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CDU zu Gleichstellung und Vielfalt

Aus dem Programm „Regierungsprogramm zur Landtagswahl am 6. September 2026“

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026, 6. September 2026Original-PDF, 91 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Gleichstellung und Vielfalt

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen (-0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 1 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessern

Die CDU bekennt sich zur UN-Behindertenrechtskonvention und will Betroffene an Entscheidungen beteiligen. Sie will Werkstätten und Inklusionsbetriebe stärken, die Eingliederungshilfe im Land überarbeiten und kommunale Behindertenbeauftragte einrichten.

Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können. Die CDU will sie bei Entscheidungen einbeziehen. Werkstätten und Inklusions-Betriebe sollen gestärkt werden. Landkreise und große Städte sollen Behinderten-Beauftragte bekommen. Das sind Personen, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen.

Inklusion versteht das Programm als individuelle Förderung, nicht als Gleichbehandlung aller ohne Unterschied. Barrieren sollen nicht nur baulich, sondern auch in Sprache und digitalen Angeboten abgebaut werden. Die CDU will den Ausbau kommunaler Behindertenbeiräte begleiten und die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung stärker beachten. Die Strukturen der Eingliederungshilfe in Sachsen-Anhalt sollen überarbeitet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Wir setzen uns dafür ein, dass Stellen für kommunale Behindertenbeauftragte bei den Landkreisen und kreisfreien Städten geschaffen werden.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Neue Beauftragte, mehr Barrierefreiheit und Beteiligung bauen die Teilhabe schrittweise aus, auch wenn Inklusion als individuelle Förderung verstanden wird.

Frauen fördern, Gendersprache ablehnen

Die CDU will Frauen gezielt fördern, gleiche Bezahlung erreichen und Gewalt gegen Frauen bekämpfen. Sprachregelungen zum Gendern lehnt sie ab, weil sie diese als Symbolpolitik ohne Rückhalt in der Bevölkerung ansieht.

Die CDU will Frauen im Beruf mehr fördern. Frauen und Männer sollen gleich viel verdienen. Gewalt gegen Frauen will die CDU bekämpfen. Regeln für Gender-Sprache lehnt die CDU ab. Sie findet: Solche Regeln helfen nicht.

Frauen sollen besonders in naturwissenschaftlich-technischen Feldern und auf dem Weg in Führungspositionen gefördert werden, Vorbilder sollen sichtbarer werden. Die CDU tritt für gleiche Aufstiegschancen und eine faire Aufteilung der Sorgearbeit ein und will Männer unterstützen, die Erziehung oder Pflege übernehmen. Die Istanbul-Konvention gegen Gewalt an Frauen soll im Land bei Prävention, Schutz und Beratung umgesetzt werden. Die Förderung von Frauenschutzhäusern und Landesfrauenrat soll weiterentwickelt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Wir wenden uns gegen ein Genderverständnis, das die Gleichwertigkeit der Geschlechter durch Sprachregelungen auszudrücken versucht.“
Seite 33 im Original

Einordnung

  • Gesellschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet Frauenförderung, gleiche Bezahlung und Gewaltschutz mit der Ablehnung geschlechtergerechter Sprachregelungen.

Was sagen die anderen Parteien zu Gleichstellung und Vielfalt?

Alle Programme in Sachsen-Anhalt im Vergleich