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parteiprogramm

CDU zur Familie

Aus dem Programm „Regierungsprogramm zur Landtagswahl am 6. September 2026“

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026, 6. September 2026Original-PDF, 91 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Familie

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 1 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Familien stärken und Alleinerziehende entlasten

Die CDU will Familien in jeder Form unterstützen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Alleinerziehende sollen im Bund steuerlich entlastet werden und im Land mehr Beratung und leichteren Zugang zu Hilfen bekommen.

Die CDU will Familien helfen. Das gilt für alle Arten von Familien. Eltern sollen Beruf und Familie gut verbinden können. Kinder-Betreuung soll gut und bezahlbar sein. Allein-Erziehende sollen weniger Steuern zahlen und mehr Beratung bekommen.

Das Programm beschreibt die Familie als Kern der Gesellschaft und als Ort, an dem Menschen dauerhaft füreinander einstehen. Eltern sollen selbst über ihr Familienleben entscheiden können. Eine landesweite, gute und bezahlbare Kinderbetreuung bleibt ein Hauptanliegen, und Paare mit unerfülltem Kinderwunsch sollen weiter Geld erhalten. Für Alleinerziehende, die laut Programm über ein Viertel der Familien im Land ausmachen, will die CDU eine steuerliche Entlastung im Bund erreichen, Beratungs- und Vernetzungsangebote ausbauen und den Weg in den Arbeitsmarkt vorrangig erleichtern.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Wir setzen uns für eine Politik ein, die Familien stärkt, unabhängig davon, in welcher Form sie gelebt wird.“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Punkt betont die Familie als Kern der Gesellschaft und Wertevermittlung, schließt aber ausdrücklich alle Familienformen ein.

Kinderschutz und Jugendarbeit ausbauen

Die CDU will Kinder besser vor Gewalt schützen, vor allem vor sexualisierter Gewalt, und dafür Kinderschutzzentren und -ambulanzen fördern. Jugendverbände und offene Jugendarbeit sollen dauerhaft und planbar unterstützt werden.

Die CDU will Kinder besser vor Gewalt schützen. Dafür soll es mehr Kinder-Schutz-Zentren geben. Kinder und Jugendliche sollen mehr mitreden können. Jugend-Arbeit soll dauerhaft Geld bekommen.

Kinderschutzzentren und Kinderschutzambulanzen sollen aufgebaut und dauerhaft gesichert werden. Das Amt des Kinder- und Jugendbeauftragten soll gestärkt, spezialisierte Fachberatungsstellen sollen ausgebaut werden. Die Rechte junger Menschen will die CDU über altersgerechte Beteiligungsformate und eine verlässliche Jugendhilfe stärken. Für die Jugendarbeit sind ein neuer Masterplan für Jugendbildungsstätten und eine weiterentwickelte Jugendpauschale vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Wir werden den Aufbau und die Verstetigung von Kinderschutzzentren und Kinderschutzambulanzen im Land gezielt unterstützen.“
Seite 32 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Was sagen die anderen Parteien zur Familie?

Alle Programme in Sachsen-Anhalt im Vergleich