Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessern
Die CDU bekennt sich zur UN-Behindertenrechtskonvention und will Betroffene an Entscheidungen beteiligen. Sie will Werkstätten und Inklusionsbetriebe stärken, die Eingliederungshilfe im Land überarbeiten und kommunale Behindertenbeauftragte einrichten.
Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können. Die CDU will sie bei Entscheidungen einbeziehen. Werkstätten und Inklusions-Betriebe sollen gestärkt werden. Landkreise und große Städte sollen Behinderten-Beauftragte bekommen. Das sind Personen, die sich für Menschen mit Behinderung einsetzen.
Inklusion versteht das Programm als individuelle Förderung, nicht als Gleichbehandlung aller ohne Unterschied. Barrieren sollen nicht nur baulich, sondern auch in Sprache und digitalen Angeboten abgebaut werden. Die CDU will den Ausbau kommunaler Behindertenbeiräte begleiten und die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung stärker beachten. Die Strukturen der Eingliederungshilfe in Sachsen-Anhalt sollen überarbeitet werden.
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„Wir setzen uns dafür ein, dass Stellen für kommunale Behindertenbeauftragte bei den Landkreisen und kreisfreien Städten geschaffen werden.“Einordnung
- Gesellschafteher progressiv
Neue Beauftragte, mehr Barrierefreiheit und Beteiligung bauen die Teilhabe schrittweise aus, auch wenn Inklusion als individuelle Förderung verstanden wird.