ebene der EU und des Bundes unterstützen.

Originalzitat anzeigen (Seite 89)
„Wir wollen Gold-Plating, also die Übererfüllung europäischer Normen und Regeln, zurückführen“
Seite 89 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Zusätzliche Landesvorgaben sollen wegfallen und Verfahren einfacher werden, was die Regulierung schrittweise verringert.

Landesinteressen im Bund vertreten, Bundesbehörden ansiedeln

Die CDU will, dass Sachsen-Anhalt bei Bundesmitteln, Zuständigkeiten und der Ansiedlung von Bundesbehörden fair berücksichtigt wird. Sie tritt für starke Länder im Föderalismus und für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland ein.

Die CDU will, dass der Bund Sachsen-Anhalt fair behandelt. Das Land soll genug Geld vom Bund bekommen. Neue Behörden des Bundes sollen auch nach Sachsen-Anhalt kommen. Das bringt Arbeitsplätze. Die Bundesländer sollen stark bleiben.

Das Programm fordert faire Bedingungen bei Finanzausstattung, Strukturförderung und Bildungspolitik und verlangt, dass der Bund die Lasten der Länder beachtet. Die Positionen des Landes sollen früh in die Meinungsbildung im Bund einfließen, besonders zur Kohäsionspolitik ab 2028 und zur Verteilung von Fördermitteln. Dazu will die CDU ihre Netzwerke und die Zusammenarbeit mit ihren Bundestagsabgeordneten nutzen. Als Beispiele bereits angesiedelter Einrichtungen nennt sie das Bundesverwaltungsamt in Magdeburg, die Cyberagentur und das entstehende Zukunftszentrum in Halle.

Originalzitat anzeigen (Seite 90)
„Wir achten genau darauf, dass Sachsen-Anhalt bei der Ansiedlung von Bundesbehörden und den damit verbundenen Arbeitsplätzen und Netzwerkeffekten angemessen berücksichtigt wird.“
Seite 90 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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Alle Programme in Sachsen-Anhalt im Vergleich